Das Suppengemüse putzen, die Möhren an der dicken Seite mit einem Kreuzschnitt anschneiden. Die Weißwurst in Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl goldbraun anbraten. Anschließend das Suppengemüse und die Weißwurstscheiben in einen Topf geben, den Topf mit dem Wasser auffüllen und eine Stunde kochen. In der Zwischenzeit die Eier hart kochen, abkühlen lassen und vierteln. Nun die Zwiebel würfeln und in der Pfanne in der die Weißwurst angebraten wurde goldbraun braten. Nach einer Stunde das Suppengemüse aus dem Topf entfernen, die 500ml Zurek hineingießen und die Scheibe Zitrone hineingeben. Die Zitrone sollte vor dem Aufschneiden unbedingt gewaschen werden. Nun noch etwas Majoran und die zwei Knoblauchzehen in den Topf geben und 5 Minuten aufkochen lassen. Die Zitronenscheibe wieder entfernen. Die saure Sahne mit etwas Suppe vermengen (damit sie nicht verklumpt, wenn sie in den Topf kommt) und in den Topf geben. Fertig ist der Zurek. Nur noch jeweils ein gevierteltes Ei in einen Suppenteller geben, mit dem Zurek auffüllen und etwas von den gebratenen Zwiebeln draufstreuen. Guten Appetit.
Bemerkungen
Das vergorene Roggenschrot (Zurek genannt) bekommt man in polnischen Spezialitätenläden in Flaschen mit 500ml Inhalt und meistens auch da, wo es schlesische Wurstspezialitäten gibt. (Muss es auch anderswo geben)
Zu besonderen Anlässen wird Zurek im Brotlaib gereicht. Dabei handelt es sich um ein rustikales Krustenbrot, dass man hierzulande praktisch bei jedem Bäcker bekommt. Dazu wird ein runder 500g Brotlaib benutzt, dem die obere Kruste, wie bei einem Topf, abgeschnitten wird. das Innere des Brotlaibs wird bis auf eine Wandstärke von 2cm ausgehöhlt. Der Zurek wird hinein gegossen und der Brotlaib wird mit dem zuvor abgeschnittenen Deckel zugedeckt und gereicht.
Das "Z" in Zurek wird nicht wie das deutsche "Z" in "Zauberer" gesprochen, sondern wie das französische "J" in "journal", dies nur als Tip.
liebe anne, das freut nicht nur mich, sondern vor allem meine mutter ! ganz lieben, lieben dank für das rezept.
super! bestimmt wird sie es bald mal nachkochen.
Sajak has replied to Tobyyy(tropft es schon?)
Tobyyy has replied to SajakSajak has replied to TobyyySajak has replied to GegraphaGegrapha has replied to SajakSajak has replied to kolibri*kolibri* has replied to SajakSajak has replied to Renate--
Coming from here (?)
Sajak has replied to AnkeSajak has replied to Anne SeltmannAnne Seltmann has replied to SajakIch habe ein Rezept:
Zutaten
* 300g Weißwurst
* 1Bund Suppengemüse
* 500ml Zurek (vergorenes Roggenschrot)
* 1 1⁄2l Wasser
* 1Scheibe Zitrone mit Schale
* 1EL Meerrettich
* Majoran
* 2 Knoblauchzehen
* 1⁄2Glas saure Sahne
* Salz
* 6 Eier
* 1 große Zwiebel
* Öl
Das Suppengemüse putzen, die Möhren an der dicken Seite mit einem Kreuzschnitt anschneiden. Die Weißwurst in Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl goldbraun anbraten. Anschließend das Suppengemüse und die Weißwurstscheiben in einen Topf geben, den Topf mit dem Wasser auffüllen und eine Stunde kochen. In der Zwischenzeit die Eier hart kochen, abkühlen lassen und vierteln. Nun die Zwiebel würfeln und in der Pfanne in der die Weißwurst angebraten wurde goldbraun braten. Nach einer Stunde das Suppengemüse aus dem Topf entfernen, die 500ml Zurek hineingießen und die Scheibe Zitrone hineingeben. Die Zitrone sollte vor dem Aufschneiden unbedingt gewaschen werden. Nun noch etwas Majoran und die zwei Knoblauchzehen in den Topf geben und 5 Minuten aufkochen lassen. Die Zitronenscheibe wieder entfernen. Die saure Sahne mit etwas Suppe vermengen (damit sie nicht verklumpt, wenn sie in den Topf kommt) und in den Topf geben. Fertig ist der Zurek. Nur noch jeweils ein gevierteltes Ei in einen Suppenteller geben, mit dem Zurek auffüllen und etwas von den gebratenen Zwiebeln draufstreuen. Guten Appetit.
Bemerkungen
Das vergorene Roggenschrot (Zurek genannt) bekommt man in polnischen Spezialitätenläden in Flaschen mit 500ml Inhalt und meistens auch da, wo es schlesische Wurstspezialitäten gibt. (Muss es auch anderswo geben)
Zu besonderen Anlässen wird Zurek im Brotlaib gereicht. Dabei handelt es sich um ein rustikales Krustenbrot, dass man hierzulande praktisch bei jedem Bäcker bekommt. Dazu wird ein runder 500g Brotlaib benutzt, dem die obere Kruste, wie bei einem Topf, abgeschnitten wird. das Innere des Brotlaibs wird bis auf eine Wandstärke von 2cm ausgehöhlt. Der Zurek wird hinein gegossen und der Brotlaib wird mit dem zuvor abgeschnittenen Deckel zugedeckt und gereicht.
Das "Z" in Zurek wird nicht wie das deutsche "Z" in "Zauberer" gesprochen, sondern wie das französische "J" in "journal", dies nur als Tip.
Sajak has replied to Anne Seltmannsuper! bestimmt wird sie es bald mal nachkochen.
Pandarine has replied to Mona LisaSign-in to post a comment.