Insekten, insects, insetti,
Insekten (Insecta), auch Kerbtiere oder Kerfe genannt, sind die artenreichste Klasse der Gliederfüßer (Arthropoda) und zugleich die mit absoluter Mehrheit auch artenreichste Klasse der Tiere überhaupt. Beinahe eine Million Insektenarten sind bisher wissenschaftlich beschrieben worden (925.000 nach Grimaldi/Engel 2005,865.000 nach Nielsen/Mound 1997).
Damit sind mehr als 60 Prozent aller beschrieb… (read more)
Damit sind mehr als 60 Prozent aller beschrieb… (read more)
Insekt am Fenster
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Tagpfauenauge (Aglais io; Syn.: Inachis io, Nympha…
Tod
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ich denke es ist eine *Fenstermücke* (Anisopodidae) ...
Die Fenstermücken sind meist kleine bis mittelgroße Mücken, die nicht stechen.
Die Mücken sind rötlichgelb bis bräunlich. Die Flügel tragen eine braune Fleckung, wobei sich ein dunkles Dreieck an der Außenseite der Flügelspitze befindet.
spoon-runner
Kampf der Giganten
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see on black !!!
MM = Macro Monday - (66) 17.09.2018 -
Thema: Etwas Gruseliges / Something scary
(2 x PiP)
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Links Wespe* - rechts Biene*
Mittlere Wespe* (Dolichovespula media)
Die Mittlere Wespe oder Kleine Hornisse (Dolichovespula media) ist eine Faltenwespe aus der Gattung der Langkopfwespen (Dolichovespula).
Die Art ist verhältnismäßig friedfertig, nur im Nestbereich kann sie aggressiv auftreten.
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rechts Biene*
Große Blaue Holzbiene (Xylocopa violacea)
Die Große Blaue Holzbiene, auch Blauschwarze oder Violettflügelige Holzbiene, (Xylocopa violacea) ist eine Biene aus der Gattung der Holzbienen (Xylocopa) innerhalb der Familie der Apidae. Die Art ist auf Grund ihres Wärmeanspruchs in Kombination mit geeigneten Nistmöglichkeiten in Deutschland in der Roten Liste gefährdeter Arten.
(WiKi)
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Maikäfer und Wespe
Große Holzbiene und Wespe
Rotbeinige Heuschrecke, Red-legged Grasshopper (Me…
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Fauna im Nisqually River Delta in der Nähe vom Puget Sound im nordöstlichen Thurston County, Washington und dem nordwestlichen Pierce County, WA, USA.
Nisqually National Wildlife Refuge, WA, USA.
Melanoplus femurrubrum kommt in weiten Teilen von Nordamerika vor und fehlt nur in den hohen Berglagen und dem äußersten Norden. Die Art zählt zu den am meisten verbreitetste Heuschreckenarten in Nordamerika. Besiedelt werden unter anderem die hohe Vegetation von Grasland, Wiesen sowie Feld- und Wegränder. Bevorzugt werden dabei wenig feuchte, krautige Bereiche, die mit ihren Nahrungspflanzen bewachsen sind. (Wiki)
Tagetes mit Biene und Fliege
Zwei Hummeln (Bombus) auf einer Flockenblume (Cent…
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zwei Hummeln (Bombus) - Baumhummel ?? (Bombus hypnorum) ?? auf einer Skabiosen-Flockenblume (Centaurea scabiosa subsp. alpestris)
oberhalb Achensee, Tirol - Höhe ca 1.700m
Biene am Leinkraut
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Leinkraut oder Frauenflachs, lat.Linaria vulgaris
Geschichtliches: ...
In den Schriften der alten Griechen und Römer kann das Leinkraut nicht deutlich bestimmt werden, dagegen tritt es uns aber in fast allen Kräuterbüchern des 15. und 16. Jahrhunderts entgegen.
Leber- und Milzverstopfung, Harn- und Stuhlverhaltung, Wassersucht waren das Hauptanwendungsgebiet. Die Blumen wurden als Tee gegen Hautunreinigkeiten getrunken, auch galten sie als gutes Färbmittel. Sehr bekannt war eine gegen Hämorrhoidalknoten gebrauchte Leinsalbe.
Der Volksglaube zählte Linaria zu den Beruf- oder Beschreikräutern, die man den kleinen Kindern als Schutz gegen Hexenzauber und Verwünschungen ins Bett legte.
Biene in Leinkraut-Blüten
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Kopflos ... ein Mord ist geschehen
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Calabrone (Vespa crabro), Hornisse
ich beobachtete einen Kampf untereinander ... es sind territoriale Verteidigungskämpfe... nicht immer führen s.o. sie wie hier zum Tod.
1. Bild : Hornisse nach Kampf völlig apatisch
2. Bild Hornisse nach 30 Min. erholt ... nach weiteren 30 Min. war sie weggeflogen...
Die Hornisse ist die größte in Mitteleuropa lebende Faltenwespe. Die Körpergröße der Königin beträgt von 23 bis zu 35 Millimeter, die der Arbeiterinnen 18 bis 25 Millimeter und die der Drohnen 21 bis 28 Millimeter.
Wespen sind Insektenjäger.
Hornissen werden vielfach heute noch als gefährlich eingestuft und stoßen oft auf Ablehnung. Daran sind häufig falsche Vorstellungen über Verhaltensweisen der Hornissen und die Wirkung ihrer Stiche schuld. "Sieben Hornissenstiche töten ein Pferd, drei einen Erwachsenen und zwei ein Kind". Dieser Irrglaube hat sich seit Generationen gehalten und wohl dazu geführt, dass in manchen Gegenden die Hornissen durch gnadenlose Verfolgung leider recht selten geworden sind. In vielen Regionen Mitteleuropas ist die Hornisse mittlerweile sogar vom Aussterben bedroht!
Hornissen sind friedfertige Tiere!
Wie alle anderen staatenbildenden Insekten verteidigen Hornissen nur ihr Volk und ihre Königin gegen tatsächliche oder vermeintliche Angriffe auf das Nest. Deshalb muss grundsätzlich zwischen zwei Verhaltensweisen unterschieden werden, dem Verhalten im unmittelbaren Nestbereich (Radius von 2-3m) und dem außerhalb des Nestbereiches. Selbstverständlich sind Störungen wie heftige Bewegungen, Blockieren der Flugbahn sowie Erschütterungen am Nest grundsätzlich zu vermeiden.
Die abgegebene Giftdosis ist bei Faltenwespen bei einem Stich in Menschen und andere Säuger geringer als bei der Honigbiene, da der Bienen-Stechapparat aufgrund von Widerhaken in deren Haut verbleibt und selbsstätig weiterarbeitet. Die genaue abgegebene Giftmenge bei Vespa crabro ist aber bisher noch nicht gemessen worden. Die Giftwirkung wurde, als LD50 bei Labormäusen, bei etwa 8,7 bis 10,9 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht bestimmt, dieser Wert liegt weitaus höher (d. h. ungiftiger) als derjenige der meisten anderen Hornissenarten und der Honigbiene.
Allerdings müssen Allergiker sehr aufpassen , denn es kann daher fast immer zu einer Kreuzreaktion* kommen, das heißt, Menschen, die gegen Wespenstiche allergisch reagieren, tun dies auch bei Hornissenstichen, und umgekehrt, während Kreuzreaktionen bei Bienen-Allergikern seltener sind. Neben der lebensbedrohlichen systemischen Anaphylaxie, die auch bei nur einem Stich akut lebensgefährlich ist, kommt es in einigen Fällen zu einer verstärkten lokalen Reaktion, die über die üblichen Folgen (rote Stichquaddel von bis zu 10 Zentimeter Durchmesser) hinausgeht, eine solche Schwellung kann dann einige Tage anhalten.
Quelle: WiKi, www.hornissenschutz.de/printlayout.htm , NABU, u.a.
Hornisse apatisch nach einem Kampf
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Hornisse 30 Minuten nach Kampf erholt
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die Opium-Sammler (3 PiP)
P1370222S+
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Mauerwespe
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Orientalische Mauerwespe (Sceliphron curvatum)
Sceliphron curvatum stammt ursprünglich aus dem südasiatischen Raum und breitet sich seit etwa der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts in Europa aus. Sie baut tönnchenförmigen Lehmnester
Durch ihre Größe jagt sie vielen Menschen oftmals einen gehörigen Schrecken ein.
Doch wie nahezu alle Grabwespen ist sie völlig harmlos und sticht nur in höchster Not.
Grösse: Weibchen 17 - 20mm ... Männchen 13 - 16mm
Die Nester bestehen aus mehreren tonnenförmigen Lehmzellen, welche nicht wasserfest und leicht zerbrechlich sind. Daher findet man die Nester zur Hauptsache im Innenbereich von Gebäuden! Die modellierten 5 - 30 Stück Lehmzellen sind ca. 25 - 30mm lang, 6 - 8mm im Durchmesser und werden parallel zueinander ausgerichtet auf die Unterlage geklebt.
>>>> www.hornissenschutz.ch/sceliphron-curvatum.htm
Goldstaub-Laubkäfer (Hoplia argentea) (PIP)
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Der Goldstaub-Laubkäfer (Hoplia argentea) ist ein Käfer aus der Familie der Blatthornkäfer. Er wird auch als Purzelkäfer bezeichnet.
Goldstaub-Laubkäfer werden etwa einen Zentimeter lang. Sie sind leicht erkennbar an den dichten Schuppen, die silbrig gelblich oder grünlich, manchmal bräunlich wie mit glänzendem Puder bestäubt, schimmern.
Die Schuppen erzeugen Interferenzfarben (wie bei Schmetterlingen). Rücker maß an Goldstaub-Blattkäfern die Reflexion des Sonnenlichtes im Wellenlängenbereich von 430-700 nm. Unter allen gemessenen Insekten zeigte der Goldstaub-Blattkäfer die höchste Gesamtreflexion: sein Rückenpanzer reflektiert 38,1 % des Sonnenlichtes.
(WiKi)
Besondere Merkmale:
Dicht mit grünlichen, bräunlichen oder auch gelblichen Schuppen besetzt, so ist die schwarze Grundfarbe in der Regel nicht zu sehen.
Lebensweise:
Hoplia argentea ist in seinem Vorkommen in Deutschland auf Alpen, Alpenvorland, Bayerischer Wald, Schwäbische Alb und Schwarzwald beschränkt - dort aber meist sehr häufig in der Zeit von Mai bis Juli. Die Käfer ernähren sich von Pollen. Die Larven (Engerlinge) leben knapp zwei Jahre im Boden und fressen an Pflanzenwurzeln.
Goldstaub-Laubkäfer (Hoplia argentea) (PIP)
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