Pandarine

Pandarine

Posted on 06/16/2015


Photo taken on May 31, 2015

1/20 f/4.7 10.3 mm ISO 400

Panasonic DMC-ZS20


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Neulich im Kino

Neulich im Kino
Hat mir ganz gut gefallen, nur das Ende war ziemlich übertrieben "amerikanisch" ...

11 comments - The latest ones
Bee Nee
Bee Nee
Du meine Güte - und jetzt ist Californien der reinste Schutthaufen fürchte ich... ;-)
Ehrlich gesagt, reicht es mir aber mit den Katastrophen zur Zeit. Zuviel davon in der realen Welt. - Obwohl - The Day after Tomorrow habe ich mir auch gerade wieder im Fernsehen angesehen. Die Tricktechnik ist schon faszinierend...
2 years ago. Edited 2 years ago.
kolibri* has replied to Bee Nee
Die Menschheit schafft es schon noch, diesen herrlichen Planeten niederzumachen!!!!
2 years ago.
Bee Nee has replied to kolibri*
Zumindest erstmal im Film...
Und wenn wir so weitermachen wohl auch in der Realität.
2 years ago.
kolibri*
kolibri*
Hatte auch schon überlegt, mir den anzusehen, fand nur keinen, der das auch gucken wollte.....:-((
2 years ago.
Pandarine has replied to kolibri*
Och :-(((

Ich geh' ja immer alleine ...
2 years ago.
kolibri* has replied to Pandarine
Nicht IMMER!!!!!
Ich bin schon ab und an mitgegangen! :-))
2 years ago.
Pandarine has replied to kolibri*
Stimmt! :-)))
2 years ago.
Bee Nee
Bee Nee
Ich habe mir übrigens heute "Woman in Gold" angesehen - sehr sehenswert! (Obwohl ich gerade sehe, dass man die Story doch - obwohl z.T. auch unnötig - verändert hat).
2 years ago. Edited 2 years ago.
Pandarine has replied to Bee Nee
Von dem hab' ich hier noch nichts gehoert.

Unser oertliches Kino hat immer nur 4 Filme im Programm, ist aber dafuer unglaublich billig (nur $5 pro Film). Ich fahre nur mal in die naechste Stadt, wenn ich wirklich unbedingt einen sehen will, den es hier nicht gibt. Gone Girl war z.B. so ein Fall.
2 years ago.
Bee Nee has replied to Pandarine
Ist auch ein Film für's Programmkino. Und das Thema ist in den USA vielleicht nicht so interessant. Obwohl die Kino-Geschichte immerhin in groben Zügen wahr ist - und das Gemälde von Gustav Klimt jetzt anstatt im Belvedere in Wien in der Neuen Galerie in New York zu bestaunen ist.
Das Bild war einer jüdischen Familie von den Nazis gestohlen worden und dann praktischerweise auch nach Kriegsende einbehalten worden. Die inzwischen 87jährige Tochter, die nach Amerika ausgewandert war, hatte geklagt und recht bekommen. Und so hat das teuerste Gemälde der Welt, die "Goldene Adele" ihren Standort gewechselt und ist auch ausgewandert.
Die Kritiker meinen, das der Film zu flach geblieben sei - das mag auch sein. Aber da ich von den Geschehnissen um das Bild keine Ahnung hatte, war er für mich schon packend und aufwühlend. Es ist kein John Grisham (den man laut Kritik daraus hätte machen können), aber ich glaube nicht, dass den Machern etwas daran lag. Er ist stimmungsvoll und zeigt die Erinnerungen, Wehmut und auch Bitterkeit, die mit den Geschehnissen verbunden waren. Es macht auch betroffen, im Abspann zu lesen, dass noch ein grosser Teil der "Nazibeute" aus jüdischem Privatbesitz die Museen bevölkert. (Und zeigte gleichzeitig, dass sich selbst heute noch nicht so viel geändert hat - indem man der alten Dame als leitendes Motiv "Geldgier" vorwarf).

Ich habe € 9,50 pro Karte bezahlt - sehr teuer. Aber man versucht auch, die kleinen Kinos hier zu erhalten, die sonst all den diversen CinemaXX etc. weichen müssten.
2 years ago. Edited 2 years ago.
Pandarine
Pandarine
Danke fuer die lange Beschreibung, Eva!

Ja, das mit der Geldgier ist schon sehr heftig - und das mit dem Kinopreisen und den kleinen Kinos stimmt auch wieder.
2 years ago.