Der CN Tower in Toronto

Geometrische Formen


Der CN Tower in Toronto

08 Jul 2025 3 4 89
Der CN Tower (Canadian National Tower, französisch La Tour CN) in der südlichen Innenstadt Torontos ist ein 553 Meter hoher Fernsehturm und Wahrzeichen der Stadt. Er war von 1975 bis 2009 der höchste Fernsehturm der Welt. Gleichzeitig war er von 1975 bis 2007, als der Burj Khalifa eine Höhe von 555,30 Metern erreichte, das höchste freistehende und nicht abgespannte Bauwerk der Erde. Er dient der Telekommunikation und der Verbreitung von über 30 Fernseh- und Rundfunkprogrammen. Die Bauzeit des Fernsehturms betrug nur 40 Monate, was, besonders für damalige Verhältnisse, eine ungewöhnliche Bauleistung darstellte. Der Turm wurde zur Verbesserung der Funkübertragung errichtet und sollte ursprünglich nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Heute ist er touristischer Hauptanziehungspunkt der kanadischen Metropole und verzeichnet mit seinen verschiedenen Ebenen, Aussichtsplattformen und dem Drehrestaurant jährlich bis zu zwei Millionen Besucher. Der in der Fachwelt architektonisch als gelungen angesehene Turm entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem Symbol mit nationaler Bedeutung für Kanada und wurde 1995 von der American Society of Civil Engineers in die Liste der Sieben Wunder der modernen Welt aufgenommen. Seit seiner Fertigstellung war er oftmals Schauplatz für spektakuläre Stunts und Rekordleistungen. @: Wikipedia

Hochhaus-Spiegelung

Gullydeckel Bremen - mit einer Bitte ...

Blick durch das Dachfenster

Treppenhaus Stuppenhuk 10, HH

Kanzleramt

01 Nov 2011 8 1 175
Das Bundeskanzleramt ist ein Gebäude im Berliner Ortsteil Tiergarten (Bezirk Mitte) und Sitz der gleichnamigen deutschen Bundesbehörde. Im Rahmen des Umzugs der deutschen Bundesregierung von Bonn nach Berlin zog das Amt in den von den Architekten Axel Schultes und Charlotte Frank geplanten Neubau. Das Gebäude ist Teil der „Band des Bundes“ genannten Baugruppe im Spreebogen, Willy-Brandt-Straße 1, 10557 Berlin. Das Bundeskanzleramt in Berlin ist der größte Regierungssitz der Welt. de.wikipedia.org/wiki/Bundeskanzleramt_(Berlin)

Aloha-Tower in Honolulu

19 Sep 2024 8 4 149
Der Aloha Tower begrüßt im Hafen Honolulus seit 1926 die ankommenden Schiffe. In den 1920er und 1930er Jahren wurden die Passagiere am so genannten „Boat Day“ von den Einheimischen mit Lei-Kränzen, Musik und dem Hulatanz willkommen geheißen. Damals war der viereckige Turm, der seinen Namen dem ALOHA-Schriftzug über den Turmuhren verdankt, das höchste Gebäude auf Hawaii. Das Wahrzeichen Honolulus besitzt im obersten Stockwerk eine Besucherplattform, von der man Ausblick über den Hafen hat. Heute haben sich angrenzend an den Turm viele Läden, Stände, Restaurants und Cafés angesammelt. Am 13. Mai 1976 wurde der Turm als Baudenkmal in das National Register of Historic Places aufgenommen @: Wikipedia

Sprinkenhof

27 Apr 2024 15 9 182
Der Sprinkenhof ist ein neunstöckiges Kontorhaus im Stil des Backsteinexpressionismus und Teil des Hamburger Kontorhausviertels, das den gesamten Komplex zwischen Altstädter-, Burchardstraße und Johanniswall einnimmt. Die Namensgebung „Sprinkenhof“ geht darauf zurück, dass im Jahr 1384 ein Schmied namens Johann Sprink vom Domkapitel ein Grundstück kaufte, auf dem heute der Sprinkenhof steht. Durch den Innenhof verläuft zwischen Burchard- und Altstädter Straße in zwei parallelen Führungen die Springeltwiete. Das Bürohaus wurde von 1927 bis 1943 in drei Bauabschnitten von Hans und Oskar Gerson und Fritz Höger erbaut und ist Namensgeber des städtischen Immobilienunternehmens Sprinkenhof GmbH. Seit dem Jahr 2015 gehört der Sprinkenhof als Teil des Kontorhausviertels zusammen mit der Hamburger Speicherstadt und dem Chilehaus zum UNESCO-Weltkulturerbe. @: WIkipedia

Strassenschilder auf Korsika -

07 Jul 2022 4 4 155
die meisten sind etwas lädiert

Eismeerkathedrale in Tromsø

13 Aug 2015 4 1 194
Die Eismeerkathedrale (norwegisch Ishavskatedralen, eigentlich Tromsdalen kirke) ist eine evangelisch-lutherische Pfarr- und Seemannskirche und Wahrzeichen der Stadt Tromsø. Eine echte Kathedrale, d. h. Bischofskirche, ist sie nicht. Sie wurde 1965 auf der Festlandseite der Stadt auf einem kleinen Hügel am Ortsrand erbaut. Die Kirche ist geostet. @: Wikipedia

19.05.2024

19 May 2024 10 6 164
Hat unsere Tochter für uns gezaubert.

321. - 07.08.2023 - Zwei Euro Münze

Glenfarclas - Fass 5231

Ben Riach - 1898

12 Aug 2010 3 158
Benriach ist eine Whiskybrennerei bei Elgin, Schottland, Großbritannien. Die Brennerei wurde 1898 von John Duff erbaut, musste allerdings, bis auf die Mälzerei, die u. a. Longmorn versorgte, schon 1900 wieder schließen und wurde erst 1965 von Glenlivet Distillers Ltd. wiedereröffnet. 1978 ging sie an Seagram und wurde 1985 von zwei auf vier Brennblasen erweitert. Zwischen 1983 und 1996 wurde u. a. ungewöhnlich torfiger Whisky hergestellt, der für Blends gedacht war, da der damalige Mutterkonzern nicht über eine Islay-Brennerei verfügte. Ein Teil der damaligen Produktion ist inzwischen als Single Malt erhältlich. 1999 wurden die Malzböden nach über 100 Jahren durchgehender Produktion geschlossen. Am 19. Dezember 2001 ging die Destillerie an Pernod Ricard, die erst die Produktion drosselten und die Brennerei nur 3 Monate im Jahr betrieben, bis sie sie im August 2002 ganz stilllegten. Im April 2004 kauften Billy Walker, Geoff Bell und Wayne Keiswetter die Brennerei, die seitdem wieder im Normalbetrieb läuft. Zur Benriach Distillery Co. Ltd. gehört seit 2008 auch Glendronach und seit 2013 Glenglassaugh. 2016 wurde die Benriach Distillery Co. Ltd. für 285 Millionen Pfund Sterling von dem US-amerikanischen Konzern Brown-Forman übernommen. @: Wikipedia

Der Schutzengel von Eckernförde

13 Jun 2021 6 2 208
Im PiP das ganze Gebäude Das Rundsilo von Eckernförde: Vor 80 Jahren entstand eines der bekanntesten Wahrzeichen Eckernfördes und bestimmt seitdem wesentlich das Stadtbild. Eckernförde war zum Zeitpunkt der Entstehung des Silos trotz der wirtschaftlichen und politischen Probleme der Zeit eine umtriebige, geschäftige Stadt. In der näheren Umgebung des Hafens befanden sich viele Handwerksbetriebe, natürlich die Fischereiflotte und ihre Werften, Räuchereien und bereits mehrere Getreidespeicher. Der Getreidehandel spiegelte den Reichtum der Region an Korn wieder und wurde gespeist von den großen Gütern rund um Eckernförde. Ähnliches galt für Kappeln, Schleswig und Flensburg. Das Getreide ging zu dieser Zeit überwiegend in den Export. Hierdurch entstand der Bedarf an Silos in Hafennähe. Bereits vor dem Bau des Silos wurde an dieser Stelle Korn gespeichert. Zu diesem Zweck kaufte die Firma Chr. Sieck im Jahre 1911 den Tanzsaal der Gaststätte "Colosseum", sehr zum Leidwesen der hiesigen Bevölkerung, die sich dadurch um einen Treffpunkt gebracht sah, der viele Partnerschaften stiftete. Der Abbruch des "Colosseums" begann im Jahre 1931. Die Planung und Ausführung des Silos führte der Architekt Hansen aus Kiel durch. Dann begann der Bau. Zuerst wurde der Kern des Silos in Eisenbeton ausgeführt. Der Silobau wurde bis zur Grundwassertiefe fundamentiert, was ständiges Pumpen voraussetzte. Erst nach dessen Fertigstellung konnte die eigentliche Maurerarbeit beginnen, die darin bestand, den Silokern mit Backsteinen zu ummauern. Gearbeitet wurde rund um die Uhr. Die Erstellung des Betonfundaments erfolgte durch ein Hamburger Unternehmen, alle weiteren Arbeiten wurden durch in Eckernförde ansässige Firmen und deren Arbeiter geleistet. Schon zwei Monate nach Baubeginn waren deutliche Fortschritte zu erkennen. Eine Zeitung schrieb im August 1931: " Man sieht jetzt schon von der Straße her den großen Klotz aus Eisenbeton, der den Maschinenkeller des Silos enthält. Rundherum ragen die Sockel der Pfeiler, die die äußere Silowand stützen werden. In der Mitte wächst wie ein Turm die innere Silokammer empor. Die Bauarbeiten werden jetzt rasch voranschreiten." Nach nur einem halben Jahr Bauzeit (!) wurde am 14. Dezember 1931 eine vorläufige Gebrauchsabnahme beantragt. Die Endabnahme erfolgte im Frühjahr 1932. Seitdem steht das Eckernförder Rundsilo und prägt maßgeblich das Stadtbild, auch wenn in der Folgezeit andere, größere Silos entstanden, die zwischenzeitlich abgerissen wurden. Es wurde genutzt bis zum Jahre 1986, schon 1972 wurde es unter Denkmalschutz gestellt. Während der Adventszeit des Jahres 2003 wurden in einer von Jochen Hillers initiierten und organisierten Aktion zugunsten der Unicef, dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, 20 Engelfiguren, je zwei Meter groß, von Künstlerinnen und Künstlern gestaltet und für den guten Zweck versteigert. Einen Rohling aus wetterfestem Kunststoff, mit 2,60 Meter Höhe die größte von allen Engelfiguren, erwarb Edita Sieck, die Witwe des früheren Besitzers des Rundsilos. Seit 2008 befindet sich im Erdgeschoss des Rundsilos als Kontrast zum Engel das "Luzifer", ein Bistro/Restaurant. Dies ersetzt nicht den Ballsaal des "Colosseums", es ist aber zu hoffen, das dort bei der jetzt angesagten "After Work Party" der eine oder andere Bund fürs Leben geschlossen wird. Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug aus dem Ende November erscheinenden Jahrbuch 2012 der Heimatgemeinschaft Eckernförde und kann von Nichtmitgliedern dort erworben werden. @: Eckernförder Zeitung

DEC -System 10

Blick auf St. Bartholomä

Salzburger Dom

22 Sep 2017 8 6 482
Der Salzburger Dom ist die Kathedrale der römisch-katholischen Erzdiözese Salzburg und damit Metropolitankirche der Kirchenprovinz Salzburg; sie ist den Heiligen Rupert und Virgil geweiht. Der Barockbau hat eine Länge von 101 Meter, das Querschiff misst 69 Meter. Die Turmhöhe beträgt 81 Meter, die Kuppelhöhe 79 Meter und die Höhe des Hauptschiffs 32 Meter. Der Dom verfügt über 900 Sitzplätze. Er steht unter Denkmalschutz und gehört zum UNESCO-Welterbe Historisches Zentrum der Stadt Salzburg. Salzburg Cathedral (German: Salzburger Dom) is the seventeenth-century Baroque cathedral of the Roman Catholic Archdiocese of Salzburg in the city of Salzburg, Austria, dedicated to Saint Rupert and Saint Vergilius. Saint Rupert founded the church in 774 on the remnants of a Roman town, the cathedral was rebuilt in 1181 after a fire. In the seventeenth century, the cathedral was completely rebuilt in the Baroque style under Prince-Bishop Wolf Dietrich Raitenau to its present appearance. Salzburg Cathedral still contains the baptismal font in which composer Wolfgang Amadeus Mozart was baptized Q:Wikipedia

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