Neorenaissance
Schwerin, August-Bebel-Straße mit ehemaligem Fride…
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Die August-Bebel-Straße bildet das Ostufer des Pfaffenteiches.
Das markanteste Gebäude ist das ehemalige Gymnasium Fridericianum, welches heute eine private Hochschule beherbergt.
Es wurde in den Jahren 1868 bis 1870 nach Plänen des Schweriner Architekten Hermann Willebrand errichtet.
Seit dem 27. Juli 2024 gehört das Gebäude als Teil des Residenzensembles Schwerin zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Happy Bench Monday!
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"Schloss Bernstorf" (PiP) ist eigentlich kein Schloss, also kein fürstlicher Wohnsitz, sondern das Herrenhaus eines ehemaligen Gutes. Heute wird es als Hospiz genutzt.
"Der aufwändige zweigeschossige Neorenaissancebau wurde von 1877 bis 1880 nach Plänen von Georg Daniel in den Formen der niederländischen Renaissance, man könnte auch Weserrenaissance sagen, errichtet. Backstein für den Grundbau und Sandstein für alle architektonischen Details sorgen für ein höchst abwechslungsreiches Erscheinungsbild, das durch den hohen Turm, einst mit welscher Haube, und die Giebel besonders gekennzeichnet ist." (Wikipedia)
Kreuzfahrt-Impressionen: Ein Blick zurück
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Wir verlassen den nördlichen Teil des Pfaffenteichs und werfen einen Blick zurück auf das alte Elektrizitätswerk.
"Das ehemalige Städtische Elektrizitätswerk (auch: E-Werk Schwerin) am Nordostufer des Pfaffenteichs der Stadt Schwerin diente von 1904 bis 1969 der Produktion elektrischen Stroms und war bis 1999 als Schaltanlage im städtischen Stromnetz in Betrieb. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude wird seit 1998 kulturell genutzt – als Spielstätte des Staatstheaters, der Puppenbühne, der Fritz-Reuter-Bühne und für den Kunstverein für Mecklenburg und Vorpommern in Schwerin. (Wikipedia)
Im PiP ein etwas anderer Blickwinkel.
Kreuzfahrt-Impressionen: Die Kuetemeyer-Stiftung
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Das Ostufer des Pfaffenteichs ist mit vielen schönen Häusern bebaut. Eines der auffälligsten ist das Haus der Kuetemeyer-Stiftung ( de.wikipedia.org/wiki/Kuetemeyersche_Stiftung ).
Das Gebäude wurde 1893/94 nach den Plänen des Schweriner Architekten Gustav Hamann im Neorenaissance-Stil als Stiftungssitz errichtet.
In der DDR-Zeit befand sich hier das Schweriner Standesamt.
Im PiP eine winterliche Ansicht mit freiem Blick auf das Gebäude.
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