aNNa schramm's photos with the keyword: Moos
Mit Moos bewachsen
| 06 Nov 2025 |
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Holzbesiedelung
| 10 Oct 2025 |
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Moos gerahmt
Moos und Weinbergschneckenhaus
Moos
| 24 Oct 2024 |
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Moos an Zaun
Im Nebel im Regenwald ...
| 22 Feb 2024 |
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... auf einem einsamen Pfad im Dickicht ... allein nur mit den zwei Corgis ... aber dann kam der Strand, leer und windig und feucht und viel Treibholz.
Am Cape Disappointment State Park, Ilwaco, WA.
Grün im Winterwald
| 31 Dec 2023 |
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Waldsauerklee (Oxalis acetosella) ist eine Pflanzenart, auch Gemeiner Sauerklee oder Kuckucksblume genannt.
Die Laubblätter von Waldsauerklee werden roh oder gegart gegessen. Der gute zitronenartige Geschmack der Laubblätter wirkt erfrischend. Aus den gehackten Blättchen können Suppen, Soßen und Salate hergestellt werden, meist ergänzen sie aber solche Speisen nur.
Beim Verzehr sollte aber der Gehalt an Oxalsäure beachtet werden, deshalb sollten nur geringe Mengen verwendet werden. Oxalsäure führt zu Reaktionen mit Calziumverbindungen, zu unlöslichen Salzen; deshalb sollten Personen beispielsweise mit Rheuma oder Neigung zur Steinbildung besonders vorsichtig sein bei der Verwendung von Waldsauerklee. Gegart sind die Laubblätter von Waldsauerklee bekömmlicher.
m Mittelalter wurde diese Pflanzenart lateinisch auch panis cuculi („Kuckucksbrot“) und Alleluia genannt (so im Antidotarium Nicolai und im Kleinen Destillierbuch)
de.wikipedia.org/wiki/Waldsauerklee
Moos
Weich wie Moos - hart wie Stein (3 x PiP)
Federweich - Steinhart
| 09 Aug 2021 |
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Genieße dein Leben und deine Gedanken werden leicht wie eine Feder ...
auch das Moos reckt die Hälse
| 25 Feb 2021 |
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Das Mauer-Drehzahnmoos (Tortula muralis) ist wahrscheinlich das häufigste Moos auf Mauern und Steinen.
Früher war Tortula muralis ein Moos der Kalkfelsen. Heute kann man es praktisch überall finden, wo es Mauern, Betonflächen, Grabsteine etc. gibt. Es wächst sowohl an waagerechten wie an senkrechten Flächen und ist unter den Moosen, die Mauern in Innenstädten besiedeln, dasjenige, welches die trockensten Standorte bevorzugt.
Es kommt heute auf der ganzen Welt vor. (WiKi)
GRÜN
Trompetenflechte, Moos und Käfer
| 26 May 2020 |
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Trompetenflechte (Cladonia fimbriata)
Standort u.a. auf morschem Holz oder an der Basis von Baumstämmen
Trompetenflechte (PiP)
| 26 May 2020 |
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Trompetenflechte (Cladonia fimbriata)
Standort u.a. auf morschem Holz oder an der Basis von Baumstämmen
Die gesamte Flechte verfügt - auch im Becher - über eine fein mehlige, sorediöse Oberfläche. Die grundständigen, graugrünlichen Blättchen sind klein und oft nur spärlich vorhanden. Die hohlen, etwa 2 Zentimeter langen, hellgrauen bis leicht grünlichen Stämmchen (Podetien) der Flechte enden ziemlich unvermittelt in pokal- bis trichterförmige Becher. www.biologie-seite.de/Biologie/Trompetenflechte
Die Flechte ist weder eine Pflanzenkrankheit noch ein Baumschädling, sondern die Flechte ist eine Lebensgemeinschaft aus Pilz und Alge, welches die Pflanze nur als Haftunterlage benötigt. Sie entnehmen der Pflanze keine Nährstoffe oder Wasser, schaden also der Pflanze nicht. www.123pilzsuche.de/daten/details/Trompetenflechte.htm
Berichtigung
lt. Boarischa Krautmo (danke **)
schöne Cladonia fimbriata (evtl C. pyxidata).
Im PiP vergesellschaftet mit anscheinend Hypnum cupressiforme, evtl. Pleurozium schreberi.
Scharlachroter Kelchbecherling
| 30 Mar 2018 |
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Scharlachroter Kelchbecherling, Zinnoberroter Kelchbecherling, Blutroter Prachtbecherling, Scharlachroter Prachtbecherling ... an im Boden liegenden Ästchen von Erlen, Robinien, Bergahorn, Weide...
Er gilt als ungiftig und essbar (genießbar) ist aber absolut nicht besonders schmackhaft.
Interessantes:
Es gibt 3 europäische Gattungen:
- Zinnoberroter Kelchbecherling/Österreichischer Prachtbecherling (Sarcoscypha austriaca),
- Jura-Kelchbecherling (Sarcoscypha jurana) und
- Scharlachroter Kelchbecherling/Prachtbecherling (Sarcoscypha coccinea).
Man kann sie eindeutig nur per Mikroskop bestimmen, die makroskopischen Merkmale sind bei allen 3 Gattungen ähnlich, die Substratwahl erlaubt keine klare Unterscheidung.
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