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Berliner Dom - 4 PIP's
Die Geschichte des Doms lässt sich bis ins Mittelalter zurückverfolgen. Im Jahr 1465 wurde mit dem Bau der Oberpfarr- und Domkirche auf der Spreeinsel begonnen. Im Jahre 1747 veranlasste Friedrich der Große den Baumeister Johann Boumann d. Ä., ein barockes Gotteshaus mit Tambourkuppel zu errichten. Etwa 70 Jahre später wurde es von Karl Friedrich Schinkel im klassizistischen Stil innen und außen neu gestaltet.

Nach mehreren kleineren Umbauten am Berliner Dom beschloss Kaiser Wilhelm II., dass der Bau ihm in seiner bisherigen Form nicht mehr ausreichend prachtvoll erscheint. Im Jahr 1894 fällt die Entscheidung, dem Entwurf des Dombaumeisters Julius Carl Raschdorff zu folgen, der den Abriss des alten Doms vorsah. Die ehemalige Hof- und Domkirche der Hohenzollern wurde unter Kaiser Wilhelm II. in den Jahren 1894 bis 1905 neu errichtet.

Im Zweiten Weltkrieg wurde der Dom schwer beschädigt. Erst 1975 wurde mit dem Wiederaufbau begonnen, wobei sich der Dom auf DDR-Gebiet befand. Dabei wurden einzelne Bauelemente verändert und die ursprünglich zum Dom gehörende Denkmalskirche, die etwa ein Drittel der Grundfläche ausmachte, abgerissen.

Ursprünglich wies der Dom eine Länge von 114 Metern, eine Breite von 73 Metern sowie eine Höhe von 114 Metern auf und bot 2100 Sitzplätze. Aufgrund der während der SED-Diktatur 1975 abgerissenen Denkmalskirche, die etwa ein Drittel der Grundfläche ausmachte, der vereinfacht wiederaufgebauten Kuppel und der in die Predigtkirche versetzten Prunksarkophage ist er heute 90 Meter lang, 98 Meter hoch und bietet 1390 Sitzplätze. Die Kuppel weist einen Durchmesser von 33 Metern auf. Mit einer Grundfläche von 6270 Quadratmetern repräsentiert sie die größte evangelische Kirche Deutschlands.

Neben Gottesdiensten wird er auch für Staatsakte, Konzerte und andere Veranstaltungen genutzt.
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Nach mehreren kleineren Umbauten am Berliner Dom beschloss Kaiser Wilhelm II., dass der Bau ihm in seiner bisherigen Form nicht mehr ausreichend prachtvoll erscheint. Im Jahr 1894 fällt die Entscheidung, dem Entwurf des Dombaumeisters Julius Carl Raschdorff zu folgen, der den Abriss des alten Doms vorsah. Die ehemalige Hof- und Domkirche der Hohenzollern wurde unter Kaiser Wilhelm II. in den Jahren 1894 bis 1905 neu errichtet.

Im Zweiten Weltkrieg wurde der Dom schwer beschädigt. Erst 1975 wurde mit dem Wiederaufbau begonnen, wobei sich der Dom auf DDR-Gebiet befand. Dabei wurden einzelne Bauelemente verändert und die ursprünglich zum Dom gehörende Denkmalskirche, die etwa ein Drittel der Grundfläche ausmachte, abgerissen.

Ursprünglich wies der Dom eine Länge von 114 Metern, eine Breite von 73 Metern sowie eine Höhe von 114 Metern auf und bot 2100 Sitzplätze. Aufgrund der während der SED-Diktatur 1975 abgerissenen Denkmalskirche, die etwa ein Drittel der Grundfläche ausmachte, der vereinfacht wiederaufgebauten Kuppel und der in die Predigtkirche versetzten Prunksarkophage ist er heute 90 Meter lang, 98 Meter hoch und bietet 1390 Sitzplätze. Die Kuppel weist einen Durchmesser von 33 Metern auf. Mit einer Grundfläche von 6270 Quadratmetern repräsentiert sie die größte evangelische Kirche Deutschlands.

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