aNNa schramm's photos with the keyword: Bänke
Bänke im Winterschlaf
Kirchenbänke
| 26 May 2025 |
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Oberaudorf Lido
Granitbänke im Regen
Kirchenbänke - nummeriert
| 03 Nov 2024 |
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SC120 - Numerals
HBM
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Die katholische Pfarrkirche "Zur Darstellung des Herrn" (=Maria Lichtmess) Aschau i.Chiemgau fand ihre erste Erwähnung gegen Ende des 12. Jahrhunderts.
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Die Namen oder Nummern auf den Kirchenbänken zeigen an, wem das Nutzungsrecht der Bank mal gehörte. Wer also der "Mieter" der Kirchenbank war. Zugeteilt haben Pfarrer und Kirchenpfleger die ständigen Sitzplätze, die dann auch vererbt wurden. Im 16. – 17. Jahrhundert ging mit der so genannten Kirchenstuhl-Ordnung es los.
Spiegel der gesellschaftlichen Ordnung.
Nur die Leute, die sich die Miete leisten konnten hatten einen Sitzplatz. Wenn man die nicht aufbringen konnte, musste man dann einfach stehen.
Freie Platzwahl war aber sowieso nicht angesagt: Männer saßen rechts, Frauen links und je wichtiger man war, desto weiter vorne hatte man einen Platz in der Kirche. Die gesellschaftliche Ordnung war eben bis weit ins 19. Jahrhundert auf Geburtsstand und Privilegien aufgebaut, ohne dass man das groß hinterfragt hätte. Im Gegenteil, es gibt viele Belege darüber, dass es, im wahrsten Sinne des Wortes, großen Ärger gab, wenn die Sitzordnung nicht eingehalten wurde. Da liest man von Tränen, Spucken, Fluchen und Gerichtsverfahren.
Grundeinkommen für die Kirchen.
Das Geld aus der Kirchenstuhl-Vermietung hat zum Teil zur Kirchenunterhaltung beigetragen.
Die Kirchensteuer wurde erst im 19. Jahrhundert eingeführt. Da war die Kirchenstuhl-Ordnung aber schon Tradition und hat sich noch bis in die 1930er gehalten. Mietkirchenbänke können ja auch hinderlich sein. Über die Gemeinde Roßtal in Bayern findet sich zum Beispiel die Information, dass man da 1936 mit der Vermietung der Kirchenstühle aufgehört hat, weil Zugezogene keinen Sitzplatz finden konnten und so deren Besuch des Gottesdienstes erschwert wurde. Außerdem hatte man auch die Hoffnung, dass die Leute pünktlicher zum Gottesdienst kommen, wenn sie keine reservierten Plätze haben.
www.domradio.de/artikel/kampf-um-die-kirchenbank
Holzbank
Schiffsanleger Fraueninsel
Cattedrale San Ciriaco
| 20 Nov 2023 |
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HBM - 20.11.2023 - Kirchenbänke
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Der Dom von Ancona ist die dem Hl. Judas Cyriacus* geweihte Kathedrale des katholischen Erzbistums Ancona-Osimo in der Provinzhauptstadt Ancona und gleichnamigen adriatischen Hafenstadt in der mittelitalienischen Region Marken.
Die heutige Gestalt des Doms entstand zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert auf dem Gipfel des Monte Guasco, dem ältesten Siedlungskern der Stadt, wo sich in griechischer und römischer Zeit ein Venus-Tempel befand.
Der romanische Bau ist nach NO orientiert und erhebt sich über dem Grundriss eines griechischen (gleicharmigen) Kreuzes, das an den Querarmen von Apsiden geschlossen wird und über der Vierung von einer zwölfseitigen Kuppel gekrönt wird.
Sichere Quellen über Beginn und Hauptbauzeit der Kirche liegen nicht vor. Geringe Reste eines nach 558 errichteten Vorgängerbaus, erkennbar an der Rosa-Tönung des Hausteins und dem gelblicheren Tuffstein, haben sich in Teilen der Querhauswände erhalten. Der 840 von den Sarazenen zerstörte Bau war San Lorenzo geweiht, wurde aber nach dem Wiederaufbau dem Hl. Judas Cyriacus gewidmet, dessen Reliquien man in den Neubau überführte.
Er ist in Partien identisch mit dem heutigen Querhaus, das etwa einen Meter höher liegt und an dessen Obergaden man noch vermauerte Fensteröffnungen aus dem 9. Jahrhundert erkennen kann. Irgendwann vor 1189 wurden die wesentlichen Teile des heutigen Baus errichtet. In der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts erneuerte man die Kuppel. Das 15. Jahrhundert brachte eine Verlängerung des Chors, erkennbar an deutlichen Baufugen. 1926 erhielt die Kathedrale durch Papst Pius XI. zusätzlich den Titel einer Basilica minor verliehen.
de.wikipedia.org/wiki/Dom_von_Ancona
Hochsitz
| 18 Sep 2023 |
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Bänke und Tische
Tisch und Bänke ...
| 13 Mar 2023 |
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... und Gatter, stehen auf der Alm im Winter im Kuhstall.
Die Kühe sind von der Alm abgetrieben.
Die Alm wird winterfest gemacht.
Die Zäune werden niedergelegt, sie könnten sonst von der Schneelast brechen.
Die Murmeltiere sind im Bau und halten Winterschlaf.
Nur wenn man einmal hochkommt, sieht man Spuren von Hasen, Rehen und Hirsche im Schnee.
Happy 'Octobus' Bench - - or OctoBus-Stop ?
| 03 Oct 2022 |
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Octopus - Krake
Die Kraken (Ordnung Octopoda) sind eine Teilgruppe der Achtarmigen Tintenfische (Vampyropoda) innerhalb der Tintenfische (Coleoidea).
Kraken gelten als die intelligentesten Weichtiere, wobei ihre Intelligenz mit der von Ratten verglichen wird. Kraken sind in der Regel sehr scheu, jedoch neugierig und erweisen sich in Versuchen als sehr lernfähig.
Kraken besitzen acht Arme (vier Armpaare). Die Arme tragen ungestielte Saugnäpfe, die keine Verstärkungsringe aufweisen. Kraken haben meist einen Lieblingsarm, den sie häufiger benutzen als die anderen. (Wiki)
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HBM - 03.10.2022
weich oder hart ??
zum Sitzen nicht geeignet
| 11 Apr 2022 |
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green bench ...
Naturbank
Tisch und Bank
| 03 Mar 2022 |
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Osteria Piccolo Parigi, Rasiglia (Foligno) (2 x PiP)
Als ich durch den Ort streifte sah ich diese kleine Osteria. Meistens kann man in einer 'Osteria' gut und einfach essen. So war es auch hier. Das Essen war frisch zubereitet und vorzüglich. Wie auf dem Bild zu sehen ist waren die Tische noch leer und ich der einzige Gast - das änderte sich alsbald :-)))
Allerdings suchte ich vergeblich den Bezug zu Paris :-))))))))))))))))
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Rasiglia ist ein Bergweiler in der Gemeinde Foligno (PG), im Bezirks „Valle del Menotre“. Der Ort liegt auf 648 m Meereshöhe , etwa 19 km von Foligno entfernt.
Rasiglia ist auch als "Borgo dei ruscelli" oder "Venedig Umbriens" bekannt, aufgrund der Wasserstraßen, die das kleine Zentrum des Weilers durchqueren.
Dank ihnen hatte sich im Mittelalter eine florierende Textilindustrie entwickelt.
Der kleine Ort hat das typische Aussehen eines mittelalterlichen umbrischen Dorfes.
Die ersten Berichte stammen aus dem Anfang des 13. Jahrhundert, in den sogenannten "Sassovivo-Papieren", d.h. in Papier aus dem Archiv der Abtei von Sassovivo . Hier wird zum ersten Mal die 'Curtis de Rasilia' erwähnt , welche anscheinend die Kirche S. Pietro als Kultstätte hatte.
In der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts , als seine militärische Bedeutung nachließ, etablierte sich Rasiglia dank der Wasserkraft des Flusses Menotre für handwerkliche Aktivitäten (Mühlen, Fabriken ) .
Von 1945 bis etwa 1980 genoss Rasiglia die größte wirtschaftliche Entwicklung. In den letzten Jahrzehnten zogen jedoch mit der Schließung der Industrietätigkeiten die meisten Einwohner nach Foligno. Nach dem Erdbeben von 1997 lebte die Bevölkerung zunächst in den Containern, heute ist der Ort wieder restauriert.
it.wikipedia.org/wiki/Rasiglia
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u.a. ist dort ein kleines Schokoladenmuseum von dem auch dieser Liqueur stammt
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www.ipernity.com/doc/anna.schramm/51166400/in/album/868502
wer rät, was das ist
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