Kranzhorn
Folder: Bayern
Das Kranzhorn ist ein 1368m hoher Berg am Westrand der Chiemgauer Alpen. Über seinen Gipfel verläuft die deutsch-österreichische Staatsgrenze zwischen Bayern und Tirol.
Das Kranzhorn und der gegenüberliegende Wildbarren bildeten während der Würmeiszeit das Alpentor des Inntalgletschers.
Auf deutscher Seite gehört der Berg zur Gemeinde Nußdorf am Inn im Landkreis Rosenheim, auf österreichischer … (read more)
Das Kranzhorn und der gegenüberliegende Wildbarren bildeten während der Würmeiszeit das Alpentor des Inntalgletschers.
Auf deutscher Seite gehört der Berg zur Gemeinde Nußdorf am Inn im Landkreis Rosenheim, auf österreichischer … (read more)
Morgenstimmung
Das Kranzhorn im Schnee und in Wolken.
Das Kranzhorn und der gegenüberliegende Wildbarren bildeten während der Würmeiszeit das Alpentor des Inntalgletschers. Wikipedia
Über den Gipfel verläuft die Grenze zwischen Bayern und Tirol, deshalb stehen dort oben 2 Gipfelkreuze ;-)))
s..a. >>> www.ipernity.com/doc/anna.schramm/47457870
... im Schatten des Kreuzes
Das Kranzhorn ist ein 1368 m ü. A. hoher Berg am Westrand der Chiemgauer Alpen. Über seinen Gipfel verläuft die deutsch-österreichische Staatsgrenze zwischen Bayern und Tirol.
Das Kranzhorn und der gegenüberliegende Wildbarren bildeten während der Würmeiszeit das Alpentor des Inntalgletschers.
Auf deutscher Seite gehört der Berg zur Gemeinde Nußdorf am Inn im Landkreis Rosenheim, auf österreichischer Seite zur Gemeinde Erl im Bezirk Kufstein.
Der Gipfel des Berges trägt zwei Gipfelkreuze und ist weit aus dem Inntal sichtbar. Vom Gipfel aus hat man eine gute Aussicht zum Wendelstein im Westen und zum Wilden Kaiser im Süden.
(Wiki)
EXPLORE
Grenze
Am Fuße des Kranzhorns gelegen und am weltberühmte Pilgerweg, dem Jakobsweg. Es handelt sich um eine Gedächtniskirche der Schiffsmeisterfamilie Hupfauf.
Malerisch unter dem Kranzhorn gelegen, befindet sich in Sichtweite der bayerisch-tirolerischen Grenze die Windshausener Hl. Kreuz-Kirche . In reizvoller landschaftlicher Lage, frei von bedrängender Bebauung ist sie ein kunst- und kulturhistorisch gleichermaßen beispielhaftes Zeugnis für die im Inntal einst zahlreich vorhandenen Klausenkirchen. Die große Dichte dieser von Einsiedlern betreuten Wallfahrtskirchen dürfte wesentlich in den Gefahren der einst bedeutenden Inn-Schiffahrt und der damit verbundenen Bitte um unbeschadetes Reisen begründet liegen.
Zahlreiche Votive und Tragstangen in Gestalt von Schiffen sind hierfür bildhafter Ausdruck.
Die Windshausener Klause ist eine Stiftung der Schifferfamilie Hupfauf aus Neubeuern. Im Gedenken an den 1674 verstorbenen Schiffmeister Wolfgang Hupfauf ließ dessen Witwe Anna Maria zunächst eine „Creuzsäule“ und ab 1677 die heutige Hl. Kreuz-Kirche mit Klause errichten.
1674 - Errichtung einer „Creuzsäule“ nahe der Tiroler Grenze durch Anna Hupfauf in Erinnerung an ihren verstorbenen Mann, den Neubeuerner Schiffmeister Wolfgang Hupfauf
1676 - Kirchliche Genehmigung zum Bau einer Kirche mit anliegender Klause
– als Filiale der Pfarrei Erl (Vikariat Nussdorf)
www.erzbistum-muenchen.de/cms-media/media-56872720.pdf
Sage:
An der Stelle, wo die Kapelle steht, stand im Jahre 1677 der Bürger, Weinwirt und Schiffsmeister Christoph Hupfauf von Neubeuern, und wartete ungeduldig und von Ängsten geplagt auf zwei große Plätten, die, schwer mit Kupfer beladen, von Tirol herkommend hier anlegen mußten.
Das Wasser des Inns aber ging gefährlich hoch, wilde Strudel wirbelten da und dort in der reißenden Strömung. Die Schiffe waren schon eine geraume Weile überfällig, und das Landen würde unter den gegebenen Umständen sehr schwierig werden.
Endlich kam der Schiffszug an, aber bei der Landung geriet er mit seiner wertvollen Fracht in höchste Bedrängnis. All die gefahrvolle, äußerste Anstrengungen erfordernde Arbeit der Schiffsknechte schien es nicht bewerkstelligen zu können, die Schiffe ans Ufer zu steuern, ohne daß dieselben dort zerschellen würden, denn immer wieder wurden sie von den unheimlichen Kräften der Wellen hochgeschaukelt und weitergetrieben.
In dieser großen Not, als er schon an der Rettung der Schiffe zweifelte, gelobte der Schiffsmeister Hupfauf, dem heiligen Kreuz zu Ehren ein Kirchlein an dieser Stelle zu erbauen, wenn alles doch noch ein gutes Ende nähme. Gleich darauf meisterten die Schiffsleute die Gefahren und brachten beide Schiffe ruhig an Land.
Quelle: Einmayr Max, Inntaler Sagen, Sagen und Geschichten aus dem Inntal zwischen Kaisergebirge und Wasserburg, Oberaudorf 1988, S. 147
Herbst
Hocheck 860 m, Oberaudorf, Bayern
Der Gipfel ist in ca. 50 Minuten zu Fuß und in ca. 10 Minuten mit der Seilbahn aus Oberaudorf erreichbar. Vom Gipfel hat man eine gute Aussicht zum Kranzhorn und Spitzstein, die auf der anderen Seite des Inntals liegen.
U- oder Trogtal, Oberaudorf
Ein Trogtal oder U-Tal ist eine große Talform stark reliefierter, durch Gletscher überformter Gebirge. Sie ist gekennzeichnet durch ein im unteren Bereich typisches U-förmiges Querprofil. Wiki
s.a. www.geodz.com/deu/d/Trogtal
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