aNNa schramm's photos
Panoramio-Chorus-Line-Singers
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Panoramio-Treffen 3. Okt. 2014, Wülzburg
Festung Wülzburg - Weißenburg, Bayern
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Die wechselvolle Geschichte der sternförmigen Anlage umfasst verschiedene Epochen:
Ursprünge
(11. Jh. – 1588): Zunächst ein Benediktinerkloster, das im Zuge der Reformation in ein weltliches Verwalteramt umgewandelt wurde. Markgraf Georg Friedrich der Ältere ließ sie ab
1588 nach Plänen des Baumeisters Blasius Berwart und des Italieners Rochus Graf zu Lynar als moderne Festung errichten.Politik und Gefängnis
(1703 – 1802): Im 17. Jahrhundert von schwedischen und kaiserlichen Truppen besetzt, wurde die Wülzburg später ab
1703 als Gefängnis für politische Gefangene genutzt.Internierungslager
(19. – 20. Jh.): Im Ersten und Zweiten Weltkrieg diente die Festung als Kriegsgefangenen- beziehungsweise Internierungslager.
1918 war der spätere französische Präsident Charles de Gaulle dort als junger Offizier inhaftiert.
(ab 1950): Die Stadt Weißenburg erwarb die Anlage im Jahr 1882. Heute sind der Innenhof und der Außenrundgang für Besucher zugänglich. Die Räumlichkeiten werden unter anderem als Schule und für Ausstellungen genutzt.
Blatt verfangen
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Hochsitz
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Stoasag 6
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An der Steinsäge 6 - Vernissage (engl. stone saw)
HWW
www.rosenheim24.de/rosenheim/inntal/kiefersfelden-ort44715/kiefersfelden-ausstellung-die-fabelhafte-welt-des-josef-huber-im-blaahaus-94386152.html
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Der Straßenname "An der Steinsäge" in Kiefersfelden geht auf die reiche Industriegeschichte der Gemeinde zurück. Er erinnert an eine historische Marmor- und Steinschneidmühle, die dort ab dem 17. Jahrhundert betrieben wurde. Die Wasserkraft des nahegelegenen Kieferbachs wurde genutzt, um große Gatter- und Schleifsägen anzutreiben, mit denen Kalkstein und Marmor aus der Region bearbeitet wurden.Heute zeugt unter anderem das nahegelegene Industriemuseum Blaahaus (An der Steinsäge 2) von dieser Tradition, während in den Räumlichkeiten der ehemaligen Steinsäge heute unter anderem der Kunstverein STOASAG (An der Steinsäge 6) beheimatet ist
A table
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Im Atelier, Kiefersfelden, Stoasag
www.rosenheim24.de/rosenheim/inntal/kiefersfelden-ort44715/kiefersfelden-ausstellung-die-fabelhafte-welt-des-josef-huber-im-blaahaus-94386152.html
HTT
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Der Straßenname "An der Steinsäge" in Kiefersfelden geht auf die reiche Industriegeschichte der Gemeinde zurück. Er erinnert an eine historische Marmor- und Steinschneidmühle, die dort ab dem 17. Jahrhundert betrieben wurde. Die Wasserkraft des nahegelegenen Kieferbachs wurde genutzt, um große Gatter- und Schleifsägen anzutreiben, mit denen Kalkstein und Marmor aus der Region bearbeitet wurden.Heute zeugt unter anderem das nahegelegene Industriemuseum Blaahaus (An der Steinsäge 2) von dieser Tradition, während in den Räumlichkeiten der ehemaligen Steinsäge heute unter anderem der Kunstverein STOASAG (An der Steinsäge 6) beheimatet ist
Der Filzhut
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www.rosenheim24.de/rosenheim/inntal/kiefersfelden-ort44715/kiefersfelden-ausstellung-die-fabelhafte-welt-des-josef-huber-im-blaahaus-94386152.html
Rasierklingenscharf
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Macro Monday 06.Juli2026 - Thema: scharf
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Washington Irving: „Eine scharfe Zunge ist das einzige Schneidwerkzeug, das bei längerem Gebrauch immer schärfer und schneidender wird.“
auf der Bank sitzen - Platz B56
Schneckenhaus im Holzhaus
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für Jeden etwas
die Fotografin
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Amy Winehouse Inspired & Damian Marley Groove – Late Night Reggae Blues
www.youtube.com/watch?v=kTp7Yy_7FcQ
2026 Geburtstag 28 6
Zaun mit Schatten
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Hase, pink - Albertina, Wien
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Seinen Ursprung hat der Hörl-Hase im Jahr 2003, als Ottmar Hörl in Albrecht Dürers Heimatstadt Nürnberg einen visuellen, künstlichen Rasen aus 7.000 seriellen Dürer-Hasen in vier verschiedenen Grüntönen erzeugte.
www.ottmar-hoerl.de/de/projekte/2014/2014_1_Albertina.php
wien.orf.at/v2/news/stories/2642500
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s.a. aNNa's Hörl Hase >>> www.ipernity.com/doc/anna.schramm/album/1389278
Hase (PIP)
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Mein Dürer-Hase, 2003 aus der Installation „Das große Hasenstück“ mit 7000 Dürer-Hasen auf dem Hauptmarkt in Nürnberg, von Ottmar Hörl.
Er ist halt in der Zwischenzeit alt geworden und ein wenig ergraut !!!
Seinen Ursprung hat der Hörl-Hase im Jahr 2003, als Ottmar Hörl in Albrecht Dürers Heimatstadt Nürnberg einen visuellen, künstlichen Rasen aus 7.000 seriellen Dürer-Hasen in vier verschiedenen Grüntönen erzeugte.
www.ottmar-hoerl.de/de/projekte/2014/2014_1_Albertina.php
wien.orf.at/v2/news/stories/2642500
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s.a. aNNa's Hörl Hase >>> www.ipernity.com/doc/anna.schramm/album/1389278
Wanddekoration
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Shuttle XL
abstract
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