Greece
Piräus
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Amorgos Isl.
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Amorgos: Die Chora im Abendlicht
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Hoch über der Insel liegt der Hauptort der Insel: die Chora ! Ab Anfang Oktober werden die Busverbindungen vom Fährhafen Katapola eingestellt. Es bleibt nur das Taxi oder ein beschwerlicher Fußweg. Vier Kilometer steil bergauf. Oder bergab. Der Ort geht in den Winterschlaf; die letzten Tavernen schließen und nur ein paar Unentwegte streifen durch die Gassen. Der Ort gehört wieder den Einheimischen, die müde sind von der Saison und vor dem nächsten Frühling ein bißchen Luftholen können. Und der Wind bläst ordentlich und pfeift in den Gassen.
Astypalaia
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Eine Insel am Rande der Welt: 1200 Einwohner, ein gut befahrbares Straßennetz von höchstens 50 km ( das Moped ist das beliebteste Fortbewegungsmittel der Bewohner ) und die einzige wirkliche Sehenswürdigkeit ist das Kastell oberhalb der Stadt. Was von außen relativ proper aussieht, im Inneren allerdings aus Mauerresten und Steinhaufen besteht. Und trotzdem eine Art magischer Ort ist. Einzig zwei Kirchen mit den hübschen blauen Kuppeln beleben das Gelände. Fährverbindungen gibt es nur 3-4x in der Woche, Richtung Piräus und Richtung Rhodos. Ein kleiner Flugplatz, dessen Abfertigungsgebäude die Größe eines weitläufigen Wohnzimmers hat, bindet das Inselchen an die Welt an. Aber die Flüge der kleinen Turbo-Prop-Maschinen fallen oft aus. Wegen des starken Windes, der über die Ägäis streift. Angekommen sind wir mit einer großen Fähre, auf der sich ca. ein Dutzend Menschen befanden. Ein Geisterschiff ! Das Leben auf Astypaläa ist einfach und hat sich ein bißchen den Charme des ‚alten‘ Griechenlands bewahrt. Die Anzahl der Touristen ist auch in der Hochsaison überschaubar. Und die Insel hat die schöne Form eines Schmetterlings: eine schmale Landenge verbindet zwei Flügel, von denen der eine allerdings weitgehend unbewohnt ist
Astypaläa
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HFF und ein schönes Wochenende, lIpernians ! Genießt den Herbst, bleibt gesund, bleibt optimistisch ! Liebe Grüße und Good Vibes aus der nebligen Wetterau.
Amorgos: Mills on the Hills
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Eigentlich war es sehr schön, dass man diese früheren Windmühlen hoch über der Stadt so nett hergerichtet hat. Aber vor den Erfolg haben die Götter einen steilen Anstieg eingeplant und oben wehte ein so starker Wind, dass wir unsere kleine Exkursion schnell wieder abbrechen mussten. Sonst hätte es uns wohl den Hang wieder heruntergeweht. Was nach dem beschwerlichen Anstieg ziemlich blöd gewesen wäre. Herbststürme in der Ägäis sind ja ziemlich heftig; wovon schon Odysseus ein Lied zu singen wusste.
Anarchie
Blau und Weiß
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Paros: Kloster Panagia Ekatontapyliani
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Eines der bedeutendsten Kloster der ägäischen Inselwelt ist das Panagia Ekatontapyliani ( Madonna mit den 100 Pforten ) im Hauptort der Insel Paros; Parikia. Erste Bauten an dieser Stelle wurden bereits im 4.Jh. n. Chr, nachgewiesen.. In seiner heutigen Form existiert es seit dem 8. Jh.. In der Nachsaison ein stiller meditativer Ort, der viel Ruhe ausstrahlt. —- Euch allen wünsche ich einen schönen Mittwoch und grüße euch mit einem HWW aus Frankfurt.
When the Music‘s over…
Athen: Panagia Gorgoepikoos
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Diese kleine byzantinische Kirche befindet sich mitten in der Innenstadt Athens. Sie stammt aus dem 12. Jh. und war bekannt für die schönen Fresken im Innenraum. Diese hat inzwischen der Zahn der Zeit gefressen; was geblieben ist sind die ca. 90 Fresken der Fassade; sie stammen aus den verschiedensten Epochen und bilden eine Art von ‚ Freilichtmuseum der antiken und byzantinischen Bauplastik‘ ( Wiki ). Das Bild zeigt die Westseite mit dem Eingang und es lohnt sich durchaus, das Bild mal in Groß anzuschauen. Der kleine Park, in dem die Kirche steht, bildet eine angenehme Insel der Ruhe mitten in der lauten und hektischen Metropole Athen.
Kykladenzauber
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Athens
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HWW und einen schönen Mittwoch ! Kommt gut und gesund durch den Rest der Woche !
Lazy Sunday
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Piräus
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Die Zeiten, als Lale Andersen, Melina Mercouri, Dalida, Nana Mouskouri und diverse andere Sängerinnen den halbseidenen Charme des Hafens von Piräus im Lied ‚ Ein Schiff wird kommen‘ besangen sind lange vorbei. Heute steht da kein Mädchen von Piräus mehr, das sehnsüchtig auf die Schiffe und die Seeleute aus fernen Ländern wartet. Piräus ist eine moderne Großstadt geworden und wenn man den morbiden Charme der Vergangenheit sucht, so wird es sehr schwierig noch Spuren davon zu finden. Schade eigentlich; der Mythos ist längst zu Grabe getragen worden und ist der Nüchternheit der Moderne und des Geldes gewichen. Einzig das Knistern, das alte Schallplatten auszeichnet, bleibt als Erinnerung an die Träume, die wir vielleicht immer noch mit dieser Hafenstadt verbinden.
Athen: Hadrianstor
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Seit fast 2000 Jahren steht dieses Bauwerk in Athen. Eingeweiht wurde es im Jahre 132 zu Ehren des Besuchs von Kaiser Hadrian. Das Tor ist immerhin 18m hoch und der Durchgang ist 6,10m breit. Die Bezeichnung ‚Tor‘ ist dabei etwas irreführend. Es war kein Stadttor, sondern hatte lediglich Kulissencharakter; ein gewaltiges Ehrenmal. Griechenland war zu dieser Zeit ( seit 146 v.Chr. ) römische Provinz; Hadrian selbst Philhellene, der sich um die Entwicklung Athens rege gekümmert hat.
Der Zauber griechischer Gassen
Goodbye for the next Weeks
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Wir verlassen den Herbst und gehen Wandern. Auf den Kykladeninseln Serifos, Sifnos und Milos. Ganz viele liebe Grüße von Beapixa und mir. Viel Zeit zum Kommentieren werden wir wohl nicht haben. Das holen wir dann Mitte Oktober nach. Bis bald also !
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