volker_hmbg's photos
Treppenspirale... (PiP)
| |
|
|
|
..in einem Kaufhaus im Gebäude des ehemaligen Bucerius-Kunstforum, davor residierte hier die Reichshauptbank (1919-1945). Seit 2013 steht dieses aufwändig restaurierte Gebäude unter Denkmalschutz.
Beim Hamburg-Treffen 2026 waren hier einige Ipers auch mit der Kamera unterwegs :-)
www.ipernity.com/doc/falk-preusche/53334200
Drei Fenster und 1 Kater
Ocean Terminal Lavatory
Am Finkenwerder Auedeich
| |
|
|
|
HFF - Das Altonaer Wappen.... (5 PiP)
| |
|
|
|
....ist hier hoch über dem Eingang des Altonaer Rathauses zu sehen. Viel näher und mit der Hand zu greifen ist es an der schmiedeisernen Säulen der Laternen vor dem Rathaus auf dem Platz der Republik (siehe PiP 1...4).
Das Wappen zeigt ein geöffnete Tor (im Gegensatz zum Hamburger Wappen mit geschlossenem Tor) und drei spitze Türme. Aber Altona besass zu keiner Zeit repräsentative Stadttore oder Türme. Dieses Wappen wurde Altona 1664 vom dänischen König Friedrich III. verliehen, als er den Flecken zur Stadt erhob.
Sie stand unter dänischer Verwaltung, war also nie Teil des Königreichs. Als Stadt sollte Altona Hamburg Konkurrenz machen und so die Herrschaft Dänemarks an der Elbe festigen.
Das geöffnete Tor wurde gerne als Zeichen der Toleranz interpretiert, mit der Altona Glaubensflüchtlinge aus ganz Europa aufnahm. Eine schöne Vorstellung, aber leider falsch. Tatsächlich stellte der dänische König damit unmissverständlich klar, dass er als Landesherr jederzeit das Recht hatte, in seine ihm untertänige Stadt einzureiten.
VerOrte (Part 13)
Der Schellfisch-Tunnel... (5 PiP)
| |
|
|
|
....der ehemaligen Altonaer Hafenbahn ist schon lange nicht mehr in Betrieb, das ganze Gelände davor heute komplett eingezäunt und leider auch von der Straße/ Brücke aus nichtzu sehen.
Auf Umwegen habe ich mich dennoch dem Tunneleingang genähert. Aber das ist erstens verboten (siehe PiP 1) und zweitens ist es mit schwieriger Kletterei verbunden -also nicht nachmachen!
Der knapp einen Kilometer lange Tunnel verband einst den Bahnhof Altona mit dem Altonaer Fischereihafen. Heute steht das Bauwerk unter Denkmalschutz.
1876 wurde die oberirdische Steil-Strecke in einen Tunnel unter der Palmaille durch zum Bahnhof gelegt. Seit 1889 nannte man ihn Schellfischtunnel, weil überwiegend diese Fischart an die Räuchereien in Ottensen geliefert wurde.
Der reguläre Güterverkehr durch den Schellfischtunnel wurde 1989 eingestellt, die allerletzten Sonderfahrten endeten im Sommer 1992. Im September 1992 wurden die Portale verschlossen und 1993 die Anlage offiziell stillgelegt.
VerOrte (Part 13)
Die St. Petri Begräbnis-Kapelle.... (5 PiP)
| |
|
|
|
...steht auf dem Gelände der Messehallen und war die erste Kapelle auf den 1795 neu angelegten Friedhöfen außerhalb der Stadt. Um das Jahr 1800 wurde dieser Rundbau mit Kuppel errichtet, die angrenzende Wohnung des Totengräbers wurde durch eine Mauer mit der Kapelle verbunden. Der Friedhof wurde 1877 durch den Hauptfriedhof Ohlsdorf ersetzt, die Gräber in den 1930er Jahren aufgelöst.
VerOrte (Part 13)
HWW from Queensferry Road and Dean Bridge... (3 Pi…
| |
|
|
|
...with Kirkbrae House and Rhema Church.
Kirkbrae House (also known as Deanbrae) is a quirky 17th-century historic building located at the corner of Bells Brae and Dean Bridge. Famous for its plunging multi-storey layout into the Dean Gorge and its eccentric, "labyrinthine" interior, it is one of Edinburgh's most uniquely fascinating architectural anomalies.
Following the street left downwards one will find some picturesque views to Dean Village situated in the narrow valley of the Water of Leith:
View along George Street in Edinburgh
| |
|
|
|
Historic buildings ...
Fassaden Rot&Blau (2 PiP)
Sommerwiese Rot&Blau (2 PiP)
| |
|
|
|
Containerbrücken Rot&Blau (2 PiP)
| |
|
|
|
Am C ontainer T erminal B urchardkai.
de.wikipedia.org/wiki/Containerterminal_Burchardkai
Im ehemaligen Bambi-Kino....
| |
|
|
|
...in der Paul-Roosenstraße 33 waren die Beatles bei ihrem ersten Engagement untergebracht. Hinter der Leinwand in zwei fensterlosen Abstellräumen hausten die jungen und unerfahrenen Liverpooler Musiker mehr als primitiv.
Bruno Koschmider, eine Hamburger Kiezgröße der damaligen Zeit, wollte die neue Musikrichtung RocknRoll in Hamburg bekannter machen und seinen Nachtclub INDRA dadurch aufwerten.
Als die noch unbekannte Gruppe um John Lennon, Paul McCartney, George Harrison, Stuart Sutcliffe und dem Schlagzeuger Pete Best im August 1960 nach Hamburg kamen, dachten sie an Auftritte im angesagten Club Kaiserkeller.
Koschmieder verlangte aber, dass sie im INDRA spielen sollten, jeweils für 30 min zwischen halbstündlichen Striptease Aufführungen. Sie traten 48 Mal im "Indra" auf, das damals vor allem von Prostituierten und ihren Kunden frequentiert wurde, bevor der Club wegen Lärmbeschwerden der Nachbarn geschlossen werden musste.
Die ganze Geschichte ihrer Auftritte in Hamburg und die Vorgeschichte in Liverpool findet man in diesem arte-Video:
www.arte.tv/de/videos/112224-000-A/die-beatles-in-hamburg
HFF vom BurstahHof
| |
|
|
|
Kastanientür
| |
|
|
|
Rathaus-Balkon
Treffpunkt auf St. Pauli (4 PiP)
| |
|
|
|
Auf unserer Freitagstour haben sich hier die Beatle-Fans getroffen. Dazu passend nochmal die Tür, vor der John Lennon stand . An den Nachbareingängen in der Jägerpassage fand ich diese "Verzierungen":

















