Lüneburg (Niedersachsen), Wasserturm

Städte in Niedersachsen


Folder: Niedersachsen

Bad Bevensen, Platz an der Kirche mit Denkmal

Bad Bevensen, Denkmal neben der Kirche

Bad Bevensen, "Marktplatz"

10 Jun 2016 1 5 402
Zur Bezeichnung dieses Platzes bitte die Kommentare lesen!

Bad Bevensen, Dreikönigskirche

Bad Bevensen, Dreikönigskirche

Bad Bevensen, Lüneburger Straße mit Blick zur Kirc…

Bad Bevensen, Kirchenschaukasten mit Selfie

Medingen (Bad Bevensen), ehemaliges Amtsgericht

10 Jun 2016 1 313
Heute Gustav-Stresemann-Institut

Medingen (Bad Bevensen), ehemaliges Amtsgericht

10 Jun 2016 2 434
Heute Gustav-Stresemann-Institut

Himbergen, ehemaliger Wasserturm und Denkmal

11 Jun 2016 1 418
Der ehemalige Wasserturm enthält eine private heimatkundliche Sammlung, die besichtigt werden kann.

Himbergen

11 Jun 2016 1 270
Himbergen ist eine Gemeinde inmitten der Lüneburger Heide im Landkreis Uelzen, Niedersachsen. Die Gemeinde Himbergen gehört zur Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf. (Wikipedia)

Himbergen

11 Jun 2016 2 278
Himbergen ist eine Gemeinde inmitten der Lüneburger Heide im Landkreis Uelzen, Niedersachsen. Die Gemeinde Himbergen gehört zur Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf. (Wikipedia)

Lüneburg (Niedersachsen), Wasserturm

08 Sep 2013 3 5 698
Der Lüneburger Wasserturm entstand zwischen 1905 und 1907 im Südosten der Lüneburger Altstadt. Das Gebäude wurde von dem Architekten Franz Krüger (1873–1936) geplant. Als Standort wurde die Linie der kurz zuvor abgerissenen mittelalterlichen Befestigungsanlagen gewählt. Der insgesamt 56 m hohe Turm, der heute das höchste nicht-kirchliche Bauwerk in der Innenstadt ist, besteht aus einem 18 Meter hohen Sockel mit quadratischem Grundriss und einem zylindrischen Aufbau. Der mit 16 Strebepfeilern gegliederte Turmschaft trägt den ummauerten Hochbehälter mit einem Volumen von 500 m³. Die Speicherkapazität des Behälters erwies sich recht bald als zu knapp bemessen, bereits 1913 reichte dieser Vorrat lediglich für einen Vormittag aus. Der Turm wurde mindestens einmal aufgestockt. Die mit einem hohen Zinnenkranz eingefasste Dachfläche des Sockelbaus war von Anfang an als Aussichtsplattform gedacht. Im Sommer 1986 wurde das Bauwerk außer Dienst gestellt und die darin enthaltene Technik mit Ausnahme des eigentlichen Wasserbehälters verschrottet. Ein zunächst geplanter Abriss scheiterte an den Kosten, später wurde das Gebäude unter Denkmalschutz gestellt. (nach Wikipedia)

Wassermühle Ovelgönne ... HFF!

29 Apr 2017 3 3 336
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