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Siehdichum

Siehdichum liegt zwischen Neubrandenburg und Penzlin. Die erste Erwähnung des Ortes findet man in der Martiniliste (Liste von Steuerpflichtigen) von 1799. Der Name Siehdichum ist zurückzuführen auf die schöne Aussicht. Heute leben hier ca. 56 Einwohner. - Gruppe NUR Ortstafeln -

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Hammer an der Uecker

Hammer ist eine Gemeinde (478 Einwohner) an der Uecker und liegt in der Nähe der pommerschen Kleinstadt Torgelow. Der Dorfname verweist auf die bereits im Mittelalter vorgenommene Verarbeitung von Roheisen. - für die Gruppe NUR Ortstafeln -

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Kreuzbruchhof

Kreuzbruchhof (67 Einwohner) ist ein Ortsteil der Stadt Burg Stargard im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte und liegt in der Nähe von Neubrandenburg. Das einzige Ortsschild wurde im unteren Bereich mit zahlreichen Aufklebern des Fußballvereins "Hansa Rostock" versehen. Die Herkunft des Ortsnamens ist mir unbekannt (einen Kreuzbruch holt man sich hier nicht). - für die Gruppe NUR Ortstafeln -

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Engelbrechtsche Wildnis

Engelbrechtsche Wildnis (906 Einwohner) ist eine Gemeinde im Kreis Steinburg in Schleswig-Holstein. Das ursprünglich unwirtliche Moorgebiet gehörte von 1350 bis 1640 den Schauenburger Grafen, danach den dänischen Königen. Letzter Besitzer (von 1861 bis 1867) war der Namensgeber Johannes Engelbrecht. 1889 wurde die Gemeinde eigenständig. Seit 1950 gehört sie zum Amt Herzhorn. - für die Gruppe "NUR Ortstafeln".

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Ave

Ave (ohne Cäsar) liegt im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Die bekannte lateinische Gruß- und Segensformel dürfte den Ortsnamen bestimmt haben. Urkundlich wurde Ave erst 1501 als Lehen des Bernd von Maltzahn zu Penzlin erwähnt, wird aber wohl älter sein, da hier ein slawisches Vorgängerdorf angenommen wird. Ave ist auch Ortsteil der Gemeinde Mollenstorf. - für die Gruppe: NUR Ortstafeln

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Tützpatz

Tützpatz (584 Einwohner) ist eine Gemeinde im Norden des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte zwischen Altentreptow und Stavenhagen. Das Dorf wurde urkundlich erstmals 1396 als "dorpe to Tutzcpatze" erwähnt und hatte einen slawischen Vorgänger, dessen altpolabischer Name von einer Bezeichnung für fetten (guten) Boden, fruchtbare Weide abgeleitet sein dürfte.

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Klein Köthel

Klein Köthel liegt im Landkreis Rostock in der Nähe von Teterow. Der Name leitet sich nicht ab von Köteln von Schafen oder anderen Nutztieren. Klein Köthel wurde urkundlich erstmals 1323 als "de Cotle" erwähnt - und ist slawischen Ursprungs. Der Dorfname bezieht sich auf die Lage des Ortes zwischen beachtlichen Hügeln und kann als sehr treffend angesehen werden, "Kesselort". - für die Gruppe "NUR Ortstafeln" -

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Schafhaus

Schafhaus ist ein Ortsteil der Gemeinde Bark im Kreis Segeberg (Schleswig-Holstein). Der Ort liegt an der Bundesstraße 206 zwischen Bad Segeberg und Bad Bramstedt am Rande des Segeberger Forstes. Die Herkunft des Namens ist unbekannt. - für die Gruppe "NUR Ortstafeln" -

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Ferropolis

Ferropolis ist ein Museum und Veranstaltungsort im ehemaligen Tagebau Golpa-Nord (Sachsen-Anhalt). Der Name leitet sich aus dem Lateinischen (Ferrum= Eisen) und Griechischen (Polis= Stadt) her. Nach dem Ende des Braunkohlebergbaus in dieser Region im Jahre 1991 wurden hier auf einer Halbinsel im Gremminer See 5 Tagebaugroßgeräte zusammengeführt, um 1995 das Freilichtmuseum Ferropolis zu eröffnen.
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