christel.k's photos with the keyword: Freilichtmuseum Sunnmøre
Sägewerk
| 11 Dec 2025 |
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Freilichtmuseum Sunnmøre, Ålesund, Norwegen
Das wasserbetriebene Vertikalsägewerk war in Zeiten des Hochwassers in Betrieb und trieb die Walzen der Mühle an. Dieser Sägewerkstyp kam im 16. Jahrhundert auf, und 1613 gab es bereits 70 solcher Sägewerke in Sunnmore. Dieses spezielle Sägewerk wurde 1853 in Vassbotn erbaut. Anders Vassbotn und Rasmus Aarflor betrieben das Sägewerk gemeinsam und sägten Holz für den Eigenbedarf und für andere Bauernhöfe in der Gegend. Das Sägewerk war bis 1908 in Betrieb. Ein 4,3 Meter langer Stamm wurde in etwa 10 Minuten in vier Bretter gesägt; jedes Brett war 4,3 Meter lang und 2,5 Zentimeter dick. Ein Mann konnte mit einem Jungen als Helfer etwa 150 Bretter pro Tag sägen.
Kuhstall u.a.
| 11 Dec 2025 |
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Freilichtmuseum Sunnmøre, Ålesund, Norwegen
(22) Dieser Kuhstalltyp war bis in die 1850er Jahre auf den Bauernhöfen von Sunnmare üblich. Der Kuhstall hatte zehn Liegeboxen für sechs
Kühe, zwei Hengste und zwei Kälber. Am nördlichen Ende des Kuhstalls befand sich beidseitig des Stalls ein Schafpferch. Hühner wurden über den Pferchen gehalten, und am südlichen Ende des Stalls gab es einen Futtertrog für die Tiere
sowie einen kleinen Schweinestall.
Mühle
| 11 Dec 2025 |
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Freilichtmuseum Sunnmøre, Ålesund, Norwegen
(13) Diese Art von Mühle fand man fast überall in Sunnmere, wo ein Fluss groß genug war, um ein Wasserrad anzutreiben. Manche Mühlen waren nur im Frühling in Betrieb, wenn das Schmelzwasser aus Schnee und Eis den Wasserstand ansteigen ließ, während andere ganzjährig liefen. Die Bauern nutzten die Mühlen zum Mahlen ihres Mehls. In Sunnmere war das am häufigsten angebaute Getreide Hafer.
Großes Bootshaus
| 09 Dec 2025 |
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im Freilichtmuseum Sunnmøre, Ålesund, Norwegen
Großes Bootshaus. Dieses Bootshaus in Vartdal ist ein Blockhaus. Die meisten Bootshäuser in den Fjorden wurden in diesem Stil errichtet, während die an der Küste als Pfosten- und Sturzkonstruktionen ausgeführt waren. Strohdächer waren bis zum Aufkommen von Schieferdächern gegen Ende des 19. Jahrhunderts üblich.
Die Bootshäuser boten Platz für Boote, Angelausrüstung und andere Werkzeuge. Jeder Gegenstand hatte seinen festen Platz, sodass der Fischer seine Ausrüstung auch im Dunkeln leicht finden konnte, wenn er sich frühmorgens zur Ausfahrt aufs Meer vorbereitete.
Infos zu den sog. Grasdächern hier:
www.ipernity.com/doc/christel.k/53170782
Bootshaus
Kirchenhütten
| 09 Dec 2025 |
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Freilichtmuseum Sunnmøre, Ålesund, Norwegen;
(8) Kirchenhütten
Diese fünf Kirchenhütten sind die einzigen der 60 Hütten, die einst zwischen der Kirche und den Bootshäusern in Stranda aufgereiht standen. Die Hütten dienten als Lager. Waren, die im Frühjahr per Schiff nach Trondheim verschifft werden sollten, wurden im Winter mit Ruderbooten transportiert, auf Pferde geladen oder von Hand zu den Hütten getragen und dort gelagert. Ebenso wurden in der Stadt gekaufte Waren hier gelagert, bevor sie schließlich nach Hause transportiert wurden.
Die Hütten waren auch nützlich für den Weg zur Kirche und für Gerichtssitzungen. Viele Menschen waren den ganzen Tag unterwegs, um zur Kirche zu gelangen. Sie nutzten die Hütten zum Essen und zum Umziehen. Nach der Predigt lagerten sie ihre Kleidung zusammen mit ihren Gesangbüchern, Kleiderbürsten und anderen nützlichen Gegenständen in den Hütten.
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