aNNa schramm's photos with the keyword: lila

Zunge raus... wie Einstein

05 May 2025 30 14 328
Iris oder Schwertlilie Die Gattung der Schwertlilien trägt zu recht den geläufigen botanischen Namen Iris. Iris ist das griechische Wort für Regenbogen und spielt auf die auffällige Farbenpracht an, mit der diese schönen Pflanzen im Garten begeistern. Der Begriff der Schwertlilie ist irreführend. Schwertlilien gelten als Pflanzen der griechischen Götterbotin Iris. Ihre Aufgabe war es, die Seelen Verstorbener entlang einem Regenbogen in das Reich des ewigen Friedens zu führen. Orientalen schmücken noch heute ihre Gräber mit weißen oder blauen Schwertlilien.

Schachbrettblume

07 Apr 2025 15 13 422
Schachbrettblume (Fritillaria meleagris) ist eine geschützte Wildpflanze mit ganz besonderer Musterung. Sie liebt feuchte Standorte. Frühblüher aus der Familie der Liliengewächse schachbrettähnlich gezeichnete Blüten - dunkel-purpurrote und weiße Blüten

carciofo

07 Nov 2024 29 17 397
Die Artischocke (Cynara cardunculus subsp. scolymus (L.) Hegi, Syn.: Cynara scolymus L.) ist eine distelartige, kräftige Kulturpflanze aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Die Sortengruppe der Artischocken wird wegen ihrer essbaren knospigen Blütenstände angebaut und als Blütengemüse verzehrt. Die körbchenförmigen Blütenstände sind der Teil der Pflanze, der geerntet wird. Im Vergleich zu wild wachsenden Formen sind die Blütenstände größer. Durch eine frühere Blütezeit sind mehrere Ernten im Jahr möglich. Der Blütenstandsboden ist stark fleischig. Die Artischocke ähnelt in allen Teilen ihren wilden Vorfahren, Cynara cardunculus. Sie ist eine ausdauernde Pflanze. Die frostempfindliche Artischocke stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum; vom östlichen Mittelmeer (Kilikien) über Persien bis nach Nordafrika, westlich bis Spanien und ebenso auf den Kanarischen Inseln. In der griechischen Mythologie verliebte sich Zeus in die attraktive Nymphe Cynara, die ihn jedoch abwies. Daraufhin verwandelte Zeus sie in seiner Wut in die stachlige Artischocke. An die Nymphe erinnert noch heute ihr wissenschaftlicher Name, aus dem die heutige griechische Bezeichnung αγκινάρα ankinára abgeleitet ist. Erste Berichte über die Artischocke gibt es bei Plinius und Columella. de.wikipedia.org/wiki/Artischocke

Enzian

08 Oct 2024 16 8 275
Deutscher Enzian (Gentianella germanica), auch Fransen-Enzian. Die Pflanze wird zwischen 5 cm und 40 Zentimeter groß. Auf der Nordseite des Alpenhauptkamms kann der Deutsche Fransenenzian bis in einer Höhe von 1500 Metern begutachtet werden. Südlich des Alpenhauptkamms bis 2000 Höhenmeter. Die Hauptblütezeit des Deutschen Fransenenzian ist zwischen August und Oktober.

Springkraut

16 Sep 2024 14 10 266
Das Drüsige Springkraut (Impatiens glandulifera), oft Indisches Springkraut, auch Rotes Springkraut oder Himalaya-Balsamine, früher auch Bauernorchidee oder Riesenbalsamine genannt, ist eine Pflanzenart in der Familie der Balsaminengewächse (Balsaminaceae). Sein ursprüngliches Verbreitungsgebiet liegt auf dem indischen Subkontinent; als Zierpflanze wurde es im 19. Jahrhundert auch in Nordamerika und Europa eingebürgert. Es wächst in Mitteleuropa vor allem in feuchten Wäldern, Auen- und Uferlandschaften mit hohem Nährstoffgehalt. In Europa wird das Drüsige Springkraut vielerorts als invasiver Neophyt bekämpft, da es als Bedrohung für andere Pflanzenarten oder ganze Pflanzengesellschaften in deren Lebensraum betrachtet wird.

die Glyzinie umrahmt alles ( 2 x PiP)

05 May 2024 27 16 862
Im Pavillon - die Glyzinie umrahmt den Pavillon und innen Tisch und Stuhl - ein herrlicher Platz um mit allen Sinnen zu geniessen - eine Flasche Rotwein tut ihr übriges ... Ist es zu heiss, gibt es Schattten und eine leichte Brise kühlt.. SC - Thema: gerahmt press Z - see on black

Frühling (2 x PiP)

03 May 2024 36 40 412
HFF in meinem Garten, die Glyzinie blüht am Pavillon

Tradescantia sillamontana, Blüte

14 Nov 2023 45 27 418
Dreimasterblume (Tradescantia sillamontana) ist eine mehrjährige, immergrüne krautige Pflanze aus der Gattung Tradescantia. Diese Art ist eine der sukkulentesten und xerophytischsten, gleichzeitig aber auch eine der attraktivsten Arten von Tradescantia. Sie ist in den trockenen Gebieten des Bundesstaates Nuevo León im Nordosten Mexikos endemisch und kommt auch in Spanien und Italien vor. en.wikipedia.org/wiki/Tradescantia_sillamontana

Schwertlilie

31 May 2023 19 8 264
Die Deutsche Schwertlilie (Iris × germanica), auch Ritter-Schwertlilie, Blaue Schwertlilie und Echte Schwertlilie genannt, ist eine Hybride und gehört zur Gruppe der Bart-Iriden. Das Rhizom (der Wurzelstock), auch „Veilchenwurzel“ und „Schwertelwurzel“ genannt, wurde früher wie die „Gelbe Schwertlilie“ (Iris pseudacorus) therapeutisch genutzt; eine Heilwirkung ist allerdings nicht nachgewiesen. Das Rhizom liefert aber heute noch Material für die Parfümindustrie, da es ca. 0,1–0,2 % ätherisches Öl enthält. Dieses sogenannte „Veilchenwurzelöl“ wird durch Wasserdampfdestillation des geschälten, getrockneten und gemahlenen Wurzelstocks gewonnen. Es riecht veilchenähnlich und hat einen hohen Gehalt an Myristinsäure und anderen Fettsäuren. Mythologie: Schwertlilien sind Pflanzen der griechischen Götterbotin Iris, die die Seelen der Verstorbenen entlang einem Regenbogen in das Reich des ewigen Friedens zu führen hatte. Noch heute schmückt man im Orient Gräber mit weißen oder blauen Schwertlilien. In der christlichen Symbolik wurde die auch lilium caeleste (von caelestis: ‚himmlisch‘, ‚himmelblau‘) und Blaue Gilge genannte Blume Iris zur Überbringerin göttlicher Botschaften und der Regenbogen selbst zum Zeichen des neuen Bundes zwischen Gott und den Menschen und ein Zeichen der Versöhnungsbereitschaft Gottes nach der Sintflut. de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Schwertlilie#:~:text=Sie%20ist%20an%20Weinbergsmauern%20und,meist%20kalkhaltigen%20Boden%20zu%20finden .

Immenblatt

31 May 2023 15 10 401
Eine Pflanze, die bereits in der Antike für medizinische Zwecke genutzt wurde, ist das Immenblatt (Melittis melissophyllum) . Die Bedeutung der Pflanze ist offensichtlich verloren gegangen, denn heute ist sie kaum zu finden. Doch das Immenblatt, auch als Wildmelisse bekannt, sieht sehr schön aus und sollte wieder mehr Aufmerksamkeit erfahren. Die botanische Bezeichnung, Melittus mellisophyllum, geht auf griechische und lateinische Ursprünge zurück. Schon der römische Dichter Vergil (70- 19 v. Chr.) und der römische Gelehrte Plinius der Ältere (24- 79 n. Chr.) kannten das Wort für Immenblatt. So bedeutet melitta- Biene, mel- Honig und phyllon- Blatt. Linne‘ verwendete in seiner Schrift „Species Plantarum“ (1753) bereits den Art- und Gattungsnamen für die Pflanze. Auch erkannte er schon das Zusammenspiel zwischen der Pflanze und den Hautflüglern. Angewendet wird das Immenblatt vorwiegend in der Volksheilkunde als Wundheilmittel. Genutzt wird die ganze Pflanze. An Inhaltsstoffen sind vor allem Cumarinverbindungen zu nennen. www.stadtverband-leipzig.de/heimische-heilpflanzen-immenblatt Das Immenblatt (Melittis melissophyllum) ist eine sommergrüne, ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 20 bis 50 Zentimetern erreicht. Sie bildet ein kriechendes Rhizom. Es sind nektarführende, nach Honig duftende Lippenblumen. Die Bestäubung des Immenblatts erfolgt durch Hummeln und Schmetterlinge. Wiki

Violette Schwarzwurzel

26 May 2023 9 9 371
HFF Violette Schwarzwurzel (Scorzonera purpurea) Eine in Mitteleuropa zerstreut bis selten vorkommende Pflanzenart der Gattung Schwarzwurzeln (Scorzonera) innerhalb der Familie der Korbblütler (Asteraceae). In ihrem Inneren enthält sie eine weiße, leicht grünliche, milchsaftähnliche Flüssigkeit. Sie gehört damit zur Unterfamilie der Cichorioideae. Ihre Blüten sind nur für ein paar Stunden am Vormittag geöffnet. Die Violette Schwarzwurzel bildet eine tiefreichende Pfahlwurzel mit der sie auch bei längerer Trockenheit an Wasser gelangen kann. Außerdem schützt sie damit den offenen Boden vor Erosion. Die Art gilt in Mitteleuropa als gefährdet. In Deutschland ist sie als stark gefährdet in der Roten Liste gefährdeter Pflanzen geführt. u.a. > de.wikipedia.org/wiki/Rote_Schwarzwurzel

Leberblümchen

18 Mar 2023 14 10 253
Ein ganzer Hang, meterweit, voller blühender Leberblümchen. Das Leberblümchen (Hepatica nobilis, Synonyma: Anemone hepatica, Hepatica triloba), genauer Gewöhnliches Leberblümchen, auch Dreilappiges Leberblümchen genannt, ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). Die Blütezeit erstreckt sich von März bis April. Das Leberblümchen bietet keinen Nektar an, ist aber ein wichtiger Pollenlieferant für Bienen, Käfer und Schwebfliegen. Die Lebensdauer der Blüten beträgt etwa acht Tage. ... Exemplare dieser Art können Jahrzehnte ohne Blüte überdauern und bis zu 360 Jahre alt werden, wenn keine Störungen wie Baumartenwechsel oder langanhaltende starke Beschattung auftreten. Das Leberblümchen ist nach der Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) in Deutschland „besonders geschützt“. Es darf weder gepflückt noch ausgegraben werden. In Österreich ist es nicht in allen Bundesländern geschützt. de.wikipedia.org/wiki/Leberbl%C3%BCmchen

... letzte Bienenweide

11 Nov 2022 29 20 460
Das Drüsige Springkraut (Impatiens glandulifera), oft Indisches Springkraut, auch Rotes Springkraut oder Himalaya-Balsamine, früher auch Bauernorchidee oder Riesenbalsamine genannt, ist eine Pflanzenart in der Familie der Balsaminengewächse (Balsaminaceae). Sein ursprüngliches Verbreitungsgebiet liegt auf dem indischen Subkontinent; als Zierpflanze wurde es im 19. Jahrhundert auch in Nordamerika und Europa eingebürgert. Es wächst in Mitteleuropa vor allem in feuchten Wäldern, Auen- und Uferlandschaften mit hohem Nährstoffgehalt. In Europa wird das Drüsige Springkraut vielerorts als invasiver Neophyt bekämpft, da es als Bedrohung für andere Pflanzenarten oder ganze Pflanzengesellschaften in deren Lebensraum betrachtet wird. Durch einen Schleudermechanismus, der schon durch Regentropfen ausgelöst werden kann, schleudern die Früchte ihre Samen bis zu sieben Meter weit weg (Saftdruckstreuer). Eine Pflanze produziert etwa 1600 bis 4300 Samen, deren Keimfähigkeit (etwa 80 Prozent) mehrere Jahre erhalten bleibt. In Reinbeständen können bis zu 32.000 Samen pro Quadratmeter Boden auftreten. Die Kapselfrüchte schleudern, wenn sie reif sind, auf kleinsten Druck oder Erschütterung (beispielsweise durch vorbeifahrende Lastwagen) die Samen wie kleine Schrotkugeln heraus. Dabei sind die Seiten der Kapselfrucht elastisch und rollen sich wie winzige, sich windende Schlangen zurück. Der Blütenstand wird als insektenfreundlich bezeichnet. (Wiki)

Eselsdistel mit Besucher - Schwebfliege und Steinh…

30 Aug 2022 38 23 461
Press Z - see on black Die Gewöhnliche Eselsdistel (Onopordum acanthium), auch Gemeine Eselsdistel, Krebsdistel, Wolldistel oder Krampfdistel genannt. Die Gewöhnliche Eselsdistel ist eine zweijährige krautige Pflanze: Im ersten Jahr wird eine Blattrosette gebildet. Im zweiten Jahr wächst sie zu imposanten Wuchshöhen. Nach dem Abblühen schwillt der Blütenkorb an und produziert 8.500 bis 40.000 Samen. Nutzung: Einige Pflanzenteile wären notfalls für den Menschen verwertbar, wie z. B. die Blütenkörbchen und deren Böden artischockenähnlich als Gemüse, die Stiele (geschält) wie Spargel oder Rhabarber in Wasser gekocht. Der Samen (25 % ölhaltig) lässt sich zu essbarem Öl (auch lampengeeignet) pressen. Verwendung in der Pflanzenheilkunde Onopordum acanthium wurde bereits in der Antike als Heilmittel verwendet. Ein Tee aus Wurzel und Blättern wurde bei Krämpfen der Rückenmuskulatur und zur Stärkung des Herzens und Kreislaufs eingesetzt. Auch heute noch wird die Eselsdistel beiegen Herzrhythmusstörungen, Schlafstörungen und Kreislaufbeschwerden Geschichte: Diese Distel, in Schottland „Schottische Distel“ („Scotch / Scottish Thistle“) oder „Baumwolldistel“ („Cotton Thistle“) wegen des (baum)wollartigen Samens (daher auch schwed. „Ulltistel“ – „Wolldistel“) genannt, ist seit dem 13. Jahrhundert Wappenpflanze Schottlands und der Stewarts; der Legende nach wurde ein nächtlicher Überraschungsangriff barfüßiger Wikinger durch die stechenden Dornen der Eselsdistel entdeckt und schließlich abgewehrt. Der Distelorden (Order of the Thistle) ist Schottlands ältester und höchster Orden. Die Eselsdistel ziert die Rückseite der 1-Pfund-Münzen, die 1984 und 1989 geprägt wurden, sowie von 1968 bis 2008 die Rückseite der 5-Pence-Münze. de.wikipedia.org/wiki/Gew%C3%B6hnliche_Eselsdistel www.pflanzen-deutschland.de/Onopordum_acanthium.html

Wilde Malve ...

28 Aug 2022 16 4 389
Die Wilde Malve (Malva sylvestris), auch Große Käsepappel und Rosspappel genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Malven (Malva) innerhalb der Familie der Malvengewächse (Malvaceae). Ihr deutscher Trivialname Käsepappel hat nichts mit der Pappel zu tun, sondern bezieht sich auf die käselaibförmigen, schleimhaltigen Früchte, aus denen früher Kinderbrei (Papp) zubereitet wurde. Zahlreiche unterschiedliche Volksnamen spiegeln die Popularität und vielseitige Nutzung der Wilden Malve wider. Sie zählt zu den ältesten bekannten Nutzpflanzen und wurde bereits in der Antike als Gemüse- und Heilpflanze angebaut. Ursprünglich kommt die Wilde Malve aus Asien und Südeuropa. Verwendung in der Medizin: Verwendet werden meist Blätter und Blüten. Wirksame Bestandteile der Blätter sind in erster Linie Schleimstoffe (5–12 %) Verwendung als Farbstoff und Indikator: Die Blüten der Spezies werden schon seit langem als natürlicher gelber Farbstoff eingesetzt. Aus der gesamten Pflanze und den Samen werden auch cremefarbene, gelbe und grüne Farbstoffe extrahiert. Auch in der Lebensmittelindustrie werden die Blüten zum Färben diverser Produkte genutzt. Farbstoffe aus den Blüten der Malve ergeben bei alaungebeizter Wolle einen Rosenholzton. Eine Tinktur aus Malva sylvestris kann als empfindlicher Säure-Base-Indikator eingesetzt werden; bei Anwesenheit von Alkalien verfärbt sich die Tinktur blau. Verwendung in der Küche: Die Blätter können roh oder gegart gegessen werden. Sie sind schleimig mit einem milden, angenehmen Geschmack. In Suppen wirken sie als Verdickungsmittel. Die jungen Blätter können in Salaten verwendet werden. Die unreifen Samen verwendet man roh zum Knabbern; sie schmecken nussig. Die Blüten können roh Salaten als Dekoration hinzugefügt werden. Durch ihren milden Geschmack und der den Laubblättern ähnlichen Textur ergeben sie eine Ergänzung in der Salatschüssel. Die Blätter können als Teeersatz verwendet. werden. de.wikipedia.org/wiki/Wilde_Malve

zart und schön - (Alpenblumen 1)

13 Aug 2022 22 10 412
Alpen-Distel (Carduus defloratus), auch Berg-Distel genannt und Gewöhnliches Zittergras (Briza media) press Z see on black

Petunien lichtdurchflutet

25 Jun 2022 35 24 595
Press Z - see on black ______ The last greeting to THE SUNDAY CHALLANGE

Hottentottenfeige (Carpobrotus)

26 May 2022 18 13 386
auch genannt: Hexenfinger, Griffe de Sorciere Üpppigwachsende Sukkulenten vom Mittelmeer, ursprünglich aus Südafrika. Eine sukkulente Pflanze aus der Familie der Mittagsblumengewächse, die auch mit wenig Wasser so wüchsig ist, dass sie in einigen Mittelmeerküstenregionen zur Plage geworden ist. Die dreieckigen fleischigen Blätter - das sind wohl die Hexenfinger - sind saftig und können gekocht als exotisches Gemüse oder noch besser eingelegt in Essig, da schmecken sie milder, verzehrt werden. Die aus Südafrika eingeschleppte Pflanze hat sich in annähernd frostfreien Gebieten des Mittelmeers stark verbreitet. Auch die neutral schmeckenden Früchte sind essbar. Rosa Blüten. www.kraeuter-und-duftpflanzen.de/pflanzen-saatgut/haarstrang-hundszunge/h-einzelsorten/hexenfinger-pflanze s.a. >>> de.wikipedia.org/wiki/Essbare_Mittagsblume

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