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Gasthaus Falkenstein
| 09 Apr 2025 |
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Der denkmalgeschützte urbairische Gasthof erbaut 1754 mit jahrhundertealter Tradition, Kastanienbiergarten und eigener Metzgerei in Flintsbach. Das Hotel befindet sich zentral in Flintsbach, inmitten des schönen Inntals am Fuße des Wendelsteins.
Altar, Kirche Flintsbach am Inn
| 30 Jan 2024 |
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St. Martin, Pfarrkirche, Flintsbach am Inn (9 x Notizen. i. PiP)
die Gewölbedekoration besteht aus Bildfeldern mit Ranken und Gitterfeldern in leichter Früh-Rokokostukkatur. Die Erklärungen der Altäre s. in den Notizen im Foto.
Der Innenraum ist eine für dörfliche Verhältnisse sehr aufwendig geschmückte Kirche.
Der Raum ist ein einschiffiger Wandpfeilersaal mit eingezogenem Chor und Tonnenwölbung.
Ungewöhlich für die Bauzeit im 18.Jh. sind die hohen Dimensionen, vor allem des Chores, die wohl durch den gotischen Vorgängerbau bestimmt sind.
1734/35 Umbau der gotischen Kirche.
Trotz der verschiedenen Bauzeiten, Gotik und Barock, hat die Kirche einen Gesamteindruck, dank 'Abraham Millauer', (*15. 05. 1683; † 30. 11. 1758) - ein tüchtiger Landbaumeister, welcher in Bayern und Tirol 15 neue Kirchen gebaut hat (u.a.. in Österreich Ebbs, und St. Johann)
(Quelle teilw. Josef Rosenegger)
(Quelle teilw. Josef Rosenegger)
Flintsbach am Inn wurde 986 als Flinsbach erstmals urkundlich erwähnt. Der Name geht auf mittelhochdeutsch flins ‚Kiesel, Felsgestein‘ zurück.
Flintsbach wurde erstmals erwähnt in den Traditionscodices des Brixener Domstifts in den Jahren 975–1006. Um 1165 erschien es im berühmten Falkensteiner Codex des Grafen Siboto IV. von Falkenstein und war der Hauptort dieser Grafen, die eines der bedeutendsten Geschlechter Südostbayerns waren und die vier Herrschaftsgebiete Neuburg bei Vagen (Bad Aibling), Falkenstein im Inntal, Hartmannsberg westlich des Chiemsees und Hernstein im Wiener Wald besaßen. Hier in Flintsbach lagen die ältesten Besitzungen der Sigbotonen, die um 1272 ausgestorben sind. de.wikipedia.org/wiki/Flintsbach_am_Inn
Das Ortsbild Flintsbachs wird beherrscht von der um 1730 ins Barocke umgebauten katholischen Pfarrkirche St. Martin . Abraham Millauer schuf einen stattlichen Bau, in dem heute prachtvolle Rokokoaltäre zu bewundern sind und ein großartiges Deckenfresco von Sebastian Rechenauer aus dem Jahre 1803. Auf dem alten Kirchfriedhof finden sich mehrere Reihen kunstvoll gearbeiteter schmiedeeisener Grabkreuze vor der spätgotischen Allerheiligenkapelle. www.flintsbach.de/flintsbach-erleben-und-entdecken/pfarrkirche-st-martin.html
Von der im 12.Jh. erwähnten, romanischen Pfarrkirche ist wenig bekannt. Reste von Grundmauern wurden bei der Renovierung1965/66 im Boden des Chores gefunden.
Im 15. Jh. wurde ein gotischer Bau errichtet.
Die Kirche ist sehr reich und kunstvoll usgestattet
Orgel, Kirche Flintsbach am Inn
| 30 Jan 2024 |
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St. Martin
die Gewölbedekoration besteht aus Bildfeldern mit Ranken und Gitterfeldern in leichter Früh-Rokokostukkatur. Die Erklärungen der Altäre s. in den Notizen im Foto.
Der Innenraum ist eine für dörfliche Verhältnisse sehr aufwendig geschmückte Kirche.
Der Raum ist ein einschiffiger Wandpfeilersaal mit eingezogenem Chor und Tonnenwölbung.
Ungewöhlich für die Bauzeit im 18.Jh. sind die hohen Dimensionen, vor allem des Chores, die wohl durch den gotischen Vorgängerbau bestimmt sind.
1734/35 Umbau der gotischen Kirche.
Trotz der verschiedenen Bauzeiten, Gotik und Barock, hat die Kirche einen Gesamteindruck, dank 'Abraham Millauer', (*15. 05. 1683; † 30. 11. 1758) - ein tüchtiger Landbaumeister, welcher in Bayern und Tirol 15 neue Kirchen gebaut hat (u.a.. in Österreich Ebbs, und St. Johann)
(Quelle teilw. Josef Rosenegger)
Flintsbach am Inn wurde 986 als Flinsbach erstmals urkundlich erwähnt. Der Name geht auf mittelhochdeutsch flins ‚Kiesel, Felsgestein‘ zurück.
Flintsbach wurde erstmals erwähnt in den Traditionscodices des Brixener Domstifts in den Jahren 975–1006. Um 1165 erschien es im berühmten Falkensteiner Codex des Grafen Siboto IV. von Falkenstein und war der Hauptort dieser Grafen, die eines der bedeutendsten Geschlechter Südostbayerns waren und die vier Herrschaftsgebiete Neuburg bei Vagen (Bad Aibling), Falkenstein im Inntal, Hartmannsberg westlich des Chiemsees und Hernstein im Wiener Wald besaßen. Hier in Flintsbach lagen die ältesten Besitzungen der Sigbotonen, die um 1272 ausgestorben sind. de.wikipedia.org/wiki/Flintsbach_am_Inn
Das Ortsbild Flintsbachs wird beherrscht von der um 1730 ins Barocke umgebauten katholischen Pfarrkirche St. Martin . Abraham Millauer schuf einen stattlichen Bau, in dem heute prachtvolle Rokokoaltäre zu bewundern sind und ein großartiges Deckenfresco von Sebastian Rechenauer aus dem Jahre 1803. Auf dem alten Kirchfriedhof finden sich mehrere Reihen kunstvoll gearbeiteter schmiedeeisener Grabkreuze vor der spätgotischen Allerheiligenkapelle. www.flintsbach.de/flintsbach-erleben-und-entdecken/pfarrkirche-st-martin.html
Von der im 12.Jh. erwähnten, romanischen Pfarrkirche ist wenig bekannt. Reste von Grundmauern wurden bei der Renovierung1965/66 im Boden des Chores gefunden.
Im 15. Jh. wurde ein gotischer Bau errichtet.
Die Kirche ist sehr reich und kunstvoll usgestattet
Kirche Flintsbach am Inn
| 29 Jan 2024 |
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St. Martin
Flintsbach am Inn wurde 986 als Flinsbach erstmals urkundlich erwähnt. Der Name geht auf mittelhochdeutsch flins ‚Kiesel, Felsgestein‘ zurück.
Flintsbach wurde erstmals erwähnt in den Traditionscodices des Brixener Domstifts in den Jahren 975–1006. Um 1165 erschien es im berühmten Falkensteiner Codex des Grafen Siboto IV. von Falkenstein und war der Hauptort dieser Grafen, die eines der bedeutendsten Geschlechter Südostbayerns waren und die vier Herrschaftsgebiete Neuburg bei Vagen (Bad Aibling), Falkenstein im Inntal, Hartmannsberg westlich des Chiemsees und Hernstein im Wiener Wald besaßen. Hier in Flintsbach lagen die ältesten Besitzungen der Sigbotonen, die um 1272 ausgestorben sind. de.wikipedia.org/wiki/Flintsbach_am_Inn
Das Ortsbild Flintsbachs wird beherrscht von der um 1730 ins Barocke umgebauten katholischen Pfarrkirche St. Martin . Abraham Millauer schuf einen stattlichen Bau, in dem heute prachtvolle Rokokoaltäre zu bewundern sind und ein großartiges Deckenfresco von Sebastian Rechenauer aus dem Jahre 1803. Auf dem alten Kirchfriedhof finden sich mehrere Reihen kunstvoll gearbeiteter schmiedeeisener Grabkreuze vor der spätgotischen Allerheiligenkapelle. www.flintsbach.de/flintsbach-erleben-und-entdecken/pfarrkirche-st-martin.html
Von der im 12.Jh. erwähnten, romanischen Pfarrkirche ist wenig bekannt. Reste von Grundmauern wurden bei der Renovierung1965/66 im Boden des Chores gefunden.
Im 15. Jh. wurde ein gotischer Bau errichtet.
Die Kirche ist sehr reich und kunstvoll usgestattet
Burg Falkenstein
| 31 Aug 2021 |
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Bei der Burgruine Falkenstein handelt es sich um eine eindrucksvolle Burgruine des Landkreises Rosenheim. Von besonderem malerischen Reiz sind die an bzw. über einer Schlucht gelegenen Reste der Vorburg sowie der die Anlage bekrönende Bergfried.
Der Baubestand der Hauptburg wird im Kern der Zeit um 1300 zugerechnet, die Vorburg entstand im 15. und 16. Jahrhundert. Nach einer umfangreichen Ausbauphase im 16. und 17. Jahrhundert wurde die Anlage gegen Ende des 18. Jahrhunderts durch Brände zur Ruine.
(https://www.flintsbach.de/flintsbach-erleben-und-entdecken/burg-falkenstein.html)
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Die Burg wurde vermutlich im 13. Jahrhundert von den Sigbotonen erbaut. Nach dem Erlöschen des Falkensteiner Geschlechts war sie seit dem Verkauf im Jahr 1556 an Georg Hundt aus Lauterbach im Besitz der Herren von Hundt, ehe sie 1784 abbrannte.
Von der Anlage erhalten sind der Wohnturm als Teil der Kernburg und die Grundmauern der Vorburg.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Unter-Falkenstein_(Flintsbach_am_Inn)
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Die Burg soll um 1300 erbaut worden sein. Der schlanke Bergfried (nur 8 Meter Seitenlänge) sowie ein daneben liegendes Fragment der Ummauerung mit Fischgrätmauerwerk (opus spicatum) dürften aus dieser Zeit stammen.
Die Vorburg mit ihren Schalentürmen und ihrem Torbau lässt aufgrund ihrer Schießscharten zwei dicht aufeinander folgende Bauphasen wohl des späten 15. und frühen 16. Jahrhunderts erkennen. Im späten 16. Jahrhundert wurden der alte Palas und der Innenhof im Stil der Renaissance überformt, wobei letzterer Arkadengänge erhielt. Unter den Freiherren von Ruepp erfolgte neben dem Bau eines barocken Gartens die Wiederherstellung der Kapelle Maria-Schnee.
(https://www.hdbg.eu/burgen/detail/burg-neu-falkenstein/151)
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Wasserfall oberhalb der Burg Falkenstein, Flintsbach
Wasserfall/Bergbach weiter unterhalb der Burg Falkenstein und Staumauer
Türschloss und Türgriff
| 01 Mar 2021 |
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Türgriff an der Romanischen Peterskirche auf dem kleinen Madron oder Petersberg, Flintsbach/Inn, Bayern. (PiP)
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Türgriff
DIE WALLFAHRTSKIRCHE ST. PETER AM PETERSBERG (KLEINER MADRON)
Als Kloster wurde die Anlage 1130 durch Graf Siboto von Falkenstein gegründet. Benediktinermönche aus dem Kloster Weihenstephan übernahmen die Probstei. Nachdem das Kloster 1296 zerstört wurde, blieb nur die Wallfahrtskirche erhalten und blieb bis 1803 Titularpropstei eines Freisinger Domherren. Nach der Säkularisation in Bayern im Jahr 1803 konnten ansässige Bauern durch gemeinsamen Kauf die drohende Auflösung der Kirche verhindern.
1972 erfolgte eine grundlegende Sanierung, bei welcher wertvolle Funde aus der frühen Kloster- und Kirchenanlage zutage kamen. Teile dieser Entdeckungen sind im Pfarrmuseum Flintsbach zu bewundern. 1978 konnte ein Stationsweg eingeweiht werden: 13 vom Rosenheimer Bildhauer Josef Hamberger geschaffene Bronzereliefs thematisieren Jesus Christus und die Apostel. 14. Station ist die dem Heiligen Petrus geweihte Wallfahrtskirche. Einmal im Monat findet dort eine Wallfahrermesse statt. Die Kirche ist bis zum Gitter immer offen.
www.flintsbach.de/flintsbach-erleben-und-entdecken/wallfahrtskirche-petersberg.html
Geschichte
Das St. Peter geweihte Kloster wurde 1130 durch Graf Siboto von Falkenstein gegründet und von Mönchen aus dem Kloster Weihenstephan besiedelt.
Es wurde 1296 während des Kampfs Adolfs von Nassau mit Albrecht von Habsburg um die deutsche Kaiserkrone im Namen von Rudolf dem Stammler durch den Grafen Megingoz von Surberg zerstört, nur die Wallfahrtskirche blieb erhalten. Propst Heinrich kehrte 1297 zurück und erhielt eine Entschädigung, das Kloster wurde jedoch nicht wieder aufgebaut.
Ab dem 14. Jahrhundert war Madron bis 1803 Titularpropstei eines Freisinger Domherren. Nach 1605 wurde an der rechten Seite der Kirche eine Seitenkapelle angebaut. 1803 konnte nach der Säkularisation in Bayern der Abbruch der Kirche durch ihren Kauf mit Mitteln der umliegenden Bauern verhindert werden. Die letzte Renovierung wurde im Jahr 1972 durchgeführt.
de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Sankt_Peter_am_Madron
Türklopfer - Türgriff
| 01 Mar 2021 |
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Türgriff an der Romanischen Peterskirche auf dem kleinen Madron oder Petersberg, Flintsbach/Inn, Bayern. (PiP)
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DIE WALLFAHRTSKIRCHE ST. PETER AM PETERSBERG (KLEINER MADRON), Flintsbach, Bayern
Als Kloster wurde die Anlage 1130 durch Graf Siboto von Falkenstein gegründet. Benediktinermönche aus dem Kloster Weihenstephan übernahmen die Probstei. Nachdem das Kloster 1296 zerstört wurde, blieb nur die Wallfahrtskirche erhalten und blieb bis 1803 Titularpropstei eines Freisinger Domherren. Nach der Säkularisation in Bayern im Jahr 1803 konnten ansässige Bauern durch gemeinsamen Kauf die drohende Auflösung der Kirche verhindern.
1972 erfolgte eine grundlegende Sanierung, bei welcher wertvolle Funde aus der frühen Kloster- und Kirchenanlage zutage kamen. Teile dieser Entdeckungen sind im Pfarrmuseum Flintsbach zu bewundern. 1978 konnte ein Stationsweg eingeweiht werden: 13 vom Rosenheimer Bildhauer Josef Hamberger geschaffene Bronzereliefs thematisieren Jesus Christus und die Apostel. 14. Station ist die dem Heiligen Petrus geweihte Wallfahrtskirche. Einmal im Monat findet dort eine Wallfahrermesse statt. Die Kirche ist bis zum Gitter immer offen.
www.flintsbach.de/flintsbach-erleben-und-entdecken/wallfahrtskirche-petersberg.html
Geschichte
Das St. Peter geweihte Kloster wurde 1130 durch Graf Siboto von Falkenstein gegründet und von Mönchen aus dem Kloster Weihenstephan besiedelt.
Es wurde 1296 während des Kampfs Adolfs von Nassau mit Albrecht von Habsburg um die deutsche Kaiserkrone im Namen von Rudolf dem Stammler durch den Grafen Megingoz von Surberg zerstört, nur die Wallfahrtskirche blieb erhalten. Propst Heinrich kehrte 1297 zurück und erhielt eine Entschädigung, das Kloster wurde jedoch nicht wieder aufgebaut.
Ab dem 14. Jahrhundert war Madron bis 1803 Titularpropstei eines Freisinger Domherren. Nach 1605 wurde an der rechten Seite der Kirche eine Seitenkapelle angebaut. 1803 konnte nach der Säkularisation in Bayern der Abbruch der Kirche durch ihren Kauf mit Mitteln der umliegenden Bauern verhindert werden. Die letzte Renovierung wurde im Jahr 1972 durchgeführt.
de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Sankt_Peter_am_Madron
die Waldkatze
| 21 Feb 2021 |
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... diese wundersschön leuchtend orangefarbene Katze war mitten im Wald auf dem Weg zum Petersberg* einige Höhenmeter lagen noch vor uns bis wir den Petersberg errreicht hatten ...
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TSC - 21.02.2021 - Theme: color of my world
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press Z - see on black
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Der Petersberg ist ein Berg im bayerischen Inntal. Er ist 847 Meter hoch und geographisch den Bayerischen Voralpen und dort dem Mangfallgebirge zuzuordnen.
Der Petersberg liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Flintsbach am Inn am Südrand des Ortes und etwa 350 Meter westlich des etwa 100 Meter höheren Madron, von dem er durch den tief eingeschnittenen Hundtsgraben getrennt ist und nach dem er auch als Kleiner Madron bezeichnet wird.
Zu Fuß ist der Petersberg über eine Forststraße von Flintsbach aus in rund einer Stunde zu erreichen. Der Weg führt an den Ruinen der Burgen Unter-Falkenstein und Ober-Falkenstein (Rachelburg) vorbei. Im Winter ist die verschneite Forststraße eine beliebte Rodelbahn.
Umliegende Berggipfel oder Ausflugsziele sind der Große Riesenkopf, die Maiwand, die Hohe Asten, der Rehleitenkopf und der Madron.
Auf der Kuppe des Petersbergs befinden sich ein Gasthof und eine dem heiligen Petrus geweihte Kirche. Beide gehörten im Mittelalter zum Kloster Sankt Peter am Madron, einem Benediktinerkloster, das von den Grafen von Falkenstein gestiftet worden war. Dieses Kloster war ab 1997 Gegenstand einer Lehr- und Forschungsgrabung des Instituts für Vor- und Frühgeschichte und Provinzialrömische Archäologie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Im Lauf dieser Ausgrabung wurden auch die älteren Siedlungsperioden auf dem Petersberg und die mittelalterliche Landesentwicklung in seiner Umgebung erforscht.
Im 20. Jahrhundert wurde der „Kleine Madron“ nach dem heilige Petrus, dem Schutzpatron der Kirche, in „Petersberg“ umbenannt. Der ursprüngliche Name wird heute seltener verwendet. An dem von der Forststraße zum Gipfel hinaufführenden Fußweges stehen 13 Steinpfeiler mit Bronzereliefs des Rosenheimer Bildhauers Josef Hamberger, die Jesus Christus und die Apostel darstellen. Der „Apostelweg“ endet an der Kirche als 14. Station.
de.wikipedia.org/wiki/Petersberg_(Flintsbach)
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