Tallinn (Reval) in Estland
Happy Wall Wednesday!
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"Olde Hansa" ist ein großes Restaurant im historischen Speicher aus der Hansezeit, dessen Essen sehr gelobt wird. Wir hatten leider nicht die Zeit , das zu überprüfen.
Noch eine Mittwochsmauer in Tallinn
Über den Dächern von Tallinn
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Genau genommen, über den Dächern der Altstadt.
Die Möwe gehört anscheinend zum Inventar dieses Aussichtspunktes. Sie verfolgte aufmerksam die Erklärungen unserer Stadtführerin und gab gelegentlich eigene Kommentare dazu ab.
Im PiP 1 eine Aufnahme mit fünf Türmen der alten Stadtbefestigung. (Dieses Bild habe ich nicht als Hauptbild verwendet, weil Andrea schon ein sehr ähnliches veröffentlicht hat.)
Im PiP 2 ist der Blick mehr auf den modernen Teil von Tallinn gerichtet.
Tallinn, das Viru-Tor 1973
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"Die Lehmpforte (auch Viru-Tor, estnisch Viru värav) ist ein Stadttor der Revaler Stadtbefestigung in der estnischen Hauptstadt Tallinn (Reval).
Eine erste Erwähnung als Lehmpforte ist aus dem Jahr 1362 überliefert. Der Name geht dabei auf zu diesem Zeitpunkt in diesem Bereich vor der Stadtmauer befindliche Lehmkuhlen zurück. 1454 erhielt die Toranlage ein Vortor. Zwischen dem Haupt- und dem Vortor befand sich eine befestigte Wassermühle, die bis in das 19. Jahrhundert hinein genutzt wurde. Nachdem das Tor seine militärische Funktion verloren hatte, wurde im Jahr 1843 der fünfgeschossige Hauptturm abgerissen. 1888 erfolgte dann auch der Abriss des eigentlichen Tores. Erhalten blieben die als Rundtürme ausgeführten Nebentürme des Vortores." (Wikipedia)
Im PiP das Stadttor im Jahre 2026
Tallinn, das Viru-Tor 2026
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"Die Lehmpforte (auch Viru-Tor, estnisch Viru värav) ist ein Stadttor der Revaler Stadtbefestigung in der estnischen Hauptstadt Tallinn (Reval)." (Wikipedia)
Im PiP (klickbar) das Stadttor im Jahre 1973
Tallinn, Viru-Tor Stadtseite 2026
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"Die Lehmpforte (auch Viru-Tor, estnisch Viru värav) ist ein Stadttor der Revaler Stadtbefestigung in der estnischen Hauptstadt Tallinn (Reval).
Eine erste Erwähnung als Lehmpforte ist aus dem Jahr 1362 überliefert. Der Name geht dabei auf zu diesem Zeitpunkt in diesem Bereich vor der Stadtmauer befindliche Lehmkuhlen zurück. 1454 erhielt die Toranlage ein Vortor. Zwischen dem Haupt- und dem Vortor befand sich eine befestigte Wassermühle, die bis in das 19. Jahrhundert hinein genutzt wurde. Nachdem das Tor seine militärische Funktion verloren hatte, wurde im Jahr 1843 der fünfgeschossige Hauptturm abgerissen. 1888 erfolgte dann auch der Abriss des eigentlichen Tores. Erhalten blieben die als Rundtürme ausgeführten Nebentürme des Vortores." (Wikipedia)
Im Hintergrund das Viru-Hotel.
Im PiP (klickbar) das Stadttor im Jahre 1973
Tallinn, Viru-Tor Stadtseite 1973
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"Die Lehmpforte (auch Viru-Tor, estnisch Viru värav) ist ein Stadttor der Revaler Stadtbefestigung in der estnischen Hauptstadt Tallinn (Reval).
Eine erste Erwähnung als Lehmpforte ist aus dem Jahr 1362 überliefert. Der Name geht dabei auf zu diesem Zeitpunkt in diesem Bereich vor der Stadtmauer befindliche Lehmkuhlen zurück. 1454 erhielt die Toranlage ein Vortor. Zwischen dem Haupt- und dem Vortor befand sich eine befestigte Wassermühle, die bis in das 19. Jahrhundert hinein genutzt wurde. Nachdem das Tor seine militärische Funktion verloren hatte, wurde im Jahr 1843 der fünfgeschossige Hauptturm abgerissen. 1888 erfolgte dann auch der Abriss des eigentlichen Tores. Erhalten blieben die als Rundtürme ausgeführten Nebentürme des Vortores." (Wikipedia)
Im Hintergrund das heutige Viru-Hotel.
Im PiP (klickbar) das Stadttor im Jahre 2026
Tallinn, Orthodoxe Alexander-Newski-Kathedrale
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"Die Newski-Kathedrale wurde zwischen 1894/1895 und 1900 als russisch-orthodoxe Kathedrale von Michail Preobraschenski in dem damaligen Gouvernement Estland des Russischen Kaiserreiches erbaut. Am Standort auf dem Domberg war ursprünglich ein Lutherdenkmal vorgesehen, dessen Errichtung von den russischen Behörden jedoch untersagt wurde. ... Während der Unabhängigkeit Estlands sollte die Kathedrale, die als Symbol der Russifizierung gesehen wurde, im Jahre 1924 abgerissen werden. Im Zweiten Weltkrieg schlossen 1941 die deutschen Besatzer die Kathedrale. Ende des 20. Jahrhunderts wurde sie grundlegend restauriert. " (Wikipedia)
Tallinn, Eingang zur Schwedenkirche. HWW !
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Die schwedische Kirche St. Michael ist auf der Straße kaum als solche zu erkennen. Fassade und Eingang sind unauffällig.
Man betritt zunächst einen kleinen Raum, der eher an ein Wohnzimmer als eine Kirche erinnert. (--> PiP 1 klickbar)
Auch der eigentliche Kirchensaal ist ungewöhnlich anzusehen (--> PiP 2)
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