Siebbi

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Posted on 10/10/2018


Photo taken on October 10, 2018


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So much light in the dark (10.10.2018)

So much light in the dark (10.10.2018)
It‘s getting dark after work. Time to keep the tripod with me regularly.

Nouchetdu38 has particularly liked this photo


6 comments - The latest ones
Katja
Katja
125 sec.? Warum so lange?!
5 weeks ago.
Siebbi has replied to Katja
Weil es schon so dunkel war. 19:32 ist eine Stunde nach Sonnenuntergang. f/4 in den EXIF-Daten ist falsch, das war f/8. Bei der Kamera kommunizieren Objektiv und Kamera nicht und es wird nur ein Schätzwert gespeichert. Ich wollte einen niedrigen ISO-Wert um das Bildrauschen gering zu halten und auch lange belichten um das Wasser möglichst glatt zu kriegen und den Verkehr links komplett zu verwischen. Stativ wäre ohnehin immer notwendig, selbst bei f/1,4 und ISO 3200 wäre noch eine Belichtungszeit von etwa 1/4 s nötig gewesen.
5 weeks ago.
Katja has replied to Siebbi
Klar... ohne Stativ geht das nicht... oder man nimmt ISO 25000 ;))
Was denkst du, wie das Bild bei 25 oder 30sec. aussehen würde?!
Die Lichter der Fahrzeuge wären verwaschen.. ganz klar.
Aber... der Himmel wäre dunkel und keine Wolken zu erkennen.
Als Beispiel nehme ich mal ein Bild von mir... das sind nur 8 sec.
und man sieht kurze Streifen und auch Punkte durch die Fahrzeuge...
und einen völlig dunklen Himmel.

Hast du mit einem Filter gearbeitet?!
Ich will schon lange mal eine Langzeitbelichtung bei Tageslicht versuchen...
nur fehlen mir Ort und Idee.. aber ich stelle mir den Standpunkt meines
Bildes unten dafür sehr interessant vor. Menschenleer … ohne Autos.

Saturday Self-Challenge - 09
5 weeks ago. Edited 5 weeks ago.
Siebbi
Siebbi
Was denkst du, wie das Bild bei 25 oder 30sec. aussehen würde?![...]
Aber... der Himmel wäre dunkel und keine Wolken zu erkennen.


Hab ich probiert. Das Wasser war mir noch zu unruhig. Ich hätte lieber fast noch länger belichtet, aber bei dem schnell schwindenden Licht hat man nicht so viel Zeit für Versuche. Ich wollte den Himmel noch etwas hell haben um den letzten Rest Farbe da noch einzufangen. Kurz belichtet mit offener Blende und viel ISO für Eindruck und Komposition angefangen, danach verlängert. Zwei Minuten Aufnahme, danach zwei Minuten Rauschunterdrückung, vorher ausrichten und einstellen, da gehen für eine Aufnahme schnell mal fünf Minuten rum. Bei den Lichtverhältnissen ist mit zusätzlich eventueller Standortänderung nach 6-8 Aufnahmen Feierabend.

Hast du mit einem Filter gearbeitet?!

Nein, hier nicht. War wie geschrieben schon dunkel genug. Aber werde ich auf jden Fall in den nächsten Tagen einsetzen. Motivmäßig ist das natürlich in der Tat etwas schwierig, da was geeignetes zu finden, bei dem ein starker Graufilter sinnvoll eingesetzt werden kann. Alles, was sich bewegt. Bei mir hier bevorzugt Küste, Wasser. Allerdings ist das an meiner Ecke oft schon so ruhig, dass das wenig wirkt. Ansonsten Menschen, Autos und ähnliches. Wobei ich bei meinen bisherigen Spielereien festgestellt hab, dass fast nie alle so stark in Bewegung sind um anschließend auf den Bildern komplett verschwunden zu sein. Probier es aus. Motiv ist doch zum Experimentieren erst mal nebensächlich. Aber Dein verlinktes Bild bietet sich auf jeden Fall sehr gut an!
5 weeks ago. Edited 5 weeks ago.
Katja has replied to Siebbi
Alles klar...

Zum "verschwinden" lassen fällt mir nebenbei noch was ein...
vor einigen Tagen habe ich hier in Frankfurt bei einem "Foto-Walk"
mitgemacht.. da war jemand dabei, der uns anderen gezeigt hat
wie man mit einem ND Filter arbeiten kann... er hat durch den Filter
den Effekt erreicht, das man die Oberfläche des Wassers nicht mehr sah...
was dazu führt, das man tief in das Wasser hinein sehen kann.
Und noch viel mehr... es gibt die Möglichkeit eine volle Fußgängerzone
durch den Filter Menschenleer erscheinen zu lassen... sehr faszinierend.
Aber.. ich müsste mich da sehr langsam herantasten... wozu auch Zeit fehlt.
5 weeks ago.
Siebbi
Siebbi
Mit dem ND-Filter wird die unruhige Wasseroberfläche nur "milchig" oder "nebelig".
Langzeit 4
Besser reingucken kann man deswegen nicht. Um bei schräger Draufsicht ins Wasser gucken zu können braucht man einen Polarisationsfilter.

Und zu den verschwundenen Menschen in der Fußgängerzone: Bei meinen ersten Versuchen waren immer irgendwelche Leute so langsam unterwegs oder sind wenigstens eine Zeit stehengeblieben, dass sie mehr oder weniger als Geister oder Schatten erkennbar waren. Ganz weg waren nie alle. Vielleicht hab ich aber bisher mangels ausreichend dunklem Filter einfach nur nie lange genug belichtet. Wird aber weiterverfolgt! Ich habe gerade neue Filter bis ND15 = 32.000 fache Zeit-Verlängerung. Da werden aus 1/100 s fünfeinhalb Minuten. Notfalls lässt sich das in Kombination mit einem zweiten Filter nochmal verlängern.
Ja, ja, die fehlende Zeit... Furchtbar, wenn man sich die Freizeit mit Arbeit versauen muss. ;-)
5 weeks ago.