aNNa schramm's photos with the keyword: Moos

Moos gerahmt

07 Sep 2025 12 14 263
SC163 - Post 7 September - Through a frame

Moos und Weinbergschneckenhaus

17 Mar 2025 28 25 428
MM - 17.03..2025 - Moos

Im Nebel im Regenwald ...

22 Feb 2024 30 15 539
... auf einem einsamen Pfad im Dickicht ... allein nur mit den zwei Corgis ... aber dann kam der Strand, leer und windig und feucht und viel Treibholz. Am Cape Disappointment State Park, Ilwaco, WA.

Grün im Winterwald

31 Dec 2023 13 5 239
Waldsauerklee (Oxalis acetosella) ist eine Pflanzenart, auch Gemeiner Sauerklee oder Kuckucksblume genannt. Die Laubblätter von Waldsauerklee werden roh oder gegart gegessen. Der gute zitronenartige Geschmack der Laubblätter wirkt erfrischend. Aus den gehackten Blättchen können Suppen, Soßen und Salate hergestellt werden, meist ergänzen sie aber solche Speisen nur. Beim Verzehr sollte aber der Gehalt an Oxalsäure beachtet werden, deshalb sollten nur geringe Mengen verwendet werden. Oxalsäure führt zu Reaktionen mit Calziumverbindungen, zu unlöslichen Salzen; deshalb sollten Personen beispielsweise mit Rheuma oder Neigung zur Steinbildung besonders vorsichtig sein bei der Verwendung von Waldsauerklee. Gegart sind die Laubblätter von Waldsauerklee bekömmlicher. m Mittelalter wurde diese Pflanzenart lateinisch auch panis cuculi („Kuckucksbrot“) und Alleluia genannt (so im Antidotarium Nicolai und im Kleinen Destillierbuch) de.wikipedia.org/wiki/Waldsauerklee

Moos

06 Jan 2023 25 28 376
press Z - see on black !

Weich wie Moos - hart wie Stein (3 x PiP)

09 Aug 2021 24 33 423
MM 09.08.2021 - Thema : Gegensatz weich und hart

Federweich - Steinhart

09 Aug 2021 6 6 508
Genieße dein Leben und deine Gedanken werden leicht wie eine Feder ...

auch das Moos reckt die Hälse

25 Feb 2021 35 17 552
Das Mauer-Drehzahnmoos (Tortula muralis) ist wahrscheinlich das häufigste Moos auf Mauern und Steinen. Früher war Tortula muralis ein Moos der Kalkfelsen. Heute kann man es praktisch überall finden, wo es Mauern, Betonflächen, Grabsteine etc. gibt. Es wächst sowohl an waagerechten wie an senkrechten Flächen und ist unter den Moosen, die Mauern in Innenstädten besiedeln, dasjenige, welches die trockensten Standorte bevorzugt. Es kommt heute auf der ganzen Welt vor. (WiKi)

GRÜN

02 Dec 2019 17 15 680
... es könnte ein 00-im-Wald sein ...

Trompetenflechte, Moos und Käfer

26 May 2020 1 139
Trompetenflechte (Cladonia fimbriata) Standort u.a. auf morschem Holz oder an der Basis von Baumstämmen

Trompetenflechte (PiP)

26 May 2020 41 31 492
Trompetenflechte (Cladonia fimbriata) Standort u.a. auf morschem Holz oder an der Basis von Baumstämmen Die gesamte Flechte verfügt - auch im Becher - über eine fein mehlige, sorediöse Oberfläche. Die grundständigen, graugrünlichen Blättchen sind klein und oft nur spärlich vorhanden. Die hohlen, etwa 2 Zentimeter langen, hellgrauen bis leicht grünlichen Stämmchen (Podetien) der Flechte enden ziemlich unvermittelt in pokal- bis trichterförmige Becher. www.biologie-seite.de/Biologie/Trompetenflechte Die Flechte ist weder eine Pflanzenkrankheit noch ein Baumschädling, sondern die Flechte ist eine Lebensgemeinschaft aus Pilz und Alge, welches die Pflanze nur als Haftunterlage benötigt. Sie entnehmen der Pflanze keine Nährstoffe oder Wasser, schaden also der Pflanze nicht. www.123pilzsuche.de/daten/details/Trompetenflechte.htm Berichtigung lt. Boarischa Krautmo (danke **) schöne Cladonia fimbriata (evtl C. pyxidata). Im PiP vergesellschaftet mit anscheinend Hypnum cupressiforme, evtl. Pleurozium schreberi.

Scharlachroter Kelchbecherling

30 Mar 2018 19 22 697
Scharlachroter Kelchbecherling, Zinnoberroter Kelchbecherling, Blutroter Prachtbecherling, Scharlachroter Prachtbecherling ... an im Boden liegenden Ästchen von Erlen, Robinien, Bergahorn, Weide... Er gilt als ungiftig und essbar (genießbar) ist aber absolut nicht besonders schmackhaft. Interessantes: Es gibt 3 europäische Gattungen: - Zinnoberroter Kelchbecherling/Österreichischer Prachtbecherling (Sarcoscypha austriaca), - Jura-Kelchbecherling (Sarcoscypha jurana) und - Scharlachroter Kelchbecherling/Prachtbecherling (Sarcoscypha coccinea). Man kann sie eindeutig nur per Mikroskop bestimmen, die makroskopischen Merkmale sind bei allen 3 Gattungen ähnlich, die Substratwahl erlaubt keine klare Unterscheidung.