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Freiburger Bächle
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"Die Freiburger Bächle („Bächlein“, Bach mit der alemannischen Diminutiv-Endung -le) sind ein Wahrzeichen der Stadt Freiburg im Breisgau. Seit dem Mittelalter urkundlich belegt, finden sich die mit Wasser der Dreisam gespeisten, künstlich angelegten Wasserläufe in den meisten Straßen und Gassen der Altstadt. Die Gesamtlänge der Bächle beträgt 15,9 Kilometer, von denen 6,4 Kilometer unterirdisch verlaufen.[1]
Geschichte
Urkunde Graf Konrads von Freiburg (1238), in der die Freiburger Bächle erwähnt werden
Rohr links neben dem Predigertor zur Überleitung des Bächlewassers über den Stadtgraben. Hinter dem Tor befindet sich das Kloster der Dominikaner. Dahinter erkennt man die Linde des Stadtteils Unterlinden. Die Führung der Bächle in der Mitte der Straßen (Gosse) ist gut zu erkennen. Ausschnitt aus dem Plan Die Statt Freÿburg von Matthäus Merian
Gerinne eines frühen Bächle aus rotem Sandstein. Im Spätmittelalter im Freiburger Predigerkloster als Latrinenüberlauf wiederverwendet.
Die erste urkundliche Erwähnung der Bächle stammt aus dem Jahr 1220. Damals gab Graf Egon I. von Freiburg dem Tennenbacherhof die Nutzung eines Feldes einschließlich Bewässerung durch ein Bächle zum Erblehen.[2] Ein weiterer Hinweis auf die Bächle findet sich in einer Urkunde aus dem Jahr 1238, in der Graf Konrad den Dominikanern den Hofstättenzins für ihr an der Stadtmauer lateinisch inter duas ripas ‚zwischen zwei Ufern‘ errichtetes Predigerkloster erlässt.
Einige Archäologen schließen aus dem Ergebnis von Grabungen im Stadtgebiet, dass die Struktur der Bächle schon hundert Jahre früher als deren urkundliche Erwähnung, also bereits 1120 zur Zeit der Gründung Freiburgs existierte. Da die Siedlung als Vorläufer der Stadt Freiburg unterhalb des Schlossbergs auf dessen Schotterkegel errichtet worden war, bot sich wegen des natürlichen Gefälles der Ablagerungen die Anlage künstlicher Wasserläufe zur Bewässerung etwa von Weideland an.[3][4]
Um das Jahr 1180[5] kam es dann im Stadtgebiet zu Aufschüttungen einiger Straßenniveaus mit Kiesschichten von bis zu drei Meter Dicke.[6] ...... "
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"Die Freiburger Bächle („Bächlein“, Bach mit der alemannischen Diminutiv-Endung -le) sind ein Wahrzeichen der Stadt Freiburg im Breisgau. Seit dem Mittelalter urkundlich belegt, finden sich die mit Wasser der Dreisam gespeisten, künstlich angelegten Wasserläufe in den meisten Straßen und Gassen der Altstadt. Die Gesamtlänge der Bächle beträgt 15,9 Kilometer, von denen 6,4 Kilometer unterirdisch verlaufen.[1]
Geschichte
Urkunde Graf Konrads von Freiburg (1238), in der die Freiburger Bächle erwähnt werden
Rohr links neben dem Predigertor zur Überleitung des Bächlewassers über den Stadtgraben. Hinter dem Tor befindet sich das Kloster der Dominikaner. Dahinter erkennt man die Linde des Stadtteils Unterlinden. Die Führung der Bächle in der Mitte der Straßen (Gosse) ist gut zu erkennen. Ausschnitt aus dem Plan Die Statt Freÿburg von Matthäus Merian
Gerinne eines frühen Bächle aus rotem Sandstein. Im Spätmittelalter im Freiburger Predigerkloster als Latrinenüberlauf wiederverwendet.
Die erste urkundliche Erwähnung der Bächle stammt aus dem Jahr 1220. Damals gab Graf Egon I. von Freiburg dem Tennenbacherhof die Nutzung eines Feldes einschließlich Bewässerung durch ein Bächle zum Erblehen.[2] Ein weiterer Hinweis auf die Bächle findet sich in einer Urkunde aus dem Jahr 1238, in der Graf Konrad den Dominikanern den Hofstättenzins für ihr an der Stadtmauer lateinisch inter duas ripas ‚zwischen zwei Ufern‘ errichtetes Predigerkloster erlässt.
Einige Archäologen schließen aus dem Ergebnis von Grabungen im Stadtgebiet, dass die Struktur der Bächle schon hundert Jahre früher als deren urkundliche Erwähnung, also bereits 1120 zur Zeit der Gründung Freiburgs existierte. Da die Siedlung als Vorläufer der Stadt Freiburg unterhalb des Schlossbergs auf dessen Schotterkegel errichtet worden war, bot sich wegen des natürlichen Gefälles der Ablagerungen die Anlage künstlicher Wasserläufe zur Bewässerung etwa von Weideland an.[3][4]
Um das Jahr 1180[5] kam es dann im Stadtgebiet zu Aufschüttungen einiger Straßenniveaus mit Kiesschichten von bis zu drei Meter Dicke.[6] ...... "
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Beim letzten mal trafen wir nur die Kinder im "Bächle" aund ohne Stiefel.
Dann hast du sie jeagefunden (( : - ))
Humorvolle Grüsse an dich Kalli!
Kalli club has replied to Walter 7.8.1956 clubKleine Kinder haben wir auch im Bächle gesehen - ein paar Straßen weiter und barfuß. ☼
Ich glaube, die Gummistiefel waren ein Marketing-Gag eines Ladens.
Grüße zurück!
Kalli club has replied to Don Sutherland clubKalli club has replied to William Sutherland clubKalli club has replied to James club„Bunt“ ist eine schöne Farbe. ;-)
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