Bank am See - HBM!
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Stromfresser im Abseits
Bienen in der Deutzia
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Biene in der Deutzia
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Traumfänger
Tag der Artenvielfalt
Tag der Artenvielfalt
Tag der Artenvielfalt - HFF!
Tag der Artenvielfalt
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Tag der Artenvielfalt
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Ein farbenfrohes Wochenende für euch - HFF!
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Echter Widderbock
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Mehlzünsler
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Die Leine, mitten in der Stadt
Leben und flanieren am Hohen Ufer - HWW!
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Schneckenrennen
1/200 • f/11.0 • 180.0 mm • ISO 2500 •
Canon EOS 5D Mark III
180mm
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Joko fragt : Was wollen Sie wirklich ?
"Was kennzeichnet dieses Leben, und welche Aufgaben haben wir darin ? Für die meisten von uns besteht es überwiegend aus sehr gewöhnlichen Tätigkeiten. Muss ich noch einkaufen gehen ? Soll ich die oder den anrufen ? Was muss ich kochen oder putzen, um wen oder was sollte ich mich kümmern, was ist zu tun ? All diese Dinge füllen einen großen Teil des Lebens aus, und das kann wunderbar sein.
Doch wenn wir nicht hin und wieder innehalten, uns setzen und genau hinschauen, wird das Leben fade – so als gäbe es Sägemehl zum Mittagessen. In der alltäglichen Betriebsamkeit übersehen wir etwas, und dieses „etwas“ gehört zu den Grundpfeilern unserer Praxis.
Um unser Leben wieder schmecken zu können und neugierig zu sein, wie es sich eigentlich anfühlt, müssen wir ihm mehr Raum geben. Selbst wenn es nur ein oder zwei Minuten sind, können sie ein kraftvoller Neuanfang sein – vorausgesetzt wir nehmen uns wirklich Zeit, um innezuhalten, neugierig zu sein und diese Minuten voll und ganz zu erleben.
Unser Wunsch als Menschen ist, dass sich die Dinge so entwickeln, wie wir es gerne hätten. Wir möchten es weder zu kalt noch zu heiß haben, wollen nicht hungrig sein und uns auch sonst in keiner Weise unwohl fühlen. Es ist nichts falsch daran, zu versuchen, unser Leben befriedigender und angenehmer zu gestalten. Doch wenn unser ganzes Trachten darauf zielt, schönere Dinge zu erleben und es komfortabler oder wie auch immer zu haben, sind wir vom Weg abgekommen.
Ein Großteil der Meditationspraxis besteht darin, uns das persönliche Chaos anzuschauen, in dem wir leben. Wenn wir so sitzen und uns mit ihm vertraut machen, lernen wir gleichzeitig, uns mit ihm wohlzufühlen. Das führt zwar nicht zu einem konkreten Ergebnis, doch wir beginnen, mehr von der Fülle unseres Lebens so wie es ist zu erleben. Wir werden für diese eher zugänglich, so wie es sich entfaltet."
(Charlotte Joko Beck, Zen und das alltägliche Wunder, Verlag O.W.Barth, 2022)
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Doch wenn wir nicht hin und wieder innehalten, uns setzen und genau hinschauen, wird das Leben fade – so als gäbe es Sägemehl zum Mittagessen. In der alltäglichen Betriebsamkeit übersehen wir etwas, und dieses „etwas“ gehört zu den Grundpfeilern unserer Praxis.
Um unser Leben wieder schmecken zu können und neugierig zu sein, wie es sich eigentlich anfühlt, müssen wir ihm mehr Raum geben. Selbst wenn es nur ein oder zwei Minuten sind, können sie ein kraftvoller Neuanfang sein – vorausgesetzt wir nehmen uns wirklich Zeit, um innezuhalten, neugierig zu sein und diese Minuten voll und ganz zu erleben.
Unser Wunsch als Menschen ist, dass sich die Dinge so entwickeln, wie wir es gerne hätten. Wir möchten es weder zu kalt noch zu heiß haben, wollen nicht hungrig sein und uns auch sonst in keiner Weise unwohl fühlen. Es ist nichts falsch daran, zu versuchen, unser Leben befriedigender und angenehmer zu gestalten. Doch wenn unser ganzes Trachten darauf zielt, schönere Dinge zu erleben und es komfortabler oder wie auch immer zu haben, sind wir vom Weg abgekommen.
Ein Großteil der Meditationspraxis besteht darin, uns das persönliche Chaos anzuschauen, in dem wir leben. Wenn wir so sitzen und uns mit ihm vertraut machen, lernen wir gleichzeitig, uns mit ihm wohlzufühlen. Das führt zwar nicht zu einem konkreten Ergebnis, doch wir beginnen, mehr von der Fülle unseres Lebens so wie es ist zu erleben. Wir werden für diese eher zugänglich, so wie es sich entfaltet."
(Charlotte Joko Beck, Zen und das alltägliche Wunder, Verlag O.W.Barth, 2022)
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homaris, Steve Bucknell, appo-fam and 2 other people have particularly liked this photo
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Was ich aber immer mache: Ich halte nach kleinen Wundern Ausschau und die gibt es echt jeden Tag.
FarbFormFreude club has replied to Chrissy clubMost photography is bland. Most wisdom writing is bland. “So it goes” thought Kurt Vonnegut as the bombs fell on his head in Dresden.
I love the photograph you’ve made here.
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