Mecklenburg-Foto (Reinhard L.)'s photos
Ferienhäuser und Windmühle am Salzhaff
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"Das Salzhaff ist ein durch die Nehrung der Halbinsel Wustrow und der Halbinsel Boiensdorfer Werder von der Ostsee fast abgetrennter Teil der Mecklenburger Bucht. Es befindet sich südlich der Stadt Rerik in Mecklenburg-Vorpommern und nordöstlich der Insel Poel im mittleren Mecklenburg." (Wikipedia)
Blick vom Mühlenberg. In den PiP die historische Windmühle von Stove.
Frühling am Dobbertiner See ... HFF !
(Un)Happy Thirsty Thursday!
Happy Wall Wednesday !
Happy Table Tuesday !
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Im Hintergrund das Klostercafé im ehemaligen Back- und Brauhaus.
Im PiP die entgegengesetzte Blickrichtung (Blick auf den See).
Happy Bench Monday!
Kloster Dobbertin
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"Die mittelalterliche Kirche des Klosters wurde ab 1828 unter Leitung des Schweriner Baumeisters Georg Adolf Demmler erweitert und umgebaut. Er nutzte dabei einen Entwurf des Berliner Architekten Karl Friedrich Schinkel. Das äußere mittelalterliche Mauerwerk des Kirchenschiffes wurde mit einer neugotischen Backsteinarchitektur ummantelt und 1851 vollendet. Als Vorbild dienten hier Schinkels Entwürfe für die ebenfalls als Saalkirche angelegte Friedrichswerdersche Kirche in Berlin. Die Fassaden der Dobbertiner Kirche wurden dabei durch schlanke Strebepfeiler, hohe Spitzbogenfenster und Brüstungsgalerien gegliedert. Den Abschluss auf den Wimpergen und Filialtürmchen bilden Kreuzblumen aus Terrakotta." (Wikipedia)
Das Kloster Dobbertin wird vom Diakoniewerk zur Betreuung und Förderung von geistig Behinderten genutzt.
Linke Bildhälfte: Klausur-Gebäude mit Wohnungen und Schule
Partielle Sonnenfinsternis am 29. März 2025
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Wir haben Glück gehabt. Der Wind schob die Wolken ziemlich schnell vor sich her, und ich konnte eine größere Wolkenlücke für ein paar Aufnahmen nutzen, als der Mond etwa die größte Bedeckung verursachte. Ungefähr auf der 22-Uhr-Position ist auch ein Sonnenfleck oder eine Sonnenfleckengruppe zu sehen.
Happy Fence Friday !
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Ein Haus in der Nähe des Klosters Rühn.
Der lateinische Satz über dem Eingang lautet auf Deutsch:
Es vergeht kein Tag, ohne dass eine Grenze gezogen wird.
Steinreich
Ostseeküste
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Happy Table Tuesday !
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Kloster Rühn bei Bützow
"Das Kloster Rühn ist ein ehemaliges Benediktinerinnenkloster in Rühn fünf Kilometer südwestlich der Stadt Bützow im Landkreis Rostock in Mecklenburg-Vorpommern. ...
Der Südflügel enthielt das Refektorium (Speisesaal). Der Südflügel war wahrscheinlich früher über ein Konventsgebäude oder einen Kreuzgang mit der Kirche verbunden. Das ursprüngliche Gebäude entstand nach einem Brand in der Klosteranlage im Jahr 1292. ... Nach Auflösung des Klosters und dem Umbau durch das Amt Bützow im Jahr 1756 blieben nur noch die Außenwände erhalten. ... Nach weiteren Umbauten befindet sich im westlichen Teil eine Informationsstelle mit Verkaufsraum, während der hintere Teil des Gebäudes als Klosterschänke genutzt wird." (Wikipedia)
Mondnacht
Happy Bench Monday!
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Kloster Rehna
Ehemaliges Kloster der Benediktinerinnen (im 13. Jahrhundert) und Prämonstratenserinnen (bis 1552).
Im Zuge der Reformation wurde das Kloster 1552 aufgelöst. Von 1576 bis Anfang des 18. Jahrhunderts gehörte der Besitz des Klosters zum Leibgedinge der Herzogswitwen und Prinzessinnen Anna Sophia von Preußen (bis 1591), Sophia von Schleswig-Holstein-Gottorf (bis 1634), Anna Sophie (bis 1648) und Juliane Sibylla (bis 1761).
Zu Beginn des 18. Jahrhunderts bis 1819 wurden die noch vorhandenen Gebäude als Amtsgebäude genutzt. Der nördliche Teil des Langen Hauses wurde 1878/79 zum Amtsgebäude umgebaut. Ab dem Jahr 1819 bis zum Ersten Weltkrieg wurden die Gebäude als Forstamt, nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1995 als Schule genutzt. Nach 1997 erfolgte eine umfassende Sanierung eines Großteils des Langen Hauses, das nunmehr als Amtsgebäude genutzt wird. (Wikipedia)
Kloster Wanzka, der "Hungerturm"
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"Die stattliche Klosteranlage einschließlich des Kreuzgangs diente nach der Säkularisation als Steinbruch, sodass nur die Klosterkirche, das Klostertor und die Ruine einer Klosterscheune als architektonische Zeugnisse des einst sehr reichen Klosters übrig blieben. Der ebenfalls noch vorhandene Fangelturm (Verlies) kündet zudem davon, dass dem Kloster die volle Gerichtsbarkeit übertragen war."
Quelle: www.klöstermv.de/klosterkirche-wanzka.html
Klosterkirche Wanzka
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"Die Klosterkirche besteht aus einem langgestreckten, einschiffigen und wegen der fehlenden Klausur fast unproportional wirkenden Langhaus mit (seit 1843) flacher Holzbalkendecke und einem 5/8 Chorabschluss. An der nordwestlichen Ecke befindet sich ein viereckiger Treppenturm. ...
Die Kirche brannte 1833 bis auf die Außenmauern ab, so dass sich keine Reste der Einrichtung erhalten haben.
Der Wiederaufbau von 1840 bis 1843 mit einer neuen Westfassade erfolgte nach Plänen von Friedrich Wilhelm Buttel. Die eingestürzten Gewölbe wurden durch eine flache Holzbalkendecke ersetzt. ...
Von April 2016 bis zum Sommer 2017 wurde die Klosterkirche saniert. Dabei wurde das Dach neu gedeckt, die Fassade saniert, die Fenster restauriert sowie Decke und Wände gestrichen. Die Wiedereinweihung durch Bischof Andreas von Maltzahn erfolgte am 3. September 2017." (Wikipedia)
Durchblick, Durchfahrt und Durchgang
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Tor des ehemaligen Klosters Wanzka
"Das Kloster Wanzka ist ein ehemaliges Zisterzienserinnenkloster in der Ortslage Wanzka südlich der mecklenburgischen Stadt Neubrandenburg im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommern. Das Kloster lag auf einer kleinen Halbinsel im Wanzkaer See zwischen Neustrelitz und Neubrandenburg. Die Klosterkirche und das abseits liegende Klostertor sind die letzten sichtbaren Reste dieser einst sehr reichen Zisterze." (Wikipedia)
Happy Fence Friday !
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