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Zhamunian(chin.) - Dranyen (tibetisch): ein tradit…
| 11 Jul 2024 |
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Die Dramyin oder Dranyen (Tibetisch: སྒྲ་སྙན་, Wylie: sgra-snyan; Dzongkha: dramnyen; Chinesisch: 扎木聂; Pinyin: zhamunie) ist eine traditionelle sechssaitige Laute der Himalaya-Volksmusik, die hauptsächlich als Gesangsbegleitung in der Kultur und Gesellschaft des Drukpa-Buddhismus in Bhutan sowie in Tibet, Ladakh, Sikkim und im Himalaya-Westbengalen verwendet wird. Sie wird häufig bei religiösen Festen des tibetischen Buddhismus verwendet (vgl. tshechu). Das Instrument wird durch Klimpern, Fingerpicking oder (am häufigsten) Zupfen gespielt. Die Dramyen, Chiwang (Geige) und Lingm (Flöte) bilden das grundlegende Instrumenteninventar der traditionellen bhutanischen Volksmusik.
dbpedia.org/page/Dramyin
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Traditionelle Dranyens sind mit einem einzigen Steg ausgestattet . Die Resonanz wird durch eine straffe, dicke Tierhaut erzeugt. Bestimmte ältere Formen der Dranyen besaßen Resonanzsaiten und Untersaiten, um mehr Resonanz zu erzeugen.
An manchen Dranyens ist ein Plektrum zum Zupfen befestigt. Plektren wurden traditionell aus Knochen hergestellt
en-m-wikipedia-org.translate.goog/wiki/Dramyin?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=sc
„Solange man spricht, kann er auch singen. Solange man geht, kann er auch tanzen.“ Seit langem scheinen Singen und Tanzen den Tibetern einfach im Blut zu liegen. In diesem Sinne ist das Chinesische Autonome Gebiet Tibet auch als Meer von Singen und Tanzen weit bekannt.
Heutzutage fungieren die tibetischen Lieder und Tänze als eigenständige Kultursymbole, auf welche die Tibeter stolz sind, und dienen als Kulturphänomene der Entwicklung und Verbreitung der überlieferten Volkskultur.
Für diejenigen, die zum ersten Mal die tibetische Musik kennenlernen, ist Zhamunian oder Dramiyin wohl ein unbekannter Begriff. Aber den seit Generationen im Hochland siedelnden Tibetern ist dieses Musikinstrument sehr vertraut.
Zhamunian wird auch als Zhamunie bezeichnet. „Zha“ bedeutet Klang und Ton, „Nian“ bezeichnet wohlklingend. Alles zusammen bedeutet es wohlklingenden Klang oder schöne Melodie. Als Zupfinstrument ist Zhamunian nicht nur im Chinesischen Autonomen Gebiet Tibet, sondern auch in den Provinzen Qinghai, Gansu und Sichuan weit verbreitet. An manchen Orten gibt es sogar eine volkstümliche Überlieferung – Jeder kann Zhanian-Zither spielen, die erklärt die große Popularität von Zhamunian. In diesem Sinne gilt Zhamunian unter den Tibetern als eine wichtige Kunstform von Singen und Spielen.
m.tibet.cn/de/culture/news/202008/t20200805_6831306.html
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www.youtube.com/watch?v=LcoW4Q7pEnk
www.youtube.com/watch?v=kH3rh19sf28
Shadow on the wall
| 10 Jul 2024 |
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Mike Oldfield:
www.youtube.com/watch?v=_euDhMDDRq4
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HWW im MMM
MMM
Das Messner Mountain Museum
Das von Reinhold Messner initiierte Messner Mountain Museum umfasst eine sechsteilige Museumsstruktur, wobei jedes Haus, wie ein Satellit, jeweils einem Teilthema gewidmet ist. Im Zentrum steht dabei das Museum in Schloss Sigmundskron bei Bozen (MMM Firmian), in dem es um die Entstehung, Besteigung und Verwitterung der Berge geht; in Schloss Juval (MMM Juval), seiner Privatburg im Vinschgau, erzählt Reinhold Messner von den Heiligen Bergen; auf dem Monte Rite (MMM Dolomites), südlich von Cortina, wird das Felsklettern und in Sulden unter dem Ortler (MMM Ortles) das Eis thematisiert; Schloss Bruneck (MMM Ripa) im Pustertal ist den Bergvölkern gewidmet und im sechsten Haus am Kronplatz (MMM Corones) wird der traditionelle Alpinismus an den großen Wänden der Welt abgehandelt.
Die Messner Mountain Museen sind weder klassische Kunst- noch Naturkundemuseen, vielmehr sind sie interdisziplinär ausgerichtet. Jedes der Häuser befindet sich an einem einzigartigen Ort, indem das Thema in Verbindung mit der Sammlung sowie der Architektur gebracht wird: Geografische Lage, Reliquien und Kunstwerke werden in Beziehung zueinander gesetzt.
www.messner-mountain-museum.it/de/mmm/das-messner-mountain-museum
Mutprobe ! !
| 09 Jul 2024 |
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MMM
Das Messner Mountain Museum
Das von Reinhold Messner initiierte Messner Mountain Museum umfasst eine sechsteilige Museumsstruktur, wobei jedes Haus, wie ein Satellit, jeweils einem Teilthema gewidmet ist. Im Zentrum steht dabei das Museum in Schloss Sigmundskron bei Bozen (MMM Firmian), in dem es um die Entstehung, Besteigung und Verwitterung der Berge geht; in Schloss Juval (MMM Juval), seiner Privatburg im Vinschgau, erzählt Reinhold Messner von den Heiligen Bergen; auf dem Monte Rite (MMM Dolomites), südlich von Cortina, wird das Felsklettern und in Sulden unter dem Ortler (MMM Ortles) das Eis thematisiert; Schloss Bruneck (MMM Ripa) im Pustertal ist den Bergvölkern gewidmet und im sechsten Haus am Kronplatz (MMM Corones) wird der traditionelle Alpinismus an den großen Wänden der Welt abgehandelt.
Die Messner Mountain Museen sind weder klassische Kunst- noch Naturkundemuseen, vielmehr sind sie interdisziplinär ausgerichtet. Jedes der Häuser befindet sich an einem einzigartigen Ort, indem das Thema in Verbindung mit der Sammlung sowie der Architektur gebracht wird: Geografische Lage, Reliquien und Kunstwerke werden in Beziehung zueinander gesetzt.
www.messner-mountain-museum.it/de/mmm/das-messner-mountain-museum
Tibet - Der Elefant in der Spiritualität: Geschich…
| 08 Jul 2024 |
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die Symbolik des Elefanten im Buddhismus:
Sanftmut und Liebe, das Mantra der Elefanten
Mitgefühl, Toleranz, Sensibilität und Freundlichkeit gehören zu den vielen Qualitäten des Totemgeistes des Elefanten.
Was symbolisieren Elefanten?
Autorität und Vertrauen
Bewusstsein
Ausgeprägtes Sozialverhalten: Einsatz für die Familie
Geduld
Stolz
Ausdauer
Stärke
s..a. www.messner-mountain-museum.it/de/mmm/das-messner-mountain-museum
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MMM
Das Messner Mountain Museum
Das von Reinhold Messner initiierte Messner Mountain Museum umfasst eine sechsteilige Museumsstruktur, wobei jedes Haus, wie ein Satellit, jeweils einem Teilthema gewidmet ist. Im Zentrum steht dabei das Museum in Schloss Sigmundskron bei Bozen (MMM Firmian), in dem es um die Entstehung, Besteigung und Verwitterung der Berge geht; in Schloss Juval (MMM Juval), seiner Privatburg im Vinschgau, erzählt Reinhold Messner von den Heiligen Bergen; auf dem Monte Rite (MMM Dolomites), südlich von Cortina, wird das Felsklettern und in Sulden unter dem Ortler (MMM Ortles) das Eis thematisiert; Schloss Bruneck (MMM Ripa) im Pustertal ist den Bergvölkern gewidmet und im sechsten Haus am Kronplatz (MMM Corones) wird der traditionelle Alpinismus an den großen Wänden der Welt abgehandelt.
Die Messner Mountain Museen sind weder klassische Kunst- noch Naturkundemuseen, vielmehr sind sie interdisziplinär ausgerichtet. Jedes der Häuser befindet sich an einem einzigartigen Ort, indem das Thema in Verbindung mit der Sammlung sowie der Architektur gebracht wird: Geografische Lage, Reliquien und Kunstwerke werden in Beziehung zueinander gesetzt.
www.messner-mountain-museum.it/de/mmm/das-messner-mountain-museum
Sanftmut und Liebe, das Mantra der Elefanten Mitge…
| 08 Jul 2024 |
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Zwei Türflügel - Holztafeln aus Tibet. - MMM
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Was symbolisieren Elefanten im Buddhismus:?
Autorität und Vertrauen
Bewusstsein
Liebe zur Familie
Geduld
Stolz
Ausdauer
Stärke
s..a. www.messner-mountain-museum.it/de/mmm/das-messner-mountain-museum
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MMM
Das Messner Mountain Museum
Das von Reinhold Messner initiierte Messner Mountain Museum umfasst eine sechsteilige Museumsstruktur, wobei jedes Haus, wie ein Satellit, jeweils einem Teilthema gewidmet ist. Im Zentrum steht dabei das Museum in Schloss Sigmundskron bei Bozen (MMM Firmian), in dem es um die Entstehung, Besteigung und Verwitterung der Berge geht; in Schloss Juval (MMM Juval), seiner Privatburg im Vinschgau, erzählt Reinhold Messner von den Heiligen Bergen; auf dem Monte Rite (MMM Dolomites), südlich von Cortina, wird das Felsklettern und in Sulden unter dem Ortler (MMM Ortles) das Eis thematisiert; Schloss Bruneck (MMM Ripa) im Pustertal ist den Bergvölkern gewidmet und im sechsten Haus am Kronplatz (MMM Corones) wird der traditionelle Alpinismus an den großen Wänden der Welt abgehandelt.
Die Messner Mountain Museen sind weder klassische Kunst- noch Naturkundemuseen, vielmehr sind sie interdisziplinär ausgerichtet. Jedes der Häuser befindet sich an einem einzigartigen Ort, indem das Thema in Verbindung mit der Sammlung sowie der Architektur gebracht wird: Geografische Lage, Reliquien und Kunstwerke werden in Beziehung zueinander gesetzt.
www.messner-mountain-museum.it/de/mmm/das-messner-mountain-museum
Animal-Art
| 08 Jul 2024 |
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Das Erbe der Berge: Daueraustellung:Bergvölker aller Welt
Das MMM Ripa auf Schloss Bruneck, einst Sommersitz der Fürstbischöfe, ist den Bergvölkern aus aller Welt – Asien, Afrika, Südamerika und Europa – sowie ihrer Kultur, ihrer Religion und dem Tourismus gewidmet. Da sich die Bergkultur besonders im Alltag der Bergbewohner spiegelt, wird das „Erbe der Berge“, das seit Jahrtausenden das Überleben hoch oben in den Bergen sichert, den Museumsbesuchern anhand von Wohnstätten, Filmen und Begegnungen näher gebracht.
Der moderne Alpinismus ist 250 Jahre alt. Seit mehr als 10.000 Jahren aber leben Menschen im Gebirge. Zuerst als Jäger, dann als Wanderhirten und bis heute als Acker- und Viehbauern. Sie haben zwischen Talböden und Sommerweiden ihre jeweilige Bergkultur entwickelt, die im Gegensatz zur Stadtkultur auf Eigenverantwortung, Konsumverzicht und Nachbarschaftshilfe aufbaut. Dieser Lebensweise – von Ort zu Ort verschieden und doch ähnlich – widmet Reinhold Messner sein Museum im Südtiroler Pustertal. Umgeben von Bergbauernhöfen, mit Blick auf den touristisch erfolgreichen Kronplatz, das bäuerliche Ahrntal und die Zillertaler Alpen ist es der ideale Standort für das MMM Ripa (Tibetisch: ri = Berg; pa = Mensch).
MMM
Das Messner Mountain Museum
Das von Reinhold Messner initiierte Messner Mountain Museum umfasst eine sechsteilige Museumsstruktur, wobei jedes Haus, wie ein Satellit, jeweils einem Teilthema gewidmet ist. Im Zentrum steht dabei das Museum in Schloss Sigmundskron bei Bozen (MMM Firmian), in dem es um die Entstehung, Besteigung und Verwitterung der Berge geht; in Schloss Juval (MMM Juval), seiner Privatburg im Vinschgau, erzählt Reinhold Messner von den Heiligen Bergen; auf dem Monte Rite (MMM Dolomites), südlich von Cortina, wird das Felsklettern und in Sulden unter dem Ortler (MMM Ortles) das Eis thematisiert; Schloss Bruneck (MMM Ripa) im Pustertal ist den Bergvölkern gewidmet und im sechsten Haus am Kronplatz (MMM Corones) wird der traditionelle Alpinismus an den großen Wänden der Welt abgehandelt.
Die Messner Mountain Museen sind weder klassische Kunst- noch Naturkundemuseen, vielmehr sind sie interdisziplinär ausgerichtet. Jedes der Häuser befindet sich an einem einzigartigen Ort, indem das Thema in Verbindung mit der Sammlung sowie der Architektur gebracht wird: Geografische Lage, Reliquien und Kunstwerke werden in Beziehung zueinander gesetzt.
www.messner-mountain-museum.it/de/mmm/das-messner-mountain-museum
drei Lampen
| 07 Jul 2024 |
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Seeböckhaus - Aufgang zu Schloss Bruneck
| 07 Jul 2024 |
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Das 'Seeböckhaus, Schlossweg 1, Oberragen (Bruneck)
Eigentümer für 1546 Christoph Perneuer, Tischler;
1550 Stadtrichter Hans am Weg
1656 den Weißgärber Franz Zacher
1709 die Herren von Winkler
1700 den Weißgärber Michael Strobl
1787 Josef von Winkler, Besitzer des Schlosses Lamprechtsburg, als Besitzer des Hauses. Das Fresko (Muttergottes) stamme aus dem Jahr 1706.
1802 verkauft Johann von Winkler, k.k. Österreichischer Hauptmann, Sohn des Josef Lambert von Winkler, die lutaigene Behausung samt Garten an Maria Witwe Tinkhauser geborene Kastlin.
1813 übergibt Maria die Realitäten ihrem Sohn Johann Tinkhauser, Goldarbeiter in Bruneck. Johann stirbt ...
1844 und sein Sohn Josef, ebenfalls Goldarbeiter, übernimmt alle Realitäten. Er stirbt 1873 in Bruneck, und den Nachlass erbt die Schwester Maria Tinkhauser (später verehelichte Seeböck).
www.archiv-bruneck.it/de/erinnerung/haeusergeschichte/bruneck/oberragen-nr-4-seeboeckhaus
Buddhistische Pilger posieren für Selfies am Drolm…
| 04 Jul 2024 |
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FOTO: Brendan Hoffman
Buddhistische Pilger posieren für Selfies am Drolma La-Pass auf dem Berg Kailash Kora. Tibet, 2019. Veröffentlicht im National Geographic Magazine, Juli 2020.
„Der Drolma La ist mit 5630 Metern oder fast 18.500 Fuß der höchste Punkt der Kora um den Berg Kailash. Der abgelegene tibetische Berg wird von vier verschiedenen Religionen als heilig angesehen: Buddhismus, Hinduismus, Bön und Jainismus. Die Kora ist eine Umrundung des Berges im Uhrzeigersinn für alle außer Bönpo auf einem 56 Kilometer oder 35 Meilen langen Weg. Als ich innehielt, um meine Umgebung zu betrachten und mir zu dieser körperlichen Leistung zu gratulieren, kamen diese beiden buddhistischen Frauen an und begannen, Selfies zu machen. Obwohl viele Einheimische die mehrtägige Wanderung regelmäßig unternehmen, ist es dennoch eine spirituelle Reise, die es wert ist, in Erinnerung zu bleiben.“
www.brendanhoffman.com/shop/drolma-la
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Brendan Hoffman is a phantastic domentary fotographer
>> www.brendanhoffman.com/about
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Mein Foto: Messner Mountain Museum Ripa, Bruneck,Südtirol
Mountain Museum Ripa
| 04 Jul 2024 |
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Das Erbe der Berge: Daueraustellung:Bergvölker aller Welt
Das MMM Ripa auf Schloss Bruneck, einst Sommersitz der Fürstbischöfe, ist den Bergvölkern aus aller Welt – Asien, Afrika, Südamerika und Europa – sowie ihrer Kultur, ihrer Religion und dem Tourismus gewidmet. Da sich die Bergkultur besonders im Alltag der Bergbewohner spiegelt, wird das „Erbe der Berge“, das seit Jahrtausenden das Überleben hoch oben in den Bergen sichert, den Museumsbesuchern anhand von Wohnstätten, Filmen und Begegnungen näher gebracht.
Der moderne Alpinismus ist 250 Jahre alt. Seit mehr als 10.000 Jahren aber leben Menschen im Gebirge. Zuerst als Jäger, dann als Wanderhirten und bis heute als Acker- und Viehbauern. Sie haben zwischen Talböden und Sommerweiden ihre jeweilige Bergkultur entwickelt, die im Gegensatz zur Stadtkultur auf Eigenverantwortung, Konsumverzicht und Nachbarschaftshilfe aufbaut. Dieser Lebensweise – von Ort zu Ort verschieden und doch ähnlich – widmet Reinhold Messner sein Museum im Südtiroler Pustertal. Umgeben von Bergbauernhöfen, mit Blick auf den touristisch erfolgreichen Kronplatz, das bäuerliche Ahrntal und die Zillertaler Alpen ist es der ideale Standort für das MMM Ripa (Tibetisch: ri = Berg; pa = Mensch).
www.messner-mountain-museum.it/de/ripa/museum
...ich bin platt... !!!
| 03 Jul 2024 |
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Schloss Bruneck, Südtirol
;-))))))
www.youtube.com/watch?v=Nysm_ErwdFE
Das Erbe der Berge: Daueraustellung:Bergvölker aller Welt
Das MMM Ripa auf Schloss Bruneck, einst Sommersitz der Fürstbischöfe, ist den Bergvölkern aus aller Welt – Asien, Afrika, Südamerika und Europa – sowie ihrer Kultur, ihrer Religion und dem Tourismus gewidmet. Da sich die Bergkultur besonders im Alltag der Bergbewohner spiegelt, wird das „Erbe der Berge“, das seit Jahrtausenden das Überleben hoch oben in den Bergen sichert, den Museumsbesuchern anhand von Wohnstätten, Filmen und Begegnungen näher gebracht.
Der moderne Alpinismus ist 250 Jahre alt. Seit mehr als 10.000 Jahren aber leben Menschen im Gebirge. Zuerst als Jäger, dann als Wanderhirten und bis heute als Acker- und Viehbauern. Sie haben zwischen Talböden und Sommerweiden ihre jeweilige Bergkultur entwickelt, die im Gegensatz zur Stadtkultur auf Eigenverantwortung, Konsumverzicht und Nachbarschaftshilfe aufbaut. Dieser Lebensweise – von Ort zu Ort verschieden und doch ähnlich – widmet Reinhold Messner sein Museum im Südtiroler Pustertal. Umgeben von Bergbauernhöfen, mit Blick auf den touristisch erfolgreichen Kronplatz, das bäuerliche Ahrntal und die Zillertaler Alpen ist es der ideale Standort für das MMM Ripa (Tibetisch: ri = Berg; pa = Mensch).
www.messner-mountain-museum.it/de/ripa/museum
Schloss Bruneck
Schloss Bruneck
| 02 Jul 2024 |
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Schloss Bruneck, MMM - Messner-Mountain-Museum-Ripa. . . einst Sommersitz der Fürstbischöfe.
Schloss Bruneck - Castrum Bruneke wird im Jahr 1250 vom Brixner Fürstbischof Bruno von Kirchberg erbaut und 1271 erstmals als „Castrum Bruneke“ genannt. Ab der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts entsteht am Fuße des Schlossbergs die Stadt Bruneck.
Unter Fürstbischof Albert von Enn werden Schloss und Befestigungsanlagen stark ausgebaut; vier Stadttore, die Stadtmauer und der Graben entstehen in dieser Zeit. Weitere prägende Umbauarbeiten erfolgen unter Fürstbischof Ulrich Putsch, der den Wohntrakt vergrößern und den Bergfried aufstocken sowie mit einem Spitzdach versehen lässt. Beträchtliche Schäden trägt das Schloss allerdings 1460 davon, als es von Herzog Sigmund (Herr von Schloss Sigmundskron, heute MMM Firmian) belagert wird, da sich Kardinal Nikolaus Cusanus darin verschanzte. Unter Bischof Georg Golser, dem Nachfolger von Cusanus, wird die Befestigungsanlage nicht nur saniert, sondern aus Angst vor den Türken ein weiteres Mal ausgebaut.
1825 pachtet die Stadt das Schloss, das als Kaserne und Gerichtsgefängnis dient, jedoch zusehends verfällt – bis Fürstbischof Simon Aichner die Burg gründlich saniert. Ab 1969 werden die Räumlichkeiten der Burg als Klassenzimmern genutzt. Im Jahr 2004 kauft die Stiftung Südtiroler Sparkasse den mittelalterlichen Bau und überlässt die Nutzung der Stadtgemeinde Bruneck bzw. Reinhold Messner.
www.messner-mountain-museum.it/de/ripa/museum
Fürstenzimmer
| 02 Jul 2024 |
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Schloss Bruneck, MMM - Messner-Mountain-Museum-Ripa. . . einst Sommersitz der Fürstbischöfe.
Schloss Bruneck - Castrum Bruneke wird im Jahr 1250 vom Brixner Fürstbischof Bruno von Kirchberg erbaut und 1271 erstmals als „Castrum Bruneke“ genannt. Ab der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts entsteht am Fuße des Schlossbergs die Stadt Bruneck.
Unter Fürstbischof Albert von Enn werden Schloss und Befestigungsanlagen stark ausgebaut; vier Stadttore, die Stadtmauer und der Graben entstehen in dieser Zeit. Weitere prägende Umbauarbeiten erfolgen unter Fürstbischof Ulrich Putsch, der den Wohntrakt vergrößern und den Bergfried aufstocken sowie mit einem Spitzdach versehen lässt. Beträchtliche Schäden trägt das Schloss allerdings 1460 davon, als es von Herzog Sigmund (Herr von Schloss Sigmundskron, heute MMM Firmian) belagert wird, da sich Kardinal Nikolaus Cusanus darin verschanzte. Unter Bischof Georg Golser, dem Nachfolger von Cusanus, wird die Befestigungsanlage nicht nur saniert, sondern aus Angst vor den Türken ein weiteres Mal ausgebaut
1825 pachtet die Stadt das Schloss, das als Kaserne und Gerichtsgefängnis dient, jedoch zusehends verfällt – bis Fürstbischof Simon Aichner die Burg gründlich saniert. Ab 1969 werden die Räumlichkeiten der Burg als Klassenzimmern genutzt. Im Jahr 2004 kauft die Stiftung Südtiroler Sparkasse den mittelalterlichen Bau und überlässt die Nutzung der Stadtgemeinde Bruneck bzw. Reinhold Messner.
www.messner-mountain-museum.it/de/ripa/museum
Leuchter
| 02 Jul 2024 |
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Schloss Bruneck, MMM - Messner-Mountain-Museum-Ripa. . . einst Sommersitz der Fürstbischöfe.
Fürstenzimmer mit Insignien an der Decke
Schloss Bruneck - Castrum Brunek wird im Jahr 1250 vom Brixner Fürstbischof Bruno von Kirchberg erbaut und 1271 erstmals als „Castrum Bruneke“ genannt. Ab der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts entsteht am Fuße des Schlossbergs die Stadt Bruneck. Unter Fürstbischof Albert von Enn werden Schloss und Befestigungsanlagen stark ausgebaut; vier Stadttore, die Stadtmauer und der Graben entstehen in dieser Zeit. Weitere prägende Umbauarbeiten erfolgen unter Fürstbischof Ulrich Putsch, der den Wohntrakt vergrößern und den Bergfried aufstocken sowie mit einem Spitzdach versehen lässt. Beträchtliche Schäden trägt das Schloss allerdings 1460 davon, als es von Herzog Sigmund (Herr von Schloss Sigmundskron, heute MMM Firmian) belagert wird, da sich Kardinal Nikolaus Cusanus darin verschanzte. Unter Bischof Georg Golser, dem Nachfolger von Cusanus, wird die Befestigungsanlage nicht nur saniert, sondern aus Angst vor den Türken ein weiteres Mal ausgebaut
1825 pachtet die Stadt das Schloss, das als Kaserne und Gerichtsgefängnis dient, jedoch zusehends verfällt – bis Fürstbischof Simon Aichner die Burg gründlich saniert. Ab 1969 werden die Räumlichkeiten der Burg als Klassenzimmern genutzt. Im Jahr 2004 kauft die Stiftung Südtiroler Sparkasse den mittelalterlichen Bau und überlässt die Nutzung der Stadtgemeinde Bruneck bzw. Reinhold Messner. www.messner-mountain-museum.it/de/ripa/museum
Ragentor, Bruneck
| 27 Jun 2024 |
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Ragentor
Dieses Stadttor verbindet die Altstadt mit Oberragen, das zwar von jeher zur Bruneck gehörte, aber außerhalb der Stadtmauern lag. Es wird auch als Unterrainer Tor beziechnet.
Ein Fresko auf der Innenseite des Torturmes stellt den Stadtgründer Bischof Bruno dar und wurde 1922 vom Maler Hans Weber gemalt. Das mit der Jahreszahl 1470 versehene stark verwitterte Fresko daraunter, wird einem Maler aus dem Kreis um Michael Pacher zugeschrieben. Das Fresko an der Außenseite trugt die nicht mehr lesbare Jahreszahl 1388.
(WIKI)
Ragentor, Bruneck
| 27 Jun 2024 |
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Ragentor
Dieses Stadttor verbindet die Altstadt mit Oberragen, das zwar von jeher zur Bruneck gehörte, aber außerhalb der Stadtmauern lag. Es wird auch als Unterrainer Tor beziechnet.
Ein Fresko auf der Innenseite des Torturmes stellt den Stadtgründer Bischof Bruno dar und wurde 1922 vom Maler Hans Weber gemalt. Das mit der Jahreszahl 1470 versehene stark verwitterte Fresko daraunter, wird einem Maler aus dem Kreis um Michael Pacher zugeschrieben. Das Fresko an der Außenseite trugt die nicht mehr lesbare Jahreszahl 1388.
(WIKI)
Von hier aus geht auch aufwärts zum Schloss Bruneck *
Von welcher Seite man sich auch der Stadt nähern mag, immer erblickt man zuerst die schöne, große Bischofsburg, Schloss Bruneck. Sie liegt auf einem leicht zugänglichen Hügel über der Stadt und sieht auf die Häuser der Altstadt herab, als müsste sie noch immer über Leben und Sicherheit der Bürger wachen.
Das Schloss beherbergt das Messner Mountain Museum "MMM Ripa" des bekannten Bergsteigers Reinhold Messner.
Bruneck, Altstadt, Kirchberger Haus
| 27 Jun 2024 |
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Kirchbergerhaus
Eines der hervorstechendsten Häuser in der Stadtgasse ist das Kirchbergerhaus. Hier war ursprünglich der Sitz des Oberamtspflegers, der die bischöflichen Besitzungen verwaltete. Gleich hinter dem Haus befanden sich ein Kornkasten und ein gewölbter Pferdestall. Beim Stadtbrand von 1723 wurden alle drei Gebäude vernichtet und das Anwesen danach von Bischof Kaspar Ignaz von Künigl an den Bierbrauer Johann Kirchberger verkauft (daher der Name). Es war dann bis 1916 Brauerei und Gasthof, danach noch weitere zwei Jahrzehnte Gastbetrieb. Der Dichter Hermann von Gilm zu Rosenegg lebte von 1843 bis 1845 hier; eine Gedenktafel am Haus erinnert daran. Hier befand sich auch der erste von drei Brunnen in der Stadtgasse.
Im Kern enthält das Gebäude mittelalterliche Bausubstanz. Nach dem Brand wurden die drei gotischen Vorgängergebäude zu einem stattlichen Bürgerhaus zusammengefasst. Das Prunkstück des Gebäudes ist der Mittelteil mit einem zweigeschossigen Viereckerker auf abgetreppten Tragsteinen und dem tragenden Spitzbogenfries. An der Fassade erkennt man das Wappen des Bischofs von Brixen, die Jahreszahl 1600 und darunter das Wappen der Familie Söll. Im Erdgeschoss fallen die spitzbogige Eingangstür und die Fenstergitter auf. Das prächtige Wirtshausschild stammt aus dem 19. Jahrhundert. Die Fenster besitzen gemalte Umrahmungen.
de.wikipedia.org/wiki/Stadtgasse_(Bruneck)
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