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Allgemeines zu Beginn der Kontaktsperren


Ulrich
By Ulrich club
March 24, 2020 - 7 comments - 90 visits- Permalink

Seit Kontakte von unseren Regierungen (Bund und Länder) verboten wurden:

fahrt Ihr mit dem Auto oder Fahrrad und Anderem zum einkaufen? Wenn ihr Gassi oder spazieren geht die erlebt ihr die Begegnenden?

The topic of this discussion has been edited by Ulrich 4 months ago.

7 comments - The latest ones
 Ulrich
Ulrich club
seit wir "eingesperrt" sind Unternehmen meine Frau und ich täglich einen Spaziergang von drei 12 km Länge. am Wochenende den 21. März waren speziell jüngeren Leute, Leute die ausländisch sprachen noch recht rücksichtslos bezüglich Kontakt Abstand. Zum Glück hat sich das heute gebessert.
4 months ago.
 Bergfex
Bergfex club
Wir gehen auch jeden Tag unsere 10 km.
Weil wir am Ortsrand wohnen, sind wir nach 3 Häusern im freien Gelände.
Morgens um 7 begegnet einem dort Niemand - und um 9 schmeckt das Frühstück besser, als ohne Corona.
4 months ago.
 Jörn
Jörn club
Mit meinen 92 Jahren kann ich nur dafür sorgen, dass das böse Visus sich nicht bei mir ansiedelt. Dann hätte ich sicher keine Chance.
Essen wird gebracht und meine Kinder und Enkel versorgen mich mit dem Nötigsten.
Solange es noch geht, schwinge ich aber noch täglich auf mein Pedelec-Dreirad um frische Luft and meinen Corpus ranzulassen und Die Lungen mit frischer Luft zu versorgen.
Ansonsten Wohnungsquarantäne!
4 months ago. Edited 4 months ago.
 Jörn
Jörn club
ich hab keine Angst! Und jedes Leben hat ein Ende! Ich bin ohnehin schon ein Methusalem mit Schrittmacher und anderen Ersatzteilen.
Wenn es um ein Beatmungsgerät geht, kann ich verstehen wenn ich in der Schlange ganz hinten stehe.
4 months ago. Edited 4 months ago.
Ulrich club has replied to Jörn club
Es wird wohl nicht als Wichtigstes um das Beatmungsgerät gehen sondern um die intensive Pflege, um die ist es wohl eher schlecht bestellt in Deutschland. So viele qualifizierte Krankenschwestern und Krankenpfleger sind in anderen Berufen untergekommen an denen sie bessere Bedingungen vorfinden. Vielleicht keine Schichtarbeit, eine bessere Bezahlung, nicht so viel Stress. Wenn diese Leute dann im Krankenhaus geblieben sind und beispielsweise verwaltende Posten haben so werden Sie sicherlich in diesen Krisenzeiten vom Personalwesen der Klinik angesprochen werden und gelockt zurückzugehen.
Aber wie soll man jemanden erreichen der keinerlei Beziehung mehr zum Krankenhaus hat?

Ich war in den letzten drei Jahren sechsmal stationär im Krankenhaus. Einmal hatte ich eine Operation von mittlerer Dauer.: Ich wurde 3 Stunden operiert und lag anschliessend über eine Woche im Krankenhaus. Zum Glück, denn während dieser längeren Zeit hat sich endlich am Wochenende ein Arzt sich meiner Probleme angenommen - von da an ging es mir dann etwas besser. Da ich aber ziemlich daneben war, war ich ziemlich aufs Service Personal, also die Krankenpfleger oder Krankenschwestern angewiesen. Die hatten zum einen wenig Zeit und vielleicht auch wenig Lust sich etwas besser pflegerisch sich um mich zu kümmern.
4 months ago. Edited 4 months ago.
 Reyk
Reyk club
Das Pflegepersonal in den Krankenhäusern hatte es schon immer sehr schwer, nach meinem Krankenhaus-Marathon der letzten Jahre (10 Operationen), kann ich trotz allem sagen das ich vor dem Personal, egal ob Ärzte oder Pflegepersonal meinen Hut ziehe.
Unser tägliches Fitnessprogramm ist Nordic Walking, jeden Tag ca. 3-4 km, mehr schaffe ich leider nicht mehr mit COPD der Stufe III, aber es tut gut und das ist wichtig.
4 months ago.
Ulrich club has replied to Reyk club
In der Lokalzeitung HAZ steht im Interview zwischen Reporter Gunnar Menkens und dem Infektiologen Professor Matthias Soll von der Universitäts Klinik. (Zeitung vom 28.03.2020)

GM: welche Erfahrungen haben Sie mag Mitpatienten gemacht die tatsächlich einen schweren Corona Verlauf frei hatten?
PMS: da gibt es wirklich gute Nachrichten. Bei einigen schwer Erkrankten in hat sich gezeigt, dass auch sehr angegriffene Lungen sich einigermaßen rasch und vollständig erholen konnten. Das gilt auch für die Risikogruppen der älteren Patienten. Es ist also nicht so, dass zwangsläufig stirbt, wer ein Beatmungsgerät benötigte.

GM: der allergrößte Teil infizierter Menschen spürt nur milde und vorübergehende Auswirkung, etwa Fieber und Husten. Wie ist Ihre Erfahrung mit diesen Patienten?
PMS:Die meisten davon sind ja zuhause in Quarantäne, viele wollen das so, denen geht es ganz gut. Aber wir wissen auch von infizierten Personen mit zunächst leichten Problemen, bei denen es nach einer ersten Verbesserung und rückläufigen Symptomen erneut zu einer Verschlechterung kommt. Man merkt das daran, wenn Husten und Fieber zurückkommen und Luftnot erneut auftritt.
4 months ago. Edited 4 months ago.

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