Holger Hagen's photos with the keyword: Aschaffenburg

Blick auf den Main in Aschaffenburg.

11 May 2025 22 12 896
Ein Haus, das einer römischen Villa gleicht, ein pompöses Schloss und der Main. Nicht umsonst trägt die Stadt am Untermain den Namen "bayerisches Nizza". Eine Beziehung, die auf Bayerns König Ludwig I. zurückgeht. Das Klima Aschaffenburgs ist mild und mediterrane Pflanzen gedeihen in den Parkanlagen. Über den Ufern des Mains erhebt sich in südländischem Charme das Pompejanum. Es handelt sich hierbei um einen Nachbau des römischen Hauses des Castor und Pollux, das im Jahre 79 nach Christus in der Stadt Pompeji verschüttet wurde.

Pompejanum – Aschaffenburg

14 Oct 2023 19 6 480
Sommertriclinium - Speisesaal in Gartennähe. In dem zum Garten hin offenen Raum stehen originale Mormorkandelaber.

Pompejanum – Aschaffenburg

14 Oct 2023 22 5 399
Blick durch das TABLINUM (Empfangsraum) zum VIRIDARIUM (Hausgarten)

Pompejanum – Aschaffenburg

14 Oct 2023 20 5 452
Viridarium (Gartenhof) In kleineren Häusern – und so auch im Pompejanum – ist das viridarium aus Platzgründen auf drei Seiten durch Mauern begrenzt, denen Halbsäulen vorgeblendet sind. Die rückwärtige Mauer ist mit illusionistischen Motiven wie Springbrunnen, Vögeln, Bäumen und blühenden Sträuchern bemalt. Sie vergrößern den Hausgarten optisch und täuschen eine ideale Gartenlandschaft vor.

Pompejanum – Aschaffenburg

14 Oct 2023 40 14 823
Flur im oberen Stockwerk

Pompejanum – Aschaffenburg

14 Oct 2023 28 8 809
Über den Ufern des Mains erhebt sich in südländischem Charme das Pompejanum. Es handelt sich hierbei um einen Nachbau des römischen Hauses des Castor und Pollux, das im Jahre 79 nach Christus in der Stadt Pompeji verschüttet wurde. Die nahezu fensterlosen Räume sind um zwei Innenhöfe angeordnet, von denen sie auch Licht erhalten.

Pompejanum – Aschaffenburg

06 Oct 2023 30 10 812
Über den Ufern des Mains erhebt sich in südländischem Charme das Pompejanum. Es handelt sich hierbei um einen Nachbau des römischen Hauses des Castor und Pollux, das im Jahre 79 nach Christus in der Stadt Pompeji verschüttet wurde. Die nahezu fensterlosen Räume sind um zwei Innenhöfe angeordnet, von denen sie auch Licht erhalten. Es gibt ein Atrium (quadratischer Säulengang) mit einem Impluvium (Sammelbecken für Regenwasser), das als Zugeständnis an das nördliche Klima mit Glas überdacht ist.