Günter Diel's photos with the keyword: Schwarz-Weiß

Marokko in Schwarz-Weiß (13)

27 Oct 2025 22 11 341
Khamlia (Dorf bei Merzouga), Marokko Oktober 2024

Marokko in Schwarz-Weiß (12)

10 Oct 2025 22 14 301
Geröllwüste (Reg) östlich vom Erg Chebbi nahe der algerischen Grenze, Marokko Oktober 2024 Reg ist eine Bezeichnung für die Kies- oder Geröllwüsten der Sahara. Im Arabischen bedeutet Reg „kleinsteiniges Steinpflaster“.

Marokko in Schwarz-Weiß (9)

12 Sep 2025 27 14 331
Geröllwüste (Reg) bei Erg Chebbi, Marokko Oktober 2024 Reg ist eine Bezeichnung für die Kies- oder Geröllwüsten der Sahara. Im Arabischen bedeutet Reg „kleinsteiniges Steinpflaster“.

Marokko in Schwarz-Weiß (3)

22 Jun 2025 27 17 595
Am Hafen von Essaouira Essaouira ist eine Hafenstadt mit etwa 85.000 Einwohnern an der marokkanischen Atlantikküste. Vor der Unabhängigkeit Marokkos wurde die Stadt auch Mogador genannt. Dieser Name geht vermutlich auf die Portugiesen zurück. Die gesamte Altstadt (Medina) von Essaouira wurde im Jahr 2001 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Ausgrabungen seit den 1950er Jahren belegen eine frühphönizische Niederlassung aus dem 7. Jahrhundert v. Chr.

Island: Impressionen in Schwarz-Weiß III

22 Apr 2024 31 15 513
Der Wasserfall Dettifoss in Nordostisland. Der Gletscherfluss Jökulsá á Fjöllum (Gletscherfluss aus den Bergen) entwässert den nordöstlichen Teil Islands. Mit einer Länge von 206 km ist die Jökulsá der zweitlängste Fluss des Landes. Der Fluß entspringt am Nordrand des Gletschers Vatnajökull und entwässert auch die Eisabflüsse der Gletscherzungen Dyngjujökull und Brúarjökull. Während der ersten 150 km fließt das Wasser eher gemächlich nach Norden. Pro Flusskilometer ist im Schnitt lediglich ein Gefälle von einem halben Meter zur verzeichnen. Im Oberlauf bildet die Jökulsá ausgeprägte Mäander und Schwemmebenen. Mit dem 12 m hohen Selfoss beginnt dann der Absturz in den Canyon. Die zweite Fallstufe bildet der Dettifoss. Das Gletscherwasser stürzt auf einer Breite von rund 100m über 44 m in eine Schlucht. Im Sommer liegt die Wassermenge bei 1500 Kubikmetern pro Sekunde. Damit ist der Dettifoss einer der wasserreichsten Wasserfälle Europas. Neben dem Schmelzwasser führt der Fluß auch große Mengen an Geröll mit. Pro Tag werden rund 120.000 t Geröll, Gestein, Sand und Schlamm transportiert, was etwa 2g pro Liter entspricht. Der Transport geschieht in Form von Schwebfracht (kleine Partikel) oder als Gerölltrieb, bei dem die Partikel in Wirbeln durch das Wasser bewegt werden. Sie stoßen dabei immer wieder auf den Boden und prallen zurück. Die Gesteinspartikel runden sich dabei ab, tragen aber auch besonders stark zur Erosion bei. Würde man das täglich transportierte Geröll auf einem Güterzug verladen, bräuchte man 2.400 Waggons. Das mitgeführte Geröll übt eine starke Erosionskraft aus und trägt zur Vertiefung der Schlucht und zur Wanderung der Wasserfälle bei. Im Bereich des Dettifoss wandert die Fallkante pro Jahr etwa einen halben Meter bis einen Meter flussaufwärts [Quelle: www.iceland.de/virtuelle-islandreise/nordostisland/der-dettifoss , April 2024].

Island: Impressionen in B&W

08 Apr 2024 33 15 555
Island, östliches Hochland

Ruinen von Baalbek (Libanon) II

29 Dec 2023 30 13 447
Die Tempelanlage von Baalbek ist eine antike Ruinenstadt in der libanesischen Bekaa-Ebene. Die Tempelanlagen enthalten einige der größten und am besten erhaltenen Beispiele für kaiserzeitliche römische Architektur im Nahen Osten und sind in ihrer kunst- und kulturhistorischen Bedeutung mit den antiken Städten Palmyra oder Gerasa zu vergleichen. Sie wurden vom 1. bis in das 3. Jahrhundert n. Chr. errichtet. Zu den Tempelanlagen gehören das gewaltige Jupiterheiligtum, der außergewöhnlich gut erhaltene sogenannte Bacchustempel und der Rundtempel mit seiner einmaligen Formgebung.[Quelle: Wikipedia] Normalerweise würde man an einem solchen Ort Massen von Touristen erwarten. Aber durch seine Nähe zur syrischen Grenze und die Hisbollah in Baalbek-Stadt, ist die Gegend um Baalbek nicht sicher und es kommen nur noch wenige Touristen. In der Bildmitte sieht man die noch erhaltenen sechs Säulen des Jupitertempels.