Trecastelli

Marche, Italia


Folder: ITALIA
Le Marche, die Marken, Italia

Senigallia, Fluß Misa

11 Jun 2017 33 17 1343
Senigallia* mit dem Fluß Misa, Provinz Ancona, Marche, Italia. Im Altertum war Sena, das ursprünglich zu Umbrien gehörte, ein Hauptort der nach Oberitalien eingewanderten keltischen (gallischen) Senonen. Nach deren Unterwerfung durch Rom wurde der Ort 283 v. Chr. römische Kolonie und trug wegen seiner Lage im ager Gallicus auch den Namen Sena Gallica oder Senagallia. In Senigallia wurde ein goldenes Medaillon gefunden, welches das einzig erhaltene zeitgenössische Porträt des Ostgoten-Königs Theoderich der Große darstellt. www.promorro.it/images/storia/medaglione.jpg [Wiki]

Sirolo (2x PiP)

16 Jun 2017 26 39 1351
Sirolo, Marche, Italia Der Strand von Sirolo mit seinen verschiedenen, sichelförmigen Buchten, und Kiesstränden, eingefasst von Felsarmen und durch steile Felswände des weißen Kalksteins oder mit Pinienwald nach hinten begrenzt. Mit Blick auf den Monte Conero 572 Meter hoch, ein dicht bewaldeter Berg, der zum Wasser hin als schroffer Kalkfelsen abstürzt und zum Inland hin sanft ausläuft, mit kleinen Dörfern in der Höhe. Es ist die einzige Steilküste dieser Art an der italienischen Adria. Die Strände sind nur über Treppen oder kleine schmale Wege durch den Pinienwald, zu erreichen. Aber nach der Mühsal wird man mit einem herrlichen Blick auf wunderbares klares blaues Wasser, teilweise smaragdgrün, entlohnt. Dann das herrliche Geräusch der Kieselsteine, die ganz glatt und flach und in jeglicher Größe sind, die zischend und reibend, den Wellen gehorchend an den Strand hochspült werden und beim Zurückweichen des Wassers teils wieder mit genommen werden.

Meer - Wellen - Steine

18 Jun 2017 9 16 996
Sirolo, Marche, Italia Der Strand von Sirolo mit seinen verschiedenen, sichelförmigen Buchten, und Kiesstränden, eingefasst von Felsarmen und durch steile Felswände des weißen Kalksteins oder mit Pinienwald nach hinten begrenzt. Mit Blick auf den Monte Conero 572 Meter hoch, ein dicht bewaldeter Berg, der zum Wasser hin als schroffer Kalkfelsen abstürzt und zum Inland hin sanft ausläuft, mit kleinen Dörfern in der Höhe. Es ist die einzige Steilküste dieser Art an der italienischen Adria. Die Strände sind nur über Treppen oder kleine schmale Wege durch den Pinienwald, zu erreichen. Aber nach der Mühsal wird man mit einem herrlichen Blick auf wunderbares klares blaues Wasser, teilweise smaragdgrün, entlohnt. Dann das herrliche Geräusch der Kieselsteine, die ganz glatt und flach und in jeglicher Größe sind, die zischend, knirschend, reibend, rollend den Wellen gehorchend an den Strand hochspült werden und beim Zurückweichen des Wassers teils wieder mit genommen werden. Musik >>> www.youtube.com/watch?v=4em78rxt1vE

Sirolo - Chiesa di S. Nicola di Bari ... (PiP)

18 Jun 2017 28 32 1376
Chiesa di San Nicola di Bari, Sirolo, Riviera del Conero, Marche Adria, Italia. Die Kirche wurde auf Geheiß des Bischofs Arnulf, unter Papst Alexander IV. , 1732 auf den Resten einer viel älteren Kirche von 1230 erbaut. Die Kirche wurde Sankt Nikolaus dem Bischof von Myra gewidmet- Wie viele alte Häuser in diesem Städtchen und der Region, wurde die Kirche aus dem weißem Conero-Kalkstein erbaut. Sirolo hat eine langge Geschichte, bereits die Picener - ein antikes Volk in Italien, das im 3. Jahrhundert v. Chr. in das Römische Reich aufging. siedelten hier oben auf den Kalksteinfelsen. Vermutlich siedelten die *Picener* ab dem 9. Jahrhundert v. Chr. an der oberitalienischen Adriaküste in den Marken und errichteten vor allem Hüttendörfer als Höhensiedlungen. Erste Steinbauten werden auf das 7. Jahrhundert v. Chr. datiert. Ab dem 5. Jahrhundert v. Chr. übernahmen die Picener von Etruskern und Griechen rechtwinklige Steinbauwerke mit Ziegeldächern. LA REGINA DI SIROLO* Die einzige sichtbare picenische* Nekropole, ca aus dem 6. Jh. in der Region Marken und zu den wichtigsten Mittelitaliens, wurde im Kiefernwald von Sirolo im Jahr 1989 entdeckt. Sie wurde an der Grenze zwischen Sirolo und Numana gefunden. Drei Gräber im Kreisrund - 2 etwas kleinere - das Mittlere ist das größte Grab. In diesem großen Grab fand man reichen Grabbeigaben. Es wurde eine Frau begraben mit zwei Wagen, ein Wagen und ein Pferd-fast vollständig intakt mit viele Ornamenten, auch zwei Paar Holzsandalen, Eisen und Bronze verziert mit Knochen und Bernstein, eine verzierter Gürtel mit Bronze geprägte, ein Bett, eine sogenannte Kline*, dekoriert mit Elfenbein und Bronze, Haushaltsgegenstände und ca 200 Keramik Gefäße. >>> www.lamemoriadeiluoghi.it/index.php/sirolo/210-la-regina-di-sirolo

Morgens um 8

18 Jun 2017 36 56 1166
HFF 2017 23.06 Sirolo, Le Marche, Italia

Schneewittchen und die 7 Zwerge

23 Apr 2016 43 76 1239
H F F 28.07.2017 - Biancaneve ei 7 nani - Schneewittchen und die 7 Zwerge Johei >> www.youtube.com/watch?v=1StBNtoTZG4

Radler*

24 Apr 2016 20 29 1363
see on BLACK

aNNa im Baum

07 Oct 2017 16 24 1107
FOTOs: Wissam Ahmad >>> www.facebook.com/wissam.ahmad.5477/photos ...der Baumgeist taucht auf !!! das sind einige der Resultate von >>> www.ipernity.com/doc/anna.schramm/45648898 press Z = see on black Canfaito* in den Marken ist ein großes Plateau an den Hängen des Mt. San Vicino, in etwa 1000 Meter Höhe, im Naturschutzgebiet des Monte San Vicino* und Monte Canfaito*. Hier kann man stundenlang durch einen Buchenwald laufen ... die älteste Buchen der Marken sind hier vertreten, die u.a. zu den 300 monumentalen Bäumen von Italien gehören. Licht und Schatten wechseln sich ab, die Farben des Herbstes sind traumhaft. Baumstümpfe riesengroß in die man hinein kriechen kann. Knorrige Baumstämme trotzen dem Wind und Wetter ... Wild und auch Wölfe sind hier heimisch.

eine Eule ° > ° un gufo (° ^ °) une hibou

aNNa ... im Baum

07 Oct 2017 6 6 887
Foto: Wissam Ahmad

Frasassi-Höhle ... Eremo di S. Maria infra Saxa e…

08 Oct 2017 56 58 1775
Tempietto del Valadier, ein achteckiger Bau aus weißen Travertinblöcken, der 1828 vom Papst Genga Leone XII nach dem Entwurf des berühmten Architekten Giuseppe Valadier errichtet wurde. Das Gebäude beherbergte eine Statue aus der Schule von Canova, Madonna mit Kind, welche jetzt im Museum in Genga zu sehen ist. Im Tempel wurde sie durch eine Kopie ersetzt.

at the Adriatic Sea on the road ... SS16

16 May 2019 26 47 805
HFF 17.05.2019 On the road ... www.youtube.com/watch?v=dBN86y30Ufc

Castello Brancaleoni, Piobbico

10 May 2016 21 19 641
Die Brancaleoni di Piobbico waren eine alte Familie aus den Marken, die sechshundert Jahre lang die gleichnamige Grafschaft in der Nähe des Herzogtums Urbino regierte. Die Zeit, in der sich die ersten Brancaleoni (Brancaleone senior) im Gebiet von Piobbico niederließen, geht auf die Zeit vor dem Jahr 1000 zurück, und ihre tatsächliche Herkunft ist ungewiss. Der Historiker Antonio Tarducci vertrat die Ansicht, dass diese Nachkommen germanischer (im Gefolge eines Kaisers nach Italien gekommen waren) oder doch italienischer Abstammung waren. Sie ließen sich auf jeden Fall in der zentralen Apenninregion nieder, nachdem sie diese erobert und mit einem der ältesten Statuten Europas verwaltet hatten. Heute herrscht jedoch die Überzeugung vor, dass es sich um einen italienischen Ursprung handelt: Ein Zweig der Frangipani aus Rom soll sich in Piobbico niedergelassen haben, woraus mehrere Zweige entstanden sind: die beiden Hauptfamilien, Mercatello, Castel Pecorari, Rocca Leonella und Casteldurante. Der bekannteste Vertreter dieser Linie war Kardinal Latino Frangipani Brancaleoni (+1294) Der erste Brancaleoni herrschte über eine Reihe von Familien. Die ersten Brancaleoni herrschten im Grafenrang, ohne von jemandem investiert worden zu sein, und besaßen somit ein Allodiallehen ( Privatbesitz fürstlicher Familien; lehensfreier Grundbesitz. ): nur von 1576, mit Antonio II, bis 1631 wurde ein Treueeid gegenüber den Herzögen von Urbino und dann gegenüber der Kirche verlangt. Im Jahr 1318 verwalteten Pazzo und Federico, Piobbico, Erben von Montefeltrano ( Montefeltrano II da Montefeltro (gestorben 1255) war ein italienischer Condottiero, der von 1242 bis zu seinem Tod Herr von Urbino war. Er war auch Graf von Montefeltro . ... Noch im 11. Jahrhundert war die Burg ein befestigtes Gebäude. Es wurde von den Grafen Guido und Roberto vergrößert und in einen Adelssitz umgewandelt, aber vor allem im 16. Jahrhundert wurden wichtige Arbeiten durchgeführt, an denen Federico Brandani, die Zuccaris und der Episcopio beteiligt waren. Die Räume des Piano Nobile waren mit vergoldeten Stuckarbeiten und Fresken verziert, die mythologische Episoden und die Verherrlichung der Familie Brancaleoni darstellten (die Familiengruppe mit Antonio II., seiner Frau Laura Cappello und ihren neun Kindern ist sehr ausdrucksstark). Die Grafschaft Piobbico hatte eine lange Geschichte, war der Sitz der Familie. Der Landkreis Piobbico hatte eine Fläche von etwa 50 Quadratkilometern und einige hundert Einwohner. Es grenzte an die Grafschaften Apecchio (unter der Herrschaft der Ubaldini, erbitterte Feinde der Brancaleoni), Casteldurante, Mercatello und Cagli, die zum Herzogtum Urbino und später zum Kirchenstaat gehörten. Im Zentrum der Grafschaft lag Piobbico mit seinem majestätischen Palast unterhalb des Monte Nerone, im Osten Rocca Leonella, im Norden Villa mit dem Monte Lego und der Grenze zum Castel Pecorari, im Westen der Monte Gerino. Es war eines der am längsten bestehenden Lehnsgüter und erlosch viele Jahre nach dem Herzogtum Della Rovere, dessen Vasall es war. ... Übersetzt mit www.deepl.com/Translator (kostenlose Version) Quelle: it.wikipedia.org/wiki/Brancaleoni_di_Piobbico#Il_castello_Brancaleoni_a_Piobbico ________ S. Maria im Val d'Abisso, ist die Grabstätte der Brancaleoni.

Castello Brancaleoni, Piobbico

10 May 2016 23 16 525
Die Brancaleoni di Piobbico waren eine alte Familie aus den Marken, die sechshundert Jahre lang die gleichnamige Grafschaft in der Nähe des Herzogtums Urbino regierte. Die Zeit, in der sich die ersten Brancaleoni (Brancaleone senior) im Gebiet von Piobbico niederließen, geht auf die Zeit vor dem Jahr 1000 zurück, und ihre tatsächliche Herkunft ist ungewiss. Der Historiker Antonio Tarducci vertrat die Ansicht, dass diese Nachkommen germanischer (im Gefolge eines Kaisers nach Italien gekommen waren) oder doch italienischer Abstammung waren. Sie ließen sich auf jeden Fall in der zentralen Apenninregion nieder, nachdem sie diese erobert und mit einem der ältesten Statuten Europas verwaltet hatten. Heute herrscht jedoch die Überzeugung vor, dass es sich um einen italienischen Ursprung handelt: Ein Zweig der Frangipani aus Rom soll sich in Piobbico niedergelassen haben, woraus mehrere Zweige entstanden sind: die beiden Hauptfamilien, Mercatello, Castel Pecorari, Rocca Leonella und Casteldurante. Der bekannteste Vertreter dieser Linie war Kardinal Latino Frangipani Brancaleoni (+1294) Der erste Brancaleoni herrschte über eine Reihe von Familien. Die ersten Brancaleoni herrschten im Grafenrang, ohne von jemandem investiert worden zu sein, und besaßen somit ein Allodiallehen ( Privatbesitz fürstlicher Familien; lehensfreier Grundbesitz. ): nur von 1576, mit Antonio II, bis 1631 wurde ein Treueeid gegenüber den Herzögen von Urbino und dann gegenüber der Kirche verlangt. Im Jahr 1318 verwalteten Pazzo und Federico, Piobbico, Erben von Montefeltrano ( Montefeltrano II da Montefeltro (gestorben 1255) war ein italienischer Condottiero, der von 1242 bis zu seinem Tod Herr von Urbino war. Er war auch Graf von Montefeltro . ... Noch im 11. Jahrhundert war die Burg ein befestigtes Gebäude. Es wurde von den Grafen Guido und Roberto vergrößert und in einen Adelssitz umgewandelt, aber vor allem im 16. Jahrhundert wurden wichtige Arbeiten durchgeführt, an denen Federico Brandani, die Zuccaris und der Episcopio beteiligt waren. Die Räume des Piano Nobile waren mit vergoldeten Stuckarbeiten und Fresken verziert, die mythologische Episoden und die Verherrlichung der Familie Brancaleoni darstellten (die Familiengruppe mit Antonio II., seiner Frau Laura Cappello und ihren neun Kindern ist sehr ausdrucksstark). Die Grafschaft Piobbico hatte eine lange Geschichte, war der Sitz der Familie. Der Landkreis Piobbico hatte eine Fläche von etwa 50 Quadratkilometern und einige hundert Einwohner. Es grenzte an die Grafschaften Apecchio (unter der Herrschaft der Ubaldini, erbitterte Feinde der Brancaleoni), Casteldurante, Mercatello und Cagli, die zum Herzogtum Urbino und später zum Kirchenstaat gehörten. Im Zentrum der Grafschaft lag Piobbico mit seinem majestätischen Palast unterhalb des Monte Nerone, im Osten Rocca Leonella, im Norden Villa mit dem Monte Lego und der Grenze zum Castel Pecorari, im Westen der Monte Gerino. Es war eines der am längsten bestehenden Lehnsgüter und erlosch viele Jahre nach dem Herzogtum Della Rovere, dessen Vasall es war. ... Übersetzt mit www.deepl.com/Translator (kostenlose Version) Quelle: it.wikipedia.org/wiki/Brancaleoni_di_Piobbico#Il_castello_Brancaleoni_a_Piobbico ________ S. Maria im Val d'Abisso, ist die Grabstätte der Brancaleoni.

Senigallia

08 Oct 2021 20 16 547
Ich bin erschüttert und habe Mitgefühl mit all den Betroffenen, die von dieser Sturzflut heimgesucht wurden. Vor 1 Jahr stand ich auf dieser Brücke - am 8.10.2021 - und machte diese Aufname. Es war sehr stürmisches Wetter gewesen. Der Fluß "Misa", welcher durch den Ort fließt, hatte einen höheren Wasserstand als normal und war sehr lehmig.... Italien hat lange Zeit über viele Monate Trockenheit gehabt, und so ist der Lehm-Boden ausgelaugt und hart ausgetrocknet ...und das Wasser kann nicht versinken. Ich kenne auch die anderen Orte, wie "Pianello di Ostra" und "Sassoferrato", welche so stark von der Flutwelle betroffen sind. Italien ist ein gebeuteltes Land mit Trockenheit und Erdbeben und jetzt mit mit den Fluten. ES IST EIN DESASTER !!! _____ www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/mehrere-tote-in-italien-nach-ueberschwemmungen,THZh4NH

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