Elbertinum's photos
gefallen und verdreht -
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Dieser Baum lag im Polenztal - seine farbige Maserung und die Strukturen gefielen mir -
Wild-Plaume - sovaĝa pruno
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Mit den weißen Blüten der Wildpflaume hoch auf meinem Grundstück wünsche ich allen ein sonniges warmes und schönes Wochenende -
Diese Wildpflaume ist etwa 15 breit und 8 m hoch - sie ist eine Augenweide -
Mi deziras al ĉiuj gevizitantoj per tiuj blankaj floroj de la sovaĝa pruno
- alte sur mia ĝardeno -
sunan varman kaj belegan semajnfinon -
Tiu sovaĝa pruno estas 15m larga kaj 8m alta
ĝi estas ĉiujare ĝuo por la okuloj -
" Frühling " von Ludwig Uhland
Die Welt wird schöner mit jedem Tag
Man weiß nicht - was noch werden mag
Das Blühen will nicht enden
Es blüht das fernste tiefe Tal
Nun - armes Herz - vergiß die Qual
Nun muß sich alles - alles wenden
Pli bela mond' post ĉiu tag'
Ne estas limo por imag'
Floradas jen sen fino
Floradas eĉ en fora val'
Forgesu - kor'- pri via gal'
Turniĝi devos la destino
Das ganze Gedicht
www.ipernity.com/blog/elbertinum/153675
Grünes Licht auf Ästen - verda lumo sur branĉoj
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Licht im Polenztal - ein schöner sonniger Tag - das grüne Licht faszinierte mich :-)
Der Himmel - so blau - kia blua ĉielo
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Nach vielen grauen Tagen musste ich den schönen blauen Himmel fotografieren - das Blau erfreute mich - im Polenztal -
post multaj grizaj tagoj mi devas foti la belegan bluan ĉielon - la bluo ĝojegis min :-)
Die Farben des Frühlings - la printempaj koloroj
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Die Welt wird schöner mit jedem Tag - man weiß nicht - was noch werden mag
Das Blühen will nicht enden
Pli bela mond' post ĉiu tag' - Ne estas limo por imag'
Floradas jen sen fino
aus : Frühlingsglaube von Ludwig Uhland - Printempa fido de Ludoviko Uhland
www.ipernity.com/blog/elbertinum/153675
Übersetzung :Cezar www.ipernity.com/home/cezar
Unbekannte Blüte - nekonata floro
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Diese Blüte wächst bei meiner Nachbarin - wer kennt sie - (die Blüte nicht die Nachbarin)
tiu floro kreskas ĉe mia najbarino - kiu konas ĝin ?
Die Bielefeldverschwörung
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Gesehen und fotografiert in Leipzig von A.M.
Ich habe von 1967 - 2006 in Bielefeld gewohnt - dort studiert - geheiratet und bin erst 2006 nach dem Tode meiner Frau (1999) in die Sächsische Schweiz gezogen -
ich kannte die Redewendungen
" das gibts doch gar nicht " oder " das kann doch nicht wahr sein"
gemeint als Ausdruck des Erstaunens bei einer ungewöhnlichen Aussage oder Behauptung -
Die Bielefeldverschwörung ist eine Satire, die behauptet, die Stadt Bielefeld gäbe es nicht. Sie wurde erstmals 1994 im deutschsprachigen Usenet veröffentlicht, kursiert seither als Dauerwitz im Internet und wurde so Teil der Internetfolklore, die zur Netzkultur gehört. Sie wird als Beispiel genutzt, um die in sich geschlossene unangreifbare Argumentationsstruktur von Verschwörungstheorien aufzuzeigen.
Auf einer Studentenparty im Jahr 1993 rutschte einem Bekannten des deutschen Informatikers Achim Held der Satz „Das gibt’s doch gar nicht“ heraus, als ihm jemand aus Bielefeld gegenüberstand. Die Idee einer Verschwörung wurde im Umfeld von Held weitergesponnen.
de.wikipedia.org/wiki/Bielefeldverschw%C3%B6rung
Elbe im Frühlingssturm - la Elbo en printempa vent…
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:-) Einen kleinen Frühlingsgruß aus dem stürmischen Elbtal :-)
der Sturm weht das Elbtal hinauf und die Wellen werden höher -
vorne der Duftschneeball blüht und duftet schon 4 Wochen zu meiner Freude :-)
Märzenbecher im Polenztal - 2017
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Historische Aufzeichnungen belegen das Mähen der Wiesen im Polenztal als bäuerliche Bewirtschaftung zur Ernte von Heu bereits für die Zeit um 1500. Der regelmäßige späte erste Schnitt um den Johannistag (Ende Juni) begünstigte das 1821 erstmals erwähnte Märzenbechervorkommen, das sich um 1900 zu einer Touristenattraktion entwickelte. Der Landesverein Sächsischer Heimatschutz erwarb 1928 rund 2 Hektar Wiesen und 1 Hektar Wald unterhalb der Bockmühle und leitete erste Schutzmaßnahmen ein. Die Enteignung des Vereins am 31. Dezember 1948[3] führte zur Überführung der Wiesen in Volkseigentum. In der Zeit der DDR wurden die Wiesen 1961 als Naturschutzgebiet gesichert, am 11. September 1967[1] erfolgte die Festsetzung des zunächst 6,5 Hektar[3] großen Gebietes. Die Vertiefung des Bachbettes der Polenz in den 1970er Jahren hatte eine Absenkung des Grundwasserspiegels zur Folge, wodurch sich die Durchfeuchtung der Talaue verschlechterte. Weitere Schäden entstanden in dieser Zeit durch den Einsatz zu schwerer
Märzenbecher im Polenztal - 2017
Märzenbecher im Polenztal - 2017
Märzenbecher im Polenztal - 2017
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Märzenbecher im Polenztal - 2017
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Märzenbecher im Polenztal - 2017
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Märzenbecher im Polenztal - 2017
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Erholung in der Sonne
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Ein Grippaler Infekt hat mich in diesem Jahr nicht verschont - den letzten hatte ich vor ungefähr 40 Jahren - ich genieße die ersten warmen Sonnenstrahlen vor dem Haus -
- eine neue Terasse wird gebaut -
Krokusse und Schneeglöckchen
Die ' gemeine Feuerwanze '
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Sie genießen die ersten wamen Sonnenstrahlen -
"Die gemeine Feuerwanze"
de.wikipedia.org/wiki/Gemeine_Feuerwanze
normalerweise erscheinen sie erst im Sommer - stundenlang kopulierend -
Dabei läuft die eine vorwärts - die andere ebenso schnell rückwärts -

















