Es schmeckt lecker, aber das Brot war (besonders aussen) aussen etwas zu trocken geraten, weil ich zu viele Sonnenblumenkerne drin hatte. Ich wollte saemtliche Reste auf einmal verwerten ;-)
Nee Dirk, es ging ja um's Backen. Mit etwas mehr Wasser waere die Oberflaeche schoen glatt geworden. Feucht genug wird es hinterher schon, weil ich ja die Einzelscheiben immer erst einfriere. Nach dem Auftauen ist es ok.
Toasten mach ich eigentlich nur bei suessem Brot, Walnuss mit Aprikosen und sowas. Das andere hole ich morgens aus dem Gefierfach, und mittags essen wir es dann. Klappt auch gut, wenn wir unterwegs sind: Dadurch, dass die Scheiben kalt sind, wird der Belag auch gleich bis mittags gekuehlt ;-)
Oh ja.... jammer (schade)!! is inderdaad te weinig vocht. (Btw Het gebruik van zonnenbloempitten heeft hier niets mee te maken, want pitten en zaden nemen geen vocht op en geven geen (don't) vocht af). Amerikaanse bloem en melen bevatten veel meer gluten dan Europese, waardoor ze veel meer vocht kunnen vasthouden. Met Amerikaanse recepten moeten wij Europeanen daar altijd rekening mee houden. :-))
Beim letzten mal ist es aber ganz glatt geworden, Rita. Am Rezept habe ich eigentlich nichts veraendert, nur doppelt so viele Sonnenblumenkerne genommen.
Apropos Rezept und amerikanisch und rechnen: ich meine mich dunkel zu erinnern, dass Du irgendwo in den Weiten von ipernity mal das Rezept für die fried green tomatoes quasi "eingedeutscht" hattest. Weißt Du zufällig noch, wo das war? Ich find nix!! *jammer*
Ach ja: ich schließe mich voll und ganz der herrschenden Meinung "lecker sieht's aus!" an! :-)) (Zumal ich gerade kurz vorm Verhungern bin ...)
Unter dem Bild davon steht's auf Englisch, aber das hast du ja schon gesehen.
Es kann sein, dass ich es mal unter einem von Heidis Tomatenfotos verdeutscht habe, aber eigentlich ist es nichts weiter als Tomaten in Scheiben schneiden, in grobem Maismehl (ersatzweise Semmelbroesel, oder Mehl) waelzen, Pfeffer und Salz drauf, und braten.
Das Dressing dazu ist mexikanische Salsa mit Ranchdressing vermischt. Und dazu essen wir Cornbread - meinst du das Rezept dafuer vielleicht?
Ah, vielen Dank für den Maismehl-Ersatz-Tipp! Maismehl kriege ich hier nur im Reformhaus und das ist superfein gemahlen. Das kann ich in meinen Hundekeksen verarbeiten, aber zum Panieren oder Brot backen ist es bestimmt viel zu fein, oder? Ansonsten gibt's an Maisprodukten hier nur noch Polenta. Ein Hoch aufs Landleben! *mecker*
Was ich meinte, war die Übersetzung von Euren amerikanischen cup-Maßeinheiten ins Deutsche und ich meine, Du hättest im Zusammenhang mit diesem Tomatenrezept mal irgendwo irgendwas dazu geschrieben.
Der Hintergrund ist der, dass hier kein gutes Tomatenjahr zu sein scheint - bei Freunden und auch bei uns bleiben die Mistviecher hartnäckig grün; ganze zwei (!) rote waren bis jetzt an 7 (!) Sträuchern. Und bevor die Massen von grünen Tomaten bei diesem Mistwetter anfangen, am Strauch zu gammeln, wollte ich sie als fried green tomatoes retten.
Das ist grob gemahlen, und ich kam vorhin nur nicht auf den Namen.
Nee, das mit den Cups war eventuell (?) beim Bienenstich. Das Rezept hab ich auf Deutsch und auf Englisch. Das war im Zusammenhang mit Varins Rezeptsuche vor ein paar Wochen, aber da steht es auch nur auf Deutsch.
Oder brauchst du jetzt speziell das Rezept fuer das Cornbread?
P.S. Das mit den Cups ist etwas kompliziert, weil ja die Zutaten unterschiedliche Volumen haben, auch bei gleichem Gewicht. Und dann gibt es obendrein noch liquid cups, also fuer Fluessigkeiten ...
Wundervoll, diese Suche ist's, die ich brauche! :-)
Das erinnert mich an einen alten Messbecher, den Oma hatte: in ihm waren die 100-g-Striche auf den verschiedensten Höhen angebracht und mit "Mehl", "Zucker" etc. beschriftet, je nachdem, was man messen wollte - eben weil die Volumina unterschiedlich sind.
Habe ich übrigens schon lange nicht mehr gesehen - werden diese Messbecher eigentlich noch hergestellt?
DerBaumpro says:
Pandarinepro replies:
Es schmeckt lecker, aber das Brot war (besonders aussen) aussen etwas zu trocken geraten, weil ich zu viele Sonnenblumenkerne drin hatte. Ich wollte saemtliche Reste auf einmal verwerten ;-)
DerBaumpro replies:
Pandarinepro replies:
DerBaumpro replies:
kolibri*pro replies:
zum Auftauen stecke ich sie dann kurz in den Toaster, ist immer wie frisch ;-)))
Pandarinepro replies:
kolibri*pro replies:
Pandarinepro replies:
Lillian Virginia Mountweazel says:
Pandarinepro replies:
Soepkipjepro says:
Pandarinepro replies:
Aber egal, gut geschmeckt hat es :-)
A.Meise says:
Ach ja: ich schließe mich voll und ganz der herrschenden Meinung "lecker sieht's aus!" an! :-)) (Zumal ich gerade kurz vorm Verhungern bin ...)
Pandarinepro replies:
Es kann sein, dass ich es mal unter einem von Heidis Tomatenfotos verdeutscht habe, aber eigentlich ist es nichts weiter als Tomaten in Scheiben schneiden, in grobem Maismehl (ersatzweise Semmelbroesel, oder Mehl) waelzen, Pfeffer und Salz drauf, und braten.
Das Dressing dazu ist mexikanische Salsa mit Ranchdressing vermischt. Und dazu essen wir Cornbread - meinst du das Rezept dafuer vielleicht?
A.Meise replies:
Was ich meinte, war die Übersetzung von Euren amerikanischen cup-Maßeinheiten ins Deutsche und ich meine, Du hättest im Zusammenhang mit diesem Tomatenrezept mal irgendwo irgendwas dazu geschrieben.
Der Hintergrund ist der, dass hier kein gutes Tomatenjahr zu sein scheint - bei Freunden und auch bei uns bleiben die Mistviecher hartnäckig grün; ganze zwei (!) rote waren bis jetzt an 7 (!) Sträuchern. Und bevor die Massen von grünen Tomaten bei diesem Mistwetter anfangen, am Strauch zu gammeln, wollte ich sie als fried green tomatoes retten.
Pandarinepro replies:
Das ist grob gemahlen, und ich kam vorhin nur nicht auf den Namen.
Nee, das mit den Cups war eventuell (?) beim Bienenstich. Das Rezept hab ich auf Deutsch und auf Englisch. Das war im Zusammenhang mit Varins Rezeptsuche vor ein paar Wochen, aber da steht es auch nur auf Deutsch.
Vielleicht hilft dir diese Suche weiter?
Oder brauchst du jetzt speziell das Rezept fuer das Cornbread?
P.S. Das mit den Cups ist etwas kompliziert, weil ja die Zutaten unterschiedliche Volumen haben, auch bei gleichem Gewicht. Und dann gibt es obendrein noch liquid cups, also fuer Fluessigkeiten ...
A.Meise replies:
Das erinnert mich an einen alten Messbecher, den Oma hatte: in ihm waren die 100-g-Striche auf den verschiedensten Höhen angebracht und mit "Mehl", "Zucker" etc. beschriftet, je nachdem, was man messen wollte - eben weil die Volumina unterschiedlich sind.
Habe ich übrigens schon lange nicht mehr gesehen - werden diese Messbecher eigentlich noch hergestellt?
Pandarinepro replies:
Pandarinepro replies: