Mecklenburg-Foto (Reinhard L.)'s photos
Der Mudder-Schulten-Brunnen (mit PiP)
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Mudder Schulten, auch Mutter Schulten, Mudder Schultsch ist eine frei gestaltete literarische Figur aus dem Spätwerk des niederdeutschen Dichters Fritz Reuter. de.wikipedia.org/wiki/Mudder_Schulten
Happy Wall Wednesday!
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Ein Wiekhaus in der Neubrandenburger Stadtmauer in seiner ursprünglichen Form.
Wiekhäuser (Wiek=Bucht) waren zu Verteidigungszwecken errichtete Ausbuchtungen in der Stadtmauer.
Nachdem die Stadtmauer ihre Verteidigungsfunktion verloren hatte, wurden die meisten Wiekhäuser zu Wohnhäusern (--> PiP) umgebaut.
No Table No Tower Tuesday
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Stattdessen das gestrige Motiv aus der entgegengesetzten Richtung.
Links im Bild das Neubrandenburger Regionalmuseum, welches im ehemaligen Kloster eingerichtet wurde. Davor der Mudder-Schulten-Brunnen. In der rechten Bildhälfte die Stadtmauer.
Ende der Spielstraße ... HBM!
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Die rostigen Stelen aus Cortenstahl markieren den ehemaligen Verllauf der Neubrandenburger Stadtmauer, wo diese für die Zufahrt in die Innenstadt durchbrochen wurde.
Schießscharten und Donnerbalken
Kein Donnerbalken ...
Happy Chairy Saturday!
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... oder auch: Guten Stuhlgang am Sonnabend!
Abort im Bergfried der Burg Neustadt-Glewe in Mecklenburg.
Im PiP eine ähnliche Einrichtung in der sächsischen Burg Stein.
Happy Fence Friday !
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Der "Molli" ist eine mit Dampfloks betriebene Schmalspureisenbahn von Bad Doberan über Heiligendamm nach Kühlungsborn-West. Durch Bad Doberan fährt der "Molli" wie eine Straßenbahn auf einer öffentlichen Straße. (PiP)
Was guckst du ? (2 x PiP)
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Heute besuchte wieder einmal ein Eichhörnchen den Walnussbaum auf unserem Hof.
Happy Tower Tuesday !
Happy Bench Monday!
Ruine Hülseburg
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Es ist nicht die Ruine der Hülseburg, sondern eine künstliche Burgruine, die der Herr von Schloss Hülseburg (siehe PiP!) in seinem Park anlegen ließ. Vom Schloss ist nicht einmal mehr eine Ruine übrig. Es brannte 1947, vermutlich infolge Brandstiftung, ab und die Brandruine wurde 1948 gesprengt und abgetragen.
Happy Fence Friday !
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Burg Stein in Sachsen
"Nach der Wiedervereinigung Deutschlands erwarb im Jahre 1996 Alfred Prinz von Schönburg-Hartenstein (* 1953) Teile des einstigen Familienbesitzes der (seit Anfang des 19. Jahrhunderts überwiegend in Wien und Böhmen lebenden) Hartensteiner Linie mit dem Poppenwald von der Stadt Hartenstein zurück und ließ auch die dazu erworbene Burg Stein aufwändig sanieren. Die Räumlichkeiten des Burgmuseums sind während der Öffnungszeiten weiterhin öffentlich zugänglich. ... Die Unterburg beherbergt die Forstverwaltung und private Wohnräume der Fürstenfamilie, während der Festsaal und das gotische Turmgewölbe (im Eckturm der Niederburg) für Konzerte, Hochzeiten und Veranstaltungen zur Verfügung stehen." (Wikipedia)
Brunnenhaus der Nürnberger Kaiserburg
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Im Brunnenhaus (rechte Bildhälfte) befindet sich der Tiefe Brunnen der Kaiserburg.
Er "ist vermutlich so alt wie die Burganlage selbst. Der Schacht wurde in den Felsen gehauen und hat einen Durchmesser von 2,2 bis 1,7 und eine Tiefe von 53 Metern. Er führt durch Schichten von Burg- und Stubensandstein bis zum Blasensandstein mit dem Grundwasserspiegel der Pegnitz." (Wikipedia)
Happy Wall Wednesday!
Happy Tower Tuesday !
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"Der Sinwellturm ist ein historischer Rundturm und prägnanter Teil der Nürnberger Burg (Kaiserburg). Namensgebend für den Turm ist seine zylindrische Form. Im Mittelhochdeutschen bedeutet „sinwell“ etwa „gewaltig rund“. ... Der Turm wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts auf einem markanten Felsen im östlichen Bereich der Nürnberger Kaiserburg errichtet und zeichnet sich durch rechtwinklig bearbeitete und rund angeordnete Sandsteinbuckelquader aus. Bei Renovierungs- und Erweiterungsarbeiten in den 1560er Jahren wurde der Spitzhelm mit vier Erkern durch ein weiteres Geschoss sowie ein Zeltdach mit Renaissancehelm ersetzt." (Wikipedia)
Happy Bench Monday! (mit PiP)
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"Als Spielplastik fing 1974 alles an: Damals fand die Wildschweinstatue von Franz-Ulrich Poppe ihren Platz auf einer kleinen Terrasse in Ufernähe des Burgsees. Viele erinnern sich noch daran, auf dem Betonschwein herumgetollt zu sein, doch nach und nach verwilderte der Uferweg und die Wildschwein-Skulptur verschwand im Dickicht.
Erst die Planungen zur Bundesgartenschau 2009 brachten die Plastik dann wieder ins Gespräch, denn die zugewachsene Uferzone des Burgsees sollte zur Schlosspromenade werden.
Schnell kam die Frage auf, was nun mit dem Wildschwein passieren sollte. Es hatte im Gebüsch arg gelitten und war nicht mehr so recht vorzeigbar: Teile der Ohren waren abgebrochen und auch einige der Keramikplatten fehlten. Doch an einen Abriss der Statue war nicht zu denken. Deshalb legte Künstler Franz-Ulrich Poppe erneut Hand an seine Statue, säuberte das verschmutzte Wildschwein und restaurierte es. Im Mai 2008 wurde die Statue schließlich wieder aufgestellt, nur wenige Meter von ihrem angestammten Platz entfernt. Damals sagte der Technische Leiter der Bundesgartenschau 2009, Reinhard Henning: „Das Kunstwerk gehört einfach an den Burgsee. Am neuen Standort kommt es noch besser zur Geltung.“ (Quelle: www. schwerin-lokal.de)
(Der Originaltext enthält zwei Grammatikfehler, die ich hier berichtigt habe.)
Abendsonne ...
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