Guido Werner's photos with the keyword: Bahnhof Antwerpen-Centraal
Belgien - Hauptbahnhof von Antwerpen
| 01 Jan 2026 |
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Bei unserem Besuch von Antwerpen hatte ich meinen Fotoapparat nicht dabei. Diese Aufnahme vom Bahnhof Antwerpen-Centraal habe ich daher mit dem Smartphone gemacht. Der Hauptbahnhof von Antwerpen ist ein wunderbares Gebäude, dass man gerade als fotografisch interessierter Mensch unbedingt besuchen sollte, wenn man in Antwerpen ist.
Ich hatte das Foto in diesem Fall in der Kamerapp bewusst im RAW-Format aufgenommen, um bei der Nachbearbeitung am Computer noch alle Möglichkeiten zu haben. Mein Eindruck ist aber, dass schon bei der Erzeugung der RAW-Datei auf dem Smartphone eine starke Entrauschung durchgeführt worden ist. In Lightroom habe ich daher nur noch ein wenig an den Tonwerten gedreht und eine leichte Perspektivkorrektur vorgenommen. Ein signifikantes Rauschen konnte ich schon in der ursprünglichen RAW-Datei nicht mehr erkennen. Dafür wirkt das Bild aber etwas überschärft und ziemlich "glattgebügelt", also so, als ob feine Strukturen in den Flächen beseitigt wurden. Möglicher Weise liegt es aber auch an den von mir gewählten Einstellungen bzw. dem Modus der Kameraapp, denn ich verwendet hatte. Ich werde da in der Zuukunft wohl noch mal ein bisschen mit dem Smartphone experimentieren.
Je nach Modus und Einstellungen macht mein Smartphone, wie ich gerade gelesen habe, automatisch Multi-Frame-Aufnahmen: Es werden mehrere Fotos kurz hintereinander aufgenommen, die dann durch die Software der Kamerapp zu einem Foto zusammengefügt werden. Dadurch kann die Belichtungszeit effektiv verlängert und das Rauschen reduziert werden. Sofern die Software die verschiedenen Fotos korrekt übereinander platziert, kann dabei Verwacklungsunschärfe vermieden werden., da die Belichtungszeit jeder einzelnen Aufnahme hinreichend kurz ist. Nur bei bewegten Objekten funktioniert das dann nicht mehr gut, bei unbwegten Objekten kann jedoch der gleich Effekt wie mit einer längeren Belichtung erreicht werden, ohne sich verwackelte Fotos einzuhandeln, da die Belichtungszeit jeder einzelnen Aufnahme hinreichend kurz ist und Verwacklungen zwischen den einzelnen Aufnahmen durch die Software bei der Überlagerung der Aufnahmen ausgeglichen werden. Möglicher Weise erklärt sich das geringe Bildrauschen der Originaldatei in diesem Fall auch durch solche Tricks.
Würde man nur eine einzige RAW-Datei mit den Originalsensoraten erzeugen, hätten man zwar in der Nachbearbeitung mehr Spieltraum, könnte aber an die Qualität einer Multiframe-Aufnahme möglicher Weise nicht herankommen, da man effektiv eine geringere Belichtungsdauer hätte. Die größten Möglichkeiten wären natürlich gegeben, wenn bei einer Multframe-Aufnahme für jede Aufnahme eine eigene RAW-Datei erzeugt würde und man diese erst am Computer zusammenfügen würde. Dann hätten man aber auch den Aufwand an der Backe, die verschiedenen Aufnahmen in seiner Bildbearbeitungssoftware wieder zu einem Bild zusammenzufügen. Schön fände ich es allerdings, wenn man auf dem Smartphone die Entrauschung und Schärfung komplett ausstellen könnte, um diese am Computer dann genau im richtigen Umfang vornehmen zu können. Ich habe den Eindruck, dass die autmatischen Algorithmen der Smartphones da manchmal deutlich über das Ziel hinausschießen.
Belgien - Vorplatz des Hauptbahnhofes von Antwerpe…
| 01 Jan 2026 |
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Bei unserem Besuch von Antwerpen hatte ich meinen Fotoapparat nicht dabei. Diese Aufnahme eines Riesenrades auf dem Vorplatz des Bahnhof Antwerpen-Centraal habe ich daher mit dem Smartphone gemacht. So gut die Aufnahmen von Smartphones heute oft schon sind, so zeigt dieses Foto die Grenzen ganz gut auf. Die kleinen Sensorgrößen kompensieren heutige Smartphones teilweise dadurch, dass sie mehre Aufnahmen mit kurzer Belichtungsdauer per Software übereinanderlagern und daraus auch bei schlechten Lichtbedingungen ein Bild mit geringem Rauschen erzeugen. KI-Algorithmen zur Entrauschung und Schärfung können die Bilder dann weiter verbessern. Das alles hat hier aber nicht gereicht, hässliche Lichteffekte zu vermeiden.
Als Erinnerung bzw. zur Dokumentation des Erlebten machen solche Fotos aus meiner Sicht dennoch Sinn. Da ich meine Kamera nicht dabei hätte, wäre die Alternative gewesen, diesen Moment gar nicht festzuhalten.
Belgien - Hauptbahnhof von Antwerpen
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Bei unserem Besuch von Antwerpen hatte ich meinen Fotoapparat nicht dabei. Diese Aufnahme vom Bahnhof Antwerpen-Centraal habe ich daher mit dem Smartphone gemacht. Der Hauptbahnhof von Antwerpen ist ein wunderbares Gebäude, dass man gerade als fotografisch interessierter Mensch unbedingt besuchen sollte, wenn man in Antwerpen ist.
Ich hatte das Foto in diesem Fall in der Kamerapp bewusst im RAW-Format aufgenommen, um bei der Nachbearbeitung am Computer noch alle Möglichkeiten zu haben. Mein Eindruck ist aber, dass schon bei der Erzeugung der RAW-Datei auf dem Smartphone eine starke Entrauschung durchgeführt worden ist. In Lightroom habe ich daher nur noch ein wenig an den Tonwerten gedreht und eine leichte Perspektivkorrektur vorgenommen. Ein signifikantes Rauschen konnte ich schon in der ursprünglichen RAW-Datei nicht mehr erkennen. Dafür wirkt das Bild aber etwas überschärft und ziemlich "glattgebügelt", also so, als ob feine Strukturen in den Flächen beseitigt wurden. Möglicher Weise liegt es aber auch an den von mir gewählten Einstellungen bzw. dem Modus der Kameraapp, denn ich verwendet hatte. Ich werde da in der Zukunft wohl noch mal ein bisschen mit dem Smartphone experimentieren.
Je nach Modus und Einstellungen macht mein Smartphone, wie ich gerade gelesen habe, automatisch Multi-Frame-Aufnahmen: Es werden mehrere Fotos kurz hintereinander aufgenommen, die dann durch die Software der Kamerapp zu einem Foto zusammengefügt werden. Dadurch kann die Belichtungszeit effektiv verlängert und das Rauschen reduziert werden. Sofern die Software die verschiedenen Fotos korrekt übereinander platziert, kann dabei Verwacklungsunschärfe vermieden werden, da die Belichtungszeit jeder einzelnen Aufnahme hinreichend kurz ist. Nur bei bewegten Objekten funktioniert das dann nicht mehr gut, bei unbwegten Objekten kann jedoch der gleich Effekt wie mit einer längeren Belichtung erreicht werden, ohne sich verwackelte Fotos einzuhandeln, da die Belichtungszeit jeder einzelnen Aufnahme hinreichend kurz ist und Verwacklungen zwischen den einzelnen Aufnahmen durch die Software bei der Überlagerung der Aufnahmen ausgeglichen werden. Möglicher Weise erklärt sich das geringe Bildrauschen der Originaldatei in diesem Fall auch durch solche Tricks.
Würde man nur eine einzige RAW-Datei mit den Originalsensoraten erzeugen, hätten man zwar in der Nachbearbeitung mehr Spieltraum, könnte aber an die Qualität einer Multiframe-Aufnahme möglicher Weise nicht herankommen, da man effektiv eine geringere Belichtungsdauer hätte. Die größten Möglichkeiten wären natürlich gegeben, wenn bei einer Multframe-Aufnahme für jede Aufnahme eine eigene RAW-Datei erzeugt würde und man diese erst am Computer zusammenfügen würde. Dann hätten man aber auch den Aufwand an der Backe, die verschiedenen Aufnahmen in seiner Bildbearbeitungssoftware wieder zu einem Bild zusammenzufügen. Schön fände ich es allerdings, wenn man auf dem Smartphone die Entrauschung und Schärfung komplett ausstellen könnte, um diese am Computer dann genau im richtigen Umfang vornehmen zu können. Ich habe den Eindruck, dass die autmatischen Algorithmen der Smartphones da manchmal deutlich über das Ziel hinausschießen.
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