Holger Hagen's photos with the keyword: Stuckdecke

Das Blumenzimmer - Schloss Schwerin

06 Jan 2026 29 17 380
Das Blumenzimmer im Schweriner Schloss ist ein prachtvolles und detailreiches Juwel aus dem 19. Jahrhundert. Großherzog Friedrich Franz II. ließ es als Geschenk für seine Frau Auguste gestalten. Es ist mit leuchtenden, floralen Motiven und Goldverzierungen geschmückt. Zu sehen sind darauf Blumen wie Stiefmütterchen, Glockenblumen und Rosen, die die Zuneigung des Herrschers symbolisieren. Das kreisrunde Zimmer im Hauptturm des Schlosses öffnet sich zur Landschaft und zu den Gartenterrassen über der Orangerie. Von dort aus hat man einen Blick auf den See und direkten Zugang zur Gartenterrasse. An der Decke befindet sich ein reicher Stuckdekor, der auch Allegorien der vier Elemente umfasst. In der Mitte der Stuckdecke befindet sich ein Deckengemälde, das zeigt, wie Genien die Initialen der Großherzogin zum Himmel tragen. Auch individuelle Porträts der Großherzogin sind Teil der Gestaltung. Sie zeigen Auguste mit jeweils unterschiedlichen Blüten im Haar. Zur Originalausstattung gehört der mit Intarsien verzierte Tisch, auf dem sich ursprünglich eine Blumenetagere befand.

Neumünster in Würzburg

16 Oct 2024 2 122
Hauptaltar mit Gemälde Johannes auf Patmos von Johann Baptist Zimmermann. Das Neumünster steht an jener Stelle, wo 689 die Frankenapostel Kilian, Kolonat und Totnan um ihres Glaubens willen getötet und zunächst heimlich verscharrt wurden. Ein erster Memorialbau wurde bereits im achten Jahrhundert durch Bischof Megingoz errichtet. Bischof Adalbero gründete dann um 1060 das Stift Neumünster. Seit dem 18. Jahrhundert zeigt sich das Neumünster als monumentale, kuppelüberwölbte Barockkirche.

Neumünster in Würzburg

16 Oct 2024 130
Hauptaltar mit Gemälde Johannes auf Patmos von Johann Baptist Zimmermann. Das Neumünster steht an jener Stelle, wo 689 die Frankenapostel Kilian, Kolonat und Totnan um ihres Glaubens willen getötet und zunächst heimlich verscharrt wurden. Ein erster Memorialbau wurde bereits im achten Jahrhundert durch Bischof Megingoz errichtet. Bischof Adalbero gründete dann um 1060 das Stift Neumünster. Seit dem 18. Jahrhundert zeigt sich das Neumünster als monumentale, kuppelüberwölbte Barockkirche.

Neumünster in Würzburg

16 Oct 2024 1 136
Hauptaltar mit Gemälde Johannes auf Patmos von Johann Baptist Zimmermann Das Neumünster steht an jener Stelle, wo 689 die Frankenapostel Kilian, Kolonat und Totnan um ihres Glaubens willen getötet und zunächst heimlich verscharrt wurden. Ein erster Memorialbau wurde bereits im achten Jahrhundert durch Bischof Megingoz errichtet. Bischof Adalbero gründete dann um 1060 das Stift Neumünster. Seit dem 18. Jahrhundert zeigt sich das Neumünster als monumentale, kuppelüberwölbte Barockkirche.

Neumünster in Würzburg

16 Oct 2024 1 1 148
Die große Orgel auf der Westempore. Das Neumünster steht an jener Stelle, wo 689 die Frankenapostel Kilian, Kolonat und Totnan um ihres Glaubens willen getötet und zunächst heimlich verscharrt wurden. Ein erster Memorialbau wurde bereits im achten Jahrhundert durch Bischof Megingoz errichtet. Bischof Adalbero gründete dann um 1060 das Stift Neumünster. Seit dem 18. Jahrhundert zeigt sich das Neumünster als monumentale, kuppelüberwölbte Barockkirche.

Neumünster in Würzburg

16 Oct 2024 1 1 159
Fresken an der Gewölbedecke im Mittelgang und Altarraum, Neumünster, Das Neumünster steht an jener Stelle, wo 689 die Frankenapostel Kilian, Kolonat und Totnan um ihres Glaubens willen getötet und zunächst heimlich verscharrt wurden. Ein erster Memorialbau wurde bereits im achten Jahrhundert durch Bischof Megingoz errichtet. Bischof Adalbero gründete dann um 1060 das Stift Neumünster. Seit dem 18. Jahrhundert zeigt sich das Neumünster als monumentale, kuppelüberwölbte Barockkirche.

Neumünster in Würzburg

16 Oct 2024 32 7 940
Blick hinauf in den Dom im Neumünster in Würzburg. Einblick in die 1711–1716 von Joseph Greissing gebaute Kuppel des westlichen Oktogons mit dem Kuppelfresko von 1736. Das Neumünster steht an jener Stelle, wo 689 die Frankenapostel Kilian, Kolonat und Totnan um ihres Glaubens willen getötet und zunächst heimlich verscharrt wurden. Ein erster Memorialbau wurde bereits im achten Jahrhundert durch Bischof Megingoz errichtet. Bischof Adalbero gründete dann um 1060 das Stift Neumünster. Seit dem 18. Jahrhundert zeigt sich das Neumünster als monumentale, kuppelüberwölbte Barockkirche.

Neumünster in Würzburg

16 Oct 2024 20 3 558
Die Stuckdecke zeigt Fresken des Malers Oskar Martin-Amorbach. Sie stellen die Szenen der Himmelfahrt Christi sowie darunter die Auferstehung Christi dar. Dahinter hängt ein Kruzifix aus Echthaar unter der Decke. Das Neumünster steht an jener Stelle, wo 689 die Frankenapostel Kilian, Kolonat und Totnan um ihres Glaubens willen getötet und zunächst heimlich verscharrt wurden. Ein erster Memorialbau wurde bereits im achten Jahrhundert durch Bischof Megingoz errichtet. Bischof Adalbero gründete dann um 1060 das Stift Neumünster. Seit dem 18. Jahrhundert zeigt sich das Neumünster als monumentale, kuppelüberwölbte Barockkirche.

Neumünster in Würzburg

16 Oct 2024 24 10 1046
Das Neumünster ist ein ehemaliges Kollegiatstift und dessen Kirche in Würzburg. Das Neumünster steht an der Stelle, an der im Jahre 689 die Frankenapostel Kilian, Kolonat und Totnan wegen ihres Glaubens getötet und zunächst heimlich begraben wurden. Eine erste Gedenkstätte wurde bereits im achten Jahrhundert von Bischof Megingoz errichtet. Bischof Adalbero gründete dann um 1060 das Stift Neumünster. Seit dem 18. Jahrhundert präsentiert sich das Neumünster als monumentale, kuppelüberwölbte Barockkirche. Der vorliegende Fassadenausschnitt präsentiert die Figuren des Christus Salvator und der Landespatrone, welche von Balthasar Esterbauer geschaffen wurden. Darunter befindet sich die Himmelfahrtsszene, auch "Assunta" genannt, welche von Jakob van der Auwera stammt. Schrein der Gebeine der drei Frankenapostel Kilian, Kolonat und Totnan in der Kiliansgruft.

Neumünster in Würzburg

16 Oct 2024 1 125
Der vorliegende Fassadenausschnitt präsentiert die Figuren des Christus Salvator und der Landespatrone, welche von Balthasar Esterbauer geschaffen wurden. Darunter befindet sich die Himmelfahrtsszene, auch "Assunta" genannt, welche von Jakob van der Auwera stammt.