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1/500 • f/5.6 • 43.0 mm • ISO 200 •
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Das Gewölbe (PiP) - Wismar
... leider etwas heruntergekommen, aber man arbeitet daran. Hier die hafenseitige Ansicht. Die stadtseitige Fassade war mit Baumaterialien zugestellt, so daß es sich nicht lohnte, sie zu fotografieren.
Die Geschichte vom "Gewölbe"
Im Jahre 1660 ist von dem "neu erbauten Gewölbe am Wasser" die Rede. Von den Vorstehern des Ratskellers, den sogenannten Weinherren, wurde hier der Wein geprüft, der zu Schiff ankam. 1664 wurde per Kontrakt dem Ratskellerpächter das "Ober-logiment beym Wasser" mitverpachtet, mit der Erlaubnis, dort Gäste zu setzen und Wein und fremde Biere zu schenken.
Seit 1864 war hier die "Aal- und Fischräucherei"von Joachim Wesenberg ansässig und bis 1991 wurde im Laden Fisch verkauft.
Heute befindet sich dort im Erdgeschoss unser Appartement "Rökerie" (Hochdeutsch "Räucherei"). Die Familie Joachim Wesenberg und Nachfahren wohnten im Obergeschoss. Das Appartement "J.Wesenberg" und die "Gaude Stuf" (Hochdeutsch "Gute Stube") sollen daran erinnern. Die "Gaude Stuf" wurde tatsächlich in Mecklenburg nur an den Wochenenden und zu bestimmten familiären Anlässen genutzt. Ansonsten wurde rund um die Uhr von und mit der Arbeit gelebt und die ganze Familie war einbezogen. Es drehte sich alles um Fisch - frisch, eingelegt oder geräuchert.
Nach der Wende 1989 konnte die umfangreiche Sanierung des Gewölbes im Juli 2004 abgeschlossen werden. Zu den Kostbarkeiten gehört die originale Renaissance-Malerei zur Grubenseite hin.
Der eisenoxidrote Farbanstrich entspricht den ältesten Befunden aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts.
Quelle: Hansestadt Wismar
Eine schöne Aufnahme der Stadtseite ist bei Christel zu sehen:
www.ipernity.com/doc/christel.k/53157234
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Die Geschichte vom "Gewölbe"
Im Jahre 1660 ist von dem "neu erbauten Gewölbe am Wasser" die Rede. Von den Vorstehern des Ratskellers, den sogenannten Weinherren, wurde hier der Wein geprüft, der zu Schiff ankam. 1664 wurde per Kontrakt dem Ratskellerpächter das "Ober-logiment beym Wasser" mitverpachtet, mit der Erlaubnis, dort Gäste zu setzen und Wein und fremde Biere zu schenken.
Seit 1864 war hier die "Aal- und Fischräucherei"von Joachim Wesenberg ansässig und bis 1991 wurde im Laden Fisch verkauft.
Heute befindet sich dort im Erdgeschoss unser Appartement "Rökerie" (Hochdeutsch "Räucherei"). Die Familie Joachim Wesenberg und Nachfahren wohnten im Obergeschoss. Das Appartement "J.Wesenberg" und die "Gaude Stuf" (Hochdeutsch "Gute Stube") sollen daran erinnern. Die "Gaude Stuf" wurde tatsächlich in Mecklenburg nur an den Wochenenden und zu bestimmten familiären Anlässen genutzt. Ansonsten wurde rund um die Uhr von und mit der Arbeit gelebt und die ganze Familie war einbezogen. Es drehte sich alles um Fisch - frisch, eingelegt oder geräuchert.
Nach der Wende 1989 konnte die umfangreiche Sanierung des Gewölbes im Juli 2004 abgeschlossen werden. Zu den Kostbarkeiten gehört die originale Renaissance-Malerei zur Grubenseite hin.
Der eisenoxidrote Farbanstrich entspricht den ältesten Befunden aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts.
Quelle: Hansestadt Wismar
Eine schöne Aufnahme der Stadtseite ist bei Christel zu sehen:
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schönes Gebäude, gut, dass es renoviert wird.
Bon dimanche. Amitiés
Image and information pay them a beautiful tribute, Lothar
Feine Aufnahme.
Ob man das Räuchern noch riecht?