Do bin i D´hoim 7 /52
Heimat - Mein Fotoprojekt 2022. Jede Woche ein aktuelles Bild aus meiner Heimat
Etwas verspätet meine Aunahme für die letzte Woche. Etwas Sonne und viele Wolken am Rand des Schmuttertals
Do bin i D´hoim 6 /52
Heimat - Mein Fotoprojekt 2022. Jede Woche ein aktuelles Bild aus meiner Heimat
Wegkapellen sind kleine Kapellen, oft an Wegkreuzungen oder Abzweigungen. Manchmal werden sie auch Heiligenhäuschen genannt; die Abgrenzung zum Flurdenkmal und zum Bildstock bzw. Breitpfeiler ist fließend. Manche Kapellen gehen auf ältere überdachte oder umbaute Wegkreuze und -steine zurück.
Diese steht auf dem Jakobus Pilgerweg, einen Ast des bekannten Pilgerwegs nach Santiago de Compostela, zwischen Biberbach und Markt.
Do bin i D´hoim 5 /52
Heimat - Mein Fotoprojekt 2022. Jede Woche ein aktuelles Bild aus meiner Heimat
Ein Nachmittagsspaziergang bei herrlichen Sonnenschein und noch schönerem Abendlicht am Lechkanal.
Die Brücke über dem Kanal führt in die Lechauen und zum eigentlichen Fluss.
Do bin i D´hoim 4 /52
Heimat - Mein Fotoprojekt 2022. Jede Woche ein aktuelles Bild aus meiner Heimat
Auf einer Anhöhe bei Bberbach steht die Wahlfahrtskirche die dem Hl. Jakob und Laurentius geweiht ist. Bei uns heißt die Kirche aber nur s`Herrgöttle von Biberbach. Im inneren befindet sich ein altes Holzkreuz das in den wirren des 30 jährigen Krieges verschwand und dann wieder aufgetaucht ist.
Der Junge Mozart hat hier schon an der Kirchenorgel gespielt
Do bin i D´hoim 3/52
Heimat - Mein Fotoprojekt 2022. Jede Woche ein aktuelles Bild aus meiner Heimat
Zwei Flüsse prägen meine Heimat, der große Lech und die kleine Schmutter.
Der Name Schmutter stammt aus dem Germanischen und bedeutet die morastige, die durch Moor fließende Ache.
Do bin i D´hoim 2/52
Heimat - Mein Fotoprojekt 2022. Jede Woche ein aktuelles Bild aus meiner Heimat
Entlang der Schmutter gab es früher eine Reihe von Mühlen. Viele stehen nicht mehr. Eine gibt es aber noch bei Eisenbrechtshofen. Langsam aber sicher vefällt sie, jedes Jahr ein bisschen mehr. Dieses Schloß ist an einer Nebnetür zum Gebäude
Und so sieht die Mühle aus:
Do bin i D´hoim 1/52
Heimat - Mein Fotoprojekt 2022. Jede Woche ein aktuelles Bild aus meiner Heimat.
Den Anfang möchte ich mit einem Bild von einem Platz hoch über dem Schmutter- und Lechtal machen. Der Bick geht über die Wahlfahtskirche von Biberbach, zur Burg von Markt und weiter Nordwärts bis zu den Donauhöhen, den Ausläufen der schwäbischen Alb und des Jura. Breit ist das Tal hier und dicht besiedelt. Der Platz wird gerne am Morgen aufgesucht zum Sonnenaufgang.
Die jetzige Kälberhalle oder Kälbermarkthalle, wie sie oft genannt wird, steht auf einem Gelände, das bis 1880 als Augsburger Stadthafen genutzt wurde. Hier kamen Flöße und Kähne mit Waren an und verließen Augsburg beladen wieder. Weil das Augsburger Schlachthaus in der Altstadt zu klein geworden war, begann man 1878 ein neues Schlachthaus zu planen. Der Beschluss zum Bau des Schlacht- und Viehhofs Augsburg fiel 1889. Gebaut wurde er 1898 bis 1900 von Fritz Steinhäußer und Gotthelf Stein.
Das ca. 1700 m² große Gebäude hat einen dreischiffigen Grundriss im Basilika-Stil und eine korbbogenförmige Eisenkonstruktion als Dach. An den Seitenschiffen sind die ehemaligen Viehunterstände von Pultdächern überdeckt, die schmiedeeiserne Konsolen aufweisen. Die zweifarbige Blankziegelfassade ist von Rundbogenfenstern unterbrochen. Vor der Halle erstreckt sich eine große Wiese mit einem 90-jährigen Kastanienbestand. Im Inneren der Halle sind teilweise noch original erhaltene Wartebuchten aus schmiedeeisernen Pfosten vorhanden. Der Boden der Halle besteht aus Großhesseloher Klinker.
(Quelle: Wikipedia)
Help & Contact|Club news|About ipernity|History|ipernity Club & Prices|Guide of good conduct Donate|Group guidelines|Privacy policy|Terms of use|Statutes|In memoria