aNNa schramm's photos with the keyword: black
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black
| 03 Oct 2024 |
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the new one
| 02 Oct 2024 |
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Alpensalamander
| 12 Sep 2024 |
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Diesen Alpensalamander (Salamandra atra) fand ich auf 1.100m Höhe, am 24.September 2023. Nach der Video-Aufnahme habe ich ihn sofort wieder in die Wiese gesetzt.
2 Jahre zuvor fand ich bereits (und leider) einen getrockneten, mumifizierten Alpensalamander. >>
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Der Alpensalamander ist eine schwarz gefärbte, landlebende Art der Schwanzlurche. Er lebt in einem zusammenhängenden Areal in den Alpen.
Die Männchen des Alpensalamanders bleiben durchschnittlich etwas kleiner als die bis etwa 15 cm lang werdenden Weibchen. Im Durchschnitt werden die Tiere 11–12 cm lang.
Beiderseits der Rückenmitte und entlang der Körperseiten liegen Reihen von halbkugelförmigen, mit kleinen Drüsenöffnungen versehenen Wärzchen.
Alpensalamander sind überwiegend nachtaktiv und ernähren sich von tierischer Beute wie beispielsweise Insekten, Spinnen, verschiedenen Larven, Asseln, Schnecken und Regenwürmern. Besonders nach Regenfällen kommen die Tiere auch tagsüber aus ihren Verstecken. Je nach Höhenlage trifft man sie meistens zwischen April und Oktober an, während sie in den Wintermonaten eine lange Winterstarre in unterirdischen Verstecken einlegen.
Als Fressfeinde kommen vor allem Elstern und Alpendohlen in Frage, außerdem gelegentlich die Kreuzotter. Zur Verteidigung scheiden Alpensalamander wie die Feuersalamander ein giftiges Hautsekret aus. Außerdem gehen sie in eine Drohstellung, bei der sie den Kopf anheben und nach hinten abknicken.
Im Unterschied zu allen anderen heimischen Lurcharten sind die Alpensalamander lebend gebärend. Die Jungtiere kommen normalerweise im Sommer zur Welt. Das Weibchen bringt, unabhängig von Gewässern, zwei voll entwickelte, lungenatmende Jungtiere zur Welt. Die Entwicklungsdauer ist dabei von der Höhenlage abhängig. In Lagen über 1700 m kann die Entwicklung wahrscheinlich bis zu vier Jahren dauern, in tieferen Lagen zwei bis drei Jahre. Die kleinen Salamander sind bei ihrer
Geburt etwa 4-5 cm lang.
Die geringe Fortpflanzungsrate des Alpensalamanders reicht für den Fortbestand der Art aus, da erwachsene Tiere durch ihre giftigen Hautsekrete geschützt sind und deshalb kaum natürliche Fressfeinde haben.
de.wikipedia.org/wiki/Alpensalamander
www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/tiere_und_pflanzen/lurche/steckbrief_alpensalamander.pdf
Alpensalamander
| 12 Sep 2024 |
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Diesen getrockneten Alpensalamander (Salamandra atra) fand ich auf 1.100m Höhe, am 20 Mai 2020.
Auf der folgende Seite s. ein Video, welches ich am 24.September 2023 aufgenommen habe. Dies ist ein Lebender, den ich danach sofort wieder in die Wiese gesetzt habe.
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Der Alpensalamander ist eine schwarz gefärbte, landlebende Art der Schwanzlurche. Er lebt in einem zusammenhängenden Areal in den Alpen.
Die Männchen des Alpensalamanders bleiben durchschnittlich etwas kleiner als die bis etwa 15 cm lang werdenden Weibchen. Im Durchschnitt werden die Tiere 11–12 cm lang.
Beiderseits der Rückenmitte und entlang der Körperseiten liegen Reihen von halbkugelförmigen, mit kleinen Drüsenöffnungen versehenen Wärzchen.
Alpensalamander sind überwiegend nachtaktiv und ernähren sich von tierischer Beute wie beispielsweise Insekten, Spinnen, verschiedenen Larven, Asseln, Schnecken und Regenwürmern. Besonders nach Regenfällen kommen die Tiere auch tagsüber aus ihren Verstecken. Je nach Höhenlage trifft man sie meistens zwischen April und Oktober an, während sie in den Wintermonaten eine lange Winterstarre in unterirdischen Verstecken einlegen.
Als Fressfeinde kommen vor allem Elstern und Alpendohlen in Frage, außerdem gelegentlich die Kreuzotter. Zur Verteidigung scheiden Alpensalamander wie die Feuersalamander ein giftiges Hautsekret aus. Außerdem gehen sie in eine Drohstellung, bei der sie den Kopf anheben und nach hinten abknicken.
Im Unterschied zu allen anderen heimischen Lurcharten sind die Alpensalamander lebend gebärend. Die Jungtiere kommen normalerweise im Sommer zur Welt. Das Weibchen bringt, unabhängig von Gewässern, zwei voll entwickelte, lungenatmende Jungtiere zur Welt. Die Entwicklungsdauer ist dabei von der Höhenlage abhängig. In Lagen über 1700 m kann die Entwicklung wahrscheinlich bis zu vier Jahren dauern, in tieferen Lagen zwei bis drei Jahre. Die kleinen Salamander sind bei ihrer
Geburt etwa 4-5 cm lang.
Die geringe Fortpflanzungsrate des Alpensalamanders reicht für den Fortbestand der Art aus, da erwachsene Tiere durch ihre giftigen Hautsekrete geschützt sind und deshalb kaum natürliche Fressfeinde haben.
de.wikipedia.org/wiki/Alpensalamander
www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/tiere_und_pflanzen/lurche/steckbrief_alpensalamander.pdf
Es lebe der Leichtsinn
Wenn sich nichts bewegt ... Si rien ne bouge ...
| 01 Nov 2022 |
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Si rien ne bouge ...Noir Désir -
www.youtube.com/watch?v=0pY-PPNGTZk&list=OLAK5uy_lG5E4_fWgY4FyLJFy2ByIQwzLeM2XH0WE&index=2
Text:
www.lyrix.at/t/noir-desir-si-rien-ne-bouge-50c
Le sac - rouge et noir II
| 29 Sep 2022 |
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rouge et noir I
| 29 Sep 2022 |
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Black is beauty
Two in window
| 01 Apr 2022 |
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Das schwarze Schwein
)/....( __>))/ ---|| .... ~~[...| .-.-.-.- \\
Rot und Schwarz
| 05 Jul 2021 |
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... ertrunken ... (PiP)
| 29 Aug 2020 |
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... ertrunken in der Viehtränke ... Drowned in the cattle water trough
Ansichtssache
| 06 Jul 2020 |
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MM - 06.07.2020 - Thema: Gummi (PiP)
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The rubber sole of my high heels
Oohh - ein Zebra (3 x PiP)
| 05 Mar 2020 |
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Alpendohlen
| 02 Mar 2020 |
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Alpen-Dohlen am Hinteren Sonnwendjoch
s.a. >>>> Video >>> Alpendohlen
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Die Alpendohle (Pyrrhocorax graculus) ist eine Vogelart aus der Familie der Rabenvögel *(Corvidae) .
www.youtube.com/watch?v=7qQ86TT36tI
Der 34 bis 38 cm große Vogel ist ein mittelgroßer Vertreter seiner Familie und zeichnet sich durch schwarzes Gefieder, rote Beine und einen gelben Schnabel aus.
Die Paare sind monogam und halten meist bis zum Tod eines Partners
Grundsätzlich ist die Alpendohle oberhalb der Waldgrenze anzutreffen, kommt aber vereinzelt und vor allem im Winter auch in tieferen Lagen vor. Wenige Vogelarten brüten in ähnlich großen Höhen: Die Brutgebiete reichen in den Schweizer Alpen bis auf 3800 m, im Atlas bis auf 3900 m. In Kaschmir bewegen sich die Vorkommen im Sommer zwischen 3500 und 5000 m. Eine Ausnahme stellt in dieser Hinsicht der Balkan dar, wo die Vögel vielerorts zwischen 500 und 1400 m brüten. Auf Nahrungssuche sind Alpendohlen am Mount Everest auch schon auf über 8200 m beobachtet worden. Ebenfalls von Everest-Expeditionen stammen Berichte von Sichtungen in Flughöhen über 9500 m.
The Alpine Chough is an omnivore. Like the Alpine crow, it eats mainly invertebrates and fruits, but shows greater opportunism in the diet and readily absorbs other types of food. In spring and summer arthropods and their larvae, snails and earthworms dominate the food spectrum of the species, against fall stone fruits, berries and pome fruits gain in importance, provided they exist in sufficient quantity. Even then, numerous locusts make up a large part of the food. In winter, berries and coniferous seeds are the food source of Alpine Chough. Wherever it reaches human waste, it becomes the main food source in winter. In addition, the Alpine Chough eats all year round bird eggs, carrion or small vertebrates, provided they can get hold of them. She eats grit regularly and often takes snow in winter.
Even in flight, they capture a considerable part of their food. The animals fly at low altitude against the wind to catch grasshoppers and other insects from the air. Especially in winter, the species is found frequently in mountain villages, at ski stations and in mountain stations, where it pulls the supply of human food leftovers. Above all, such food hides the Alpine chough regularly, to bring them back later and eat. Mostly the food pieces are in rock clefts.
(Wiki)
de.wikipedia.org/wiki/Alpendohle
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