wir haben wenige meter weiter jetzt auch noch eine zweite figur entdeckt... die könnte allerdings schon jahre ungesehen auf der insel (im gebüsch) gestanden haben. bei gelegenheit müssen wir mal bilder durchgucken und suchen ;)
Doppelt hell an dunklen Ufern Zwei historisch anmutende Figuren aus Drahtgewebe stehen am Ufer der Insel und auf dem Wasser. Sie sind leicht stilisiert, aber erkennbar als Reminiszenz an die Zeit der Parkgründung. Sie unterstreichen den bühnenartigen Charakter der Insel und fügen sich in das bereits vorhandene Ensemble des klassizistischen Pavillons mit der Plastik ein. Durch das halbtransparente Material werden sie zur Erscheinung, zur Ahnung davon, wie viele Menschen schon in diesem Park lustwandelten.
Dazu gehörte auch Clara Schumann (geb. Wieck), die am 12.9.1840 gegen den Willen Ihres Vaters, ca. 90 Jahre nach der Entstehung des Abtnaundorfer Parkes, Robert Schumann in der Schönefelder Dorfkirche geheiratet hatte. Clara Schumann kannte diesen Park sehr gut, wohnte doch in der Nähe eine gute Freundin. Wegen Geldsorgen verließ die Familie Schumann 1844 die Stadt Leipzig und zog nach Dresden, 1850 nach Düsseldorf. In dieser für die Familie schwierigen Zeit war es Clara, die u.a. mit Konzertreisen nach Dänemark und Russland die Situation verbessern konnte.
Wir hatten eigentlich das Erklärschild mit fotografiert, steht eigentlich gut lesbar im Teich... aber irgendwie hat dem Frost und Eis zugesetzt, man muss sich fast hinlegen und drunterkriechen zum Lesen.
Inzwischen habe ich fast ein paar Bedenken, ob die drahtigen Damen dem Ansturm der Leute standhalten. Normalerweise sind die ja unerreichbar im Wasser - und Kinder kommen doch auf die blödesten Ideen...
winter*kindpro says:
Posted 12 months ago. ( permalink / translate )
Pandarinepro replies:
winter*kindpro replies:
danke - dir/euch gleichfalls :)
*Reinhard*pro says:
winter*kindpro replies:
da bleib ich dann doch lieber auf dem festen boden.
der tatsachen.
Anne Seltmannpro says:
Woraus besteht die Tänzerin?
winter*kindpro replies:
zumindest etwas ähnliches... irgendein feinmaschiges drahtgeflecht
Thueringerpro says:
winter*kindpro replies:
also wünsch ich dir zuerst mal gesundheit - und den rest dann später ;)
kolibri*pro says:
winter*kindpro replies:
gehentanzen konnte ;)kolibri*pro replies:
die Dame hat aber irgendwie schon etwas Bezauberndes!
winter*kindpro replies:
Olherpro says:
winter*kindpro replies:
wir wünschen dir was...
EvaGanesha says:
eine Eisprinzessin klasse, da bräuchte man jetzt ein Tele für
EvaGanesha says:
winter*kindpro replies:
:)
EvaGanesha says:
winter*kindpro replies:
und solange es nicht taut, musst du auch nicht über wasser gehen ;)
hermannfjpro says:
winter*kindpro replies:
Zwei historisch anmutende Figuren aus Drahtgewebe stehen am Ufer der Insel und auf dem Wasser. Sie sind leicht stilisiert, aber erkennbar als Reminiszenz an die Zeit der Parkgründung. Sie unterstreichen den bühnenartigen Charakter der Insel und fügen sich in das bereits vorhandene Ensemble des klassizistischen Pavillons mit der Plastik ein. Durch das halbtransparente Material werden sie zur Erscheinung, zur Ahnung davon, wie viele Menschen schon in diesem Park lustwandelten.
Dazu gehörte auch Clara Schumann (geb. Wieck), die am 12.9.1840 gegen den Willen Ihres Vaters, ca. 90 Jahre nach der Entstehung des Abtnaundorfer Parkes, Robert Schumann in der Schönefelder Dorfkirche geheiratet hatte. Clara Schumann kannte diesen Park sehr gut, wohnte doch in der Nähe eine gute Freundin. Wegen Geldsorgen verließ die Familie Schumann 1844 die Stadt Leipzig und zog nach Dresden, 1850 nach Düsseldorf. In dieser für die Familie schwierigen Zeit war es Clara, die u.a. mit Konzertreisen nach Dänemark und Russland die Situation verbessern konnte.
Pandarinepro replies:
winter*kindpro replies:
Inzwischen habe ich fast ein paar Bedenken, ob die drahtigen Damen dem Ansturm der Leute standhalten. Normalerweise sind die ja unerreichbar im Wasser - und Kinder kommen doch auf die blödesten Ideen...
kstudi says:
winter*kindpro replies: