Zoigl
... zu zweit an einem kleinen Tischen in der Ecke…
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ZOIGL-Bier und Sülze, Käse, Fleischwurst (Stadtwurst) und Zwiebeln - sauer
One for You - One for ME >>> www.youtube.com/watch?v=HQiYe_w78uA
Zoiglwirtschaft zum Waldhauser, Neustadt a.d. Waldnaab,
Eine Zoiglwirtschaft ist ein Gasthaus welches im Turnus alle paar Wochen für 3-4 Tage geöffnet hat, etwa von Freitag bis Montag. In der Zwischenzeit wird neues Bier gebraut. 'Zoigl' *
Der Ausschank ist begrenzt und seit alters her an das Haus gebunden!
Der sechszackige Zoiglstern, der aus zwei ineinandergesteckten gleichseitigen Dreiecken gebildet wird, symbolisiert die drei am Brauen beteiligten Elemente Feuer, Wasser und Luft sowie die im Mittelalter bekannten Zutaten Wasser, Malz und Hopfen. Die Bedeutung der Hefe bei der Gärung war damals noch nicht bekannt, sie wurde allgemein nur als "Zeug" bezeichnet.
Gut möglich, daß der Zoiglstern damals schon vor Oberpfälzer Häusern angebracht war. Alte Dokumente bezeugen, daß es in Nabburg, Cham, Auerbach, Floß, Neustadt/Wn, Parkstein, Eschenbach, Amberg und Tirschenreuth schon vor 1400 Kommunbrauhäuser* gab.
1415 wurde Neuhaus von Johann IV. von Leuchtenberg zum Markt erhoben und erhielt ebenfalls das Braurecht.
ZOIGL . Ein Bier, das es nur in der nördlichen Oberpfalz gibt! Seit Jahrhunderten wird der Zoigl in Kommunbrauhäusern eingebraut, anschließend in einem großen Fass zum Keller des Zoiglwirts gefahren und dort mit untergäriger Hefe vergoren und gelagert. Ausgeschenkt wird er dann mit seiner Hefe direkt vom Lagertank, dazu gibt es gute Brotzeiten und eine zünftige Stimmung.
Der Bierausschank eines einzelnen Kommunbrauers dauerte nur so lange wie Bier vorrätig war... Wenn sein Biervorrat ausgetrunken war, ging der "Bierzeigl", ein an einer Stange befestigter sechszackiger Stern, an den Kommunbrauer, der als nächstes an der Reihe war.
Dieser befestigte nun den Bierzeigel an seinem Haus, damit ersichtlich war, daß dort gerade Bier ausgeschenkt wurde.
1508 wird das Wort “Zeigel” in einem Protokoll in Neustadt erwähnt, in dem ein Streit zwischen den Neustädter Zoigl-Brauern und den Hammerbesitzern von Harlesberg geschlichtet wurde. Die Harlesberger durften zwar “für sich und ihr Gesind und ihre Hammer-Verwandten schenken mögen, aber nicht mit offenem Zeigel, damit es denen von Neustadt keinen Nachteil bringe.”
Aus dem Zeiger wurde durch den Oberpfälzer Dialekt "Zeigel" , und später daraus "Zoigl".
Schließlich wurde auch das Kommunbraubier mit Zoigl bezeichnet.
>>> mehr Informationen >>> www.zoigl.de/Kommunbrauer/geschichte-was.html
und noch mehr
>>> www.sueddeutsche.de/bayern/oberpfalz-was-es-mit-dem-zoigl-bier-auf-sich-hat-1.2927174
ZOIGL - (PiP)
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One for You - One for ME >>> www.youtube.com/watch?v=HQiYe_w78uA
Zoiglwirtschaft zum Waldhauser, Neustadt a.d. Waldnaab,
Eine Zoiglwirtschaft ist ein Gasthaus welches im Turnus alle paar Wochen für 3-4 Tage geöffnet hat, etwa von Freitag bis Montag. In der Zwischenzeit wird neues Bier gebraut. 'Zoigl' *
Der Ausschank ist begrenzt und seit alters her an das Haus gebunden!
Der sechszackige Zoiglstern, der aus zwei ineinandergesteckten gleichseitigen Dreiecken gebildet wird, symbolisiert die drei am Brauen beteiligten Elemente Feuer, Wasser und Luft sowie die im Mittelalter bekannten Zutaten Wasser, Malz und Hopfen. Die Bedeutung der Hefe bei der Gärung war damals noch nicht bekannt, sie wurde allgemein nur als "Zeug" bezeichnet.
Gut möglich, daß der Zoiglstern damals schon vor Oberpfälzer Häusern angebracht war. Alte Dokumente bezeugen, daß es in Nabburg, Cham, Auerbach, Floß, Neustadt/Wn, Parkstein, Eschenbach, Amberg und Tirschenreuth schon vor 1400 Kommunbrauhäuser* gab.
1415 wurde Neuhaus von Johann IV. von Leuchtenberg zum Markt erhoben und erhielt ebenfalls das Braurecht.
ZOIGL . Ein Bier, das es nur in der nördlichen Oberpfalz gibt! Seit Jahrhunderten wird der Zoigl in Kommunbrauhäusern eingebraut, anschließend in einem großen Fass zum Keller des Zoiglwirts gefahren und dort mit untergäriger Hefe vergoren und gelagert. Ausgeschenkt wird er dann mit seiner Hefe direkt vom Lagertank, dazu gibt es gute Brotzeiten und eine zünftige Stimmung.
Der Bierausschank eines einzelnen Kommunbrauers dauerte nur so lange wie Bier vorrätig war... Wenn sein Biervorrat ausgetrunken war, ging der "Bierzeigl", ein an einer Stange befestigter sechszackiger Stern, an den Kommunbrauer, der als nächstes an der Reihe war.
Dieser befestigte nun den Bierzeigel an seinem Haus, damit ersichtlich war, daß dort gerade Bier ausgeschenkt wurde.
1508 wird das Wort “Zeigel” in einem Protokoll in Neustadt erwähnt, in dem ein Streit zwischen den Neustädter Zoigl-Brauern und den Hammerbesitzern von Harlesberg geschlichtet wurde. Die Harlesberger durften zwar “für sich und ihr Gesind und ihre Hammer-Verwandten schenken mögen, aber nicht mit offenem Zeigel, damit es denen von Neustadt keinen Nachteil bringe.”
Aus dem Zeiger wurde durch den Oberpfälzer Dialekt "Zeigel" , und später daraus "Zoigl".
Schließlich wurde auch das Kommunbraubier mit Zoigl bezeichnet.
>>> mehr Informationen >>> www.zoigl.de/Kommunbrauer/geschichte-was.html
und noch mehr
>>> www.sueddeutsche.de/bayern/oberpfalz-was-es-mit-dem-zoigl-bier-auf-sich-hat-1.2927174
Zoiglwirtschaft
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Zoiglwirtschaft zum Waldhauser, Neustadt a.d. Waldnaab,
Eine Zoiglwirtschaft ist ein Gasthaus welches im Turnus alle paar Wochen für 3-4 Tage geöffnet hat, etwa von Freitag bis Montag. In der Zwischenzeit wird neues Bier gebraut. 'Zoigl' *
Der Ausschank ist begrenzt und seit alters her an das Haus gebunden!
Der sechszackige Zoiglstern, der aus zwei ineinandergesteckten gleichseitigen Dreiecken gebildet wird, symbolisiert die drei am Brauen beteiligten Elemente Feuer, Wasser und Luft sowie die im Mittelalter bekannten Zutaten Wasser, Malz und Hopfen. Die Bedeutung der Hefe bei der Gärung war damals noch nicht bekannt, sie wurde allgemein nur als "Zeug" bezeichnet.
Gut möglich, daß der Zoiglstern damals schon vor Oberpfälzer Häusern angebracht war. Alte Dokumente bezeugen, daß es in Nabburg, Cham, Auerbach, Floß, Neustadt/Wn, Parkstein, Eschenbach, Amberg und Tirschenreuth schon vor 1400 Kommunbrauhäuser* gab.
1415 wurde Neuhaus von Johann IV. von Leuchtenberg zum Markt erhoben und erhielt ebenfalls das Braurecht.
ZOIGL . Ein Bier, das es nur in der nördlichen Oberpfalz gibt! Seit Jahrhunderten wird der Zoigl in Kommunbrauhäusern eingebraut, anschließend in einem großen Fass zum Keller des Zoiglwirts gefahren und dort mit untergäriger Hefe vergoren und gelagert. Ausgeschenkt wird er dann mit seiner Hefe direkt vom Lagertank, dazu gibt es gute Brotzeiten und eine zünftige Stimmung.
Der Bierausschank eines einzelnen Kommunbrauers dauerte nur so lange wie Bier vorrätig war... Wenn sein Biervorrat ausgetrunken war, ging der "Bierzeigl", ein an einer Stange befestigter sechszackiger Stern, an den Kommunbrauer, der als nächstes an der Reihe war.
Dieser befestigte nun den Bierzeigel an seinem Haus, damit ersichtlich war, daß dort gerade Bier ausgeschenkt wurde.
1508 wird das Wort “Zeigel” in einem Protokoll in Neustadt erwähnt, in dem ein Streit zwischen den Neustädter Zoigl-Brauern und den Hammerbesitzern von Harlesberg geschlichtet wurde. Die Harlesberger durften zwar “für sich und ihr Gesind und ihre Hammer-Verwandten schenken mögen, aber nicht mit offenem Zeigel, damit es denen von Neustadt keinen Nachteil bringe.”
Aus dem Zeiger wurde durch den Oberpfälzer Dialekt "Zeigel" , und später daraus "Zoigl".
Schließlich wurde auch das Kommunbraubier mit Zoigl bezeichnet.
>>> mehr Informationen >>> www.zoigl.de/Kommunbrauer/geschichte-was.html
und noch mehr
>>> www.sueddeutsche.de/bayern/oberpfalz-was-es-mit-dem-zoigl-bier-auf-sich-hat-1.2927174
Zoiglwirtschaft zum Waldhauser . (PiP)
Schatten an der Wand . (PiP)
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press Z = see on black
Zoiglwirtschaft zum Waldhauser , Neustadt an der Waldnaab
Die Flasche (PiP)
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'Arnold Fenster' ...
und bei René >>> www.ipernity.com/doc/reneboes/45830002
...verschlossen...
Der Kuss
... ich behaupte mal ich trank nur Wasser ...
bei zu viel Zoigl-Bier kann man den Teufel sehen
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T S C - 2019.11.10. Thema: Images of "Distortion"
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mehr zu Zoigl und dem Stern>>> www.zoigl.de/Kommunbrauer/zoiglstern.html
engl.:
more for Zoigl-beer and the star >>> zoiglbier.de/an-introduction-to-the-tradition-of-zoigl-beer
Senfblüte in Niederbayern
... mit trocken Brot ...
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Gute Wirtin vieler Zecher!
So gefällt mir's flink und frisch;
Kommst du mit dem Wein im Becher,
Liegt das Brot schon auf den Tisch.
Ludwig Uhland (1787 - 1862)
Denk mal ...
Sankt Wolfgang, Essenbach (PiP)
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Die Wallfahrtskirche St. Wolfgang liegt auf freiem Feld auf einer Anhöhe, dem Sankt-Wolfgangs-Berg, nördlich des Isartals in der Nähe von Essenbach im niederbayerischen Landkreis Landshut.
Wegen seiner vorgeschobenen Position oberhalb des Isartals führte wohl schon im Mittelalter oder bereits zur Römerzeit eine wichtige Straßenverbindung zwischen Regensburg und Salzburg über den Sankt-Wolfgangsberg.
Der Legende nach soll der heilige Wolfgang, im späten 10. Jahrhundert Bischof und heute Diözesanpatron von Regensburg, auf seinen Reisen zum Kloster Mondsee ins Salzkammergut hier Rast gemacht und einen Körperabdruck auf einem Stein hinterlassen haben.
Aufgrund dieser Legende dürfte sich bald eine rege Wallfahrt nach Sankt Wolfgang entwickelt haben; auch die Lage der heutigen Kirche fernab jeder Bebauung deutet auf ihre Funktion als Wallfahrtskirche hin. So ist bereits im späten Mittelalter eine Wallfahrt der Landshuter Schneiderzunft belegt.
Die heute bestehende Kirche wurde um 1300 als Backsteinbau im frühgotischen Stil erbaut, das Turmuntergeschoss stammt wohl aus dem späten 15. Jahrhundert, der Turmaufbau mit barocker Zwiebelhaube wurde erst 1689 errichtet. In dieser Zeit wurde auch der Innenraum barockisiert. Es wurden massive Übermalungen der gotischen Fresken getätigt, welche um 1900 wieder freigelegt und zum Teil ergänzt wurden.
de.wikipedia.org/wiki/St._Wolfgang_(Essenbach)
Theseus vorlor den Faden der Ariadne ...
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press Z - see on black
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Der Ariadnefaden wurde dem Theuseus, als er den Minotaurus in seinem Labyrinth aufsuchen und töten wollte, von Ariadne, der Tochter des König Minos, übergeben. Der Faden sollte Theseus dabei helfen, den Ausweg aus dem Labyrinth zu finden, ohne sich dabei zu verirren und elendig umzukommen.
Der Schornstein raucht ... PiP
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