Eisenbahn in Sachsen
Traditionszug mit Dampflok der Baureihe 35 vor de…
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Dampflok 35 1097-1 vor dem Hetzdorfer Viadukt
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Die Lokomotiven der Baureihe 23.10 (ab 1. Juni 1970 Baureihe 35.10) waren Personenzuglokomotiven der Deutschen Reichsbahn.
Der Hetzdorfer Viadukt ist eine unter Denkmalschutz stehende ehemalige Eisenbahnbrücke der Bahnstrecke Dresden–Werdau über das Flöhatal in Hetzdorf bei Falkenau in Sachsen. Die Bahnstrecke über die Brücke wurde 1992 verlegt und im Bereich des Viadukts stillgelegt, der Viadukt ist heute Teil eines Wanderweges.
(Wikipedia)
Chemnitz-Hilbersdorf, Bekohlungsanlage
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Lokumlauf vor dem Hetzdorfer Viadukt
Zwei unter Dampf
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Dampftage in Chemnitz-Hilbersdorf
35 1097-1 nach der Fahrt zum Hetzdorfer Viadukt und 50 3648-8 bei Führerstandsmitfahrten.
Lokparade
Lokparade 2
Happy Bench Monday!
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Am Bahnhof von Hohenstein-Ernstthal erinnert die Wandgestaltung daran, dass Karl May in Ernstthal geboren wurde.
Happy Fence(d) Friday!
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Am Bahnhof von Hohenstein-Ernstthal erinnert die Wandgestaltung daran, dass Karl May in Ernstthal geboren wurde.
Happy Fence Friday!
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BR 38 auf der Drehscheibe in Chemnitz Hilbersdorf.
Die 38 205 wurde 1910 als eine der ersten ihrer Gattung von der Sächsischen Maschinenfabrik Richard Hartmann (SMF) an die Königlich-Sächsische Staatsbahn geliefert.
Von 1979 bis 1998 konnte der „Sächsische Rollwagen“ gemeinsam mit anderen Traditionslokomotiven bei vielen Sonderfahrten erlebt werden.
Eine erneute Hauptuntersuchung konnte aus Kostengründen nicht durchgeführt werden. Seitdem befindet sich die 38 205 als rollfähiges Museumsexponat im Sächsischen Eisenbahnmuseum Chemnitz Hilbersdorf.
Leipzig, Bayrischer Bahnhof
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"Der Bahnhof wurde 1842 von der Sächsisch-Bayerischen Eisenbahn-Compagnie in Betrieb genommen und galt bis zu seiner Schließung im Jahr 2001 als der älteste in Betrieb befindliche Kopfbahnhof Deutschlands (andere Quellen sprechen vom ältesten noch erhaltenen Kopfbahnhof der Welt). Die Gleisanlagen wurden im Rahmen der Bauarbeiten für den City-Tunnel Leipzig vollständig abgebrochen. An ihre Stelle trat eine unterirdische Station, die im Dezember 2013 in Betrieb genommen wurde.
Der stadtseitige Kopfbau („Portikus“) der früheren Bahnhofshalle steht als Denkmal der Verkehrsgeschichte unter staatlichem Schutz." (Wikipedia)
Im PiP eine historische Aufnahme aus dem Jahr 1890.
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