Hallenbadwiese Syke's photos
Großer Wollschweber
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Großer Wollschweber (Bombylius major), ein Brutschmarotzer, dessen Larven in die Nester von Wildbienen und Grabwespen eindringt und deren Larven vertilgt.
Kleine Keilfleckschwebfliege
Sandbienen-Männchen
Sandbienen-Männchen
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Der markante Zahn an der Beißzange dieses kleinen Sandbienen-Männchens lässt vermuten, dass es sich um die Frühe Sandbiene (Andrena praecox) handelt. Sie gilt als ungefährdet, ist aber nirgendwo häufig.
Es könnte aber auch die Dunkle Weidensandbiene (Andrena apicata) sein, die deutschlandweit auf der Roten Liste steht.
Rotbauch-Sandbiene
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Die Rotbauch-Sandbiene i(Andrena ventralis) st eine seltene Art, die in Niedersachsen als gefährdet gilt und im Tiefland sogar als stark gefährdet. Ich sehe sie jetzt auf dem Hallenbadareal schon im zweiten Jahr.
Mimikry
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Dies ist keine Biene (auch wenn man es auf den ersten Blick glauben möchte), sondern entweder die Braune Mulmschwebfliege (Brachypalpus laphriformis) oder die Frühe Bienenschwebfliege (Brachypalpus valgus).
Beide Arten sind eher selten und stehen in Niedersachsen auf der Roten Liste. Ihre Larven ernähren sich von Totholz, das sie in den angrenzenden Altbaumbeständen des Hohlwegs sicher finden können.
Rotschopfige Sandbiene
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Die ebenfalls schon früh fliegende Rotschopfige Sandbiene (Andrena haemorrhoa) macht ihrem Namen alle Ehre - obwohl sich die Farbbezeichnung eigentlich auf die orangerote Franse am Hinterleibsende bezieht - die man auf diesem Bild nicht sehen kann.
Frühlings-Seidenbiene von hinten
Frühlings-Seidenbiene
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Endlich habe ich sie auf der Hallenbadwiese entdeckt: Die Frühlings-Seidenbiene (Colletes cunicularius).
Ich wusste schon, dass sie da sein muss, weil ich seit Jahren im Sommer ihre Kuckucksbiene, die Riesen-Blutbiene (Sphecodes albilabris), hier beobachten konnte.
Aber die Wirtsbiene habe ich die letzten Jahre verpasst. Jetzt weiß ich, dass sie im frühen Frühjahr um das Weidengebüsch schwirrt, weil sie auf Weidengewächse spezialisiert ist.
Sandbienen-Männchen
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Viele der kleinen schwarzen Sandbienen-Männchen (Andrena) lassen sich am Foto nicht eindeutig identifizieren - aber ich finde sie immer wieder niedlich.
Steinhummel
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Das Insektenleben auf dem Hallenbadareal spielt sich im Moment vor allem auf dem und um das Weidengebüsch ab, das im unteren Teil der Wiese steht. Sonst blüht nämlich noch nicht viel. Manche früh fliegenden Bienenarten sind auch auf Weidenblüten spezialisiert, aber die Steinhummel (Bombus lapidarius) nimmt, was sie kriegen kann.
C-Falter
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Endlich neue Bilder aus diesem Frühjahr :-)
Hier ein frisch aus dem Winterschlaf erwachter C-Falter (Polygonia c-album) auf einer Weidenblüte vor blauem Frühlingshimmel.
Hallenbadwiese
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Ein Blick auf die Wiese hinter dem Hallenbad Syke, auf der die hier gezeigten Tiere (und Pflanzen) leben.
Ein großer Teil dieser Wiese ist ein geschütztes Biotop. Trotzdem läuft leider ein Bauleitplanverfahren, um diese Wiese in ein Wohngebiet zu verwandeln.
Damit würde die vielfältige Tierwelt diesen ganz besonderen Lebensraum verlieren. Viele (teils seltene) Tierarten würden in diesem Bereich aussterben.
Hallenbadareal-Frohes-Fest-2024
Hummel-Keilfleckschwebfliege
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Hier ein Männchen der Hummel-Keilfleckschwebfliege (Eristalis intricaria) - das erkennt man an den direkt aneinander stoßenden Augen.
Bei den Weibchen bleibt ein Zwischenraum zwischen den Augen.
Schlupfwespe
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Eine kleine Schlupfwespe der Unterfamilie Pimplinae - mit 139 Arten in Deutschland.
Bienenjagende Knotenwespe
Schmalbiene
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Eine der letzten Wildbienen dieses Jahres auf dem Hallenbadareal.
Observation.org kann sie nur allgemein als Schmalbiene der Gattung Lasioglossum identifizieren. Nach der Färbung könnte es ein Männchen der Gemeinen Furchenbiene (Lasioglossum calceatum) sein.

















