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1/50 • f/3.5 • 18.0 mm • ISO 1000 •
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Der Zaun in Hancock Shaker Village
Gegründet wurde die Glaubensgemeinschaft im 18. Jahrhundert von Ann Lee, die 1736 als Tochter eines Grobschmieds in Manchester geboren wurde und dort in einer Fabrik als Weberin arbeitete. 1774 wanderte sie mit einer kleinen Gruppe ihrer Anhänger in den amerikanischen Bundesstaat New York aus. Nach einigen Jahren gründeten sie in Niskayuna im Albany County (Watervliet) die erste Gemeinschaft.
Die Glaubensgemeinschaft der Shaker zeichnet sich durch eine hohe Arbeitsethik und ein nahezu klösterliches, zölibatäres Gemeindeleben aus. Ihre weiteste Verbreitung fanden die Shaker-Gemeinden um die Mitte des 19. Jahrhunderts mit etwa 20 Siedlungen und 6000 Mitgliedern. Um 1920 gab es noch zwölf Gemeinschaften; mittlerweile nur noch zwei Mitglieder.
Bei den Shakern teilen sich Männer und Frauen gleichberechtigt die Leitungsfunktionen als sogenannte Älteste (Elders und Eldresses). Die theologischen Leitlinien der Shaker spiegeln philosophische Strömungen aus dem Zeitalter der Aufklärung. Jesus von Nazaret gilt auch nicht als Sohn Gottes, sondern sei erst durch die göttliche Stimme bei seiner Taufe dazu geworden. Die Bezeichnung Christus sei eine spätere theologische Deutung seines Wirkens. Die Naherwartung der Wiederkunft Christi wird geistig verstanden; sie finde im Inneren der Menschen statt. So konnte auch Ann Lee als „wiederkehrender Christus“ gelten, ohne dass damit ein Anspruch auf Identität mit Jesus Christus erhoben wurde.
Der Schütteltanz als Gebetsform bot Zeitgenossen wie Charles Dickens und Herman Melville Anlass zum Spott über die kurios anmutende Gemeinschaft. Doch die Shaker stellten weit mehr dar als nur eine tanzende Kommune. Sie brachten ihren Glauben auch in der Einhaltung calvinistischer Wirtschaftsprinzipien zum Ausdruck: “Hands to work and Hearts to God” (deutsch: „Die Hände bei der Arbeit, die Herzen bei Gott“). Shaker leben nicht als Familien zusammen, sondern ehelos um des Himmelreiches willen und ohne Privateigentum. Allerdings lebten Männer und Frauen unter einem Dach. Kindern, die mit in die Gemeinschaft aufgenommen wurden, wurde nach Vollendung des 21. Lebensjahres angeboten, in die Gemeinde aufgenommen zu werden oder sie zu verlassen.
Neue Mitglieder kamen durch eintretende Erwachsene sowie aufgenommene Waisenkinder in die Gemeinschaft. Mit der Verbreitung staatlicher Waisenfürsorge verloren die Gemeinden einen großen Teil ihres potentiellen Nachwuchses. Anfang 2017 gab es noch zwei aktive Mitglieder; sie leben in Sabbathday Lake Shaker Village im US-Bundesstaat Maine. Dort finden noch regelmäßig Gottesdienste und geistliche Einkehrveranstaltungen statt. Q:Wikipedia
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Die Glaubensgemeinschaft der Shaker zeichnet sich durch eine hohe Arbeitsethik und ein nahezu klösterliches, zölibatäres Gemeindeleben aus. Ihre weiteste Verbreitung fanden die Shaker-Gemeinden um die Mitte des 19. Jahrhunderts mit etwa 20 Siedlungen und 6000 Mitgliedern. Um 1920 gab es noch zwölf Gemeinschaften; mittlerweile nur noch zwei Mitglieder.
Bei den Shakern teilen sich Männer und Frauen gleichberechtigt die Leitungsfunktionen als sogenannte Älteste (Elders und Eldresses). Die theologischen Leitlinien der Shaker spiegeln philosophische Strömungen aus dem Zeitalter der Aufklärung. Jesus von Nazaret gilt auch nicht als Sohn Gottes, sondern sei erst durch die göttliche Stimme bei seiner Taufe dazu geworden. Die Bezeichnung Christus sei eine spätere theologische Deutung seines Wirkens. Die Naherwartung der Wiederkunft Christi wird geistig verstanden; sie finde im Inneren der Menschen statt. So konnte auch Ann Lee als „wiederkehrender Christus“ gelten, ohne dass damit ein Anspruch auf Identität mit Jesus Christus erhoben wurde.
Der Schütteltanz als Gebetsform bot Zeitgenossen wie Charles Dickens und Herman Melville Anlass zum Spott über die kurios anmutende Gemeinschaft. Doch die Shaker stellten weit mehr dar als nur eine tanzende Kommune. Sie brachten ihren Glauben auch in der Einhaltung calvinistischer Wirtschaftsprinzipien zum Ausdruck: “Hands to work and Hearts to God” (deutsch: „Die Hände bei der Arbeit, die Herzen bei Gott“). Shaker leben nicht als Familien zusammen, sondern ehelos um des Himmelreiches willen und ohne Privateigentum. Allerdings lebten Männer und Frauen unter einem Dach. Kindern, die mit in die Gemeinschaft aufgenommen wurden, wurde nach Vollendung des 21. Lebensjahres angeboten, in die Gemeinde aufgenommen zu werden oder sie zu verlassen.
Neue Mitglieder kamen durch eintretende Erwachsene sowie aufgenommene Waisenkinder in die Gemeinschaft. Mit der Verbreitung staatlicher Waisenfürsorge verloren die Gemeinden einen großen Teil ihres potentiellen Nachwuchses. Anfang 2017 gab es noch zwei aktive Mitglieder; sie leben in Sabbathday Lake Shaker Village im US-Bundesstaat Maine. Dort finden noch regelmäßig Gottesdienste und geistliche Einkehrveranstaltungen statt. Q:Wikipedia
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HFF and nice weekend .
HFF und ein schönes Wochenende.
HFF Erika
HFF e bom fim de semana
Erika+Manfred club has replied to Xata clubI wish you a fine weekend
Belated HFF, enjoy the rest of the weekend, Herb
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