Kurz vor dem Fall (Brücke über den Brühlbach)

Wasserfälle im Maisental


..Burgblick

Die ehemalige Kartause Güterstein..

Das Vorwerk Güterstein (Gestüt Marbach)

20 Aug 2013 687
...das Vorwerk Güterstein (Gestüt Marbach)...

Güterstein...

..altes Fachwerkhaus

Gütersteiner Fachwerkhaus mit Brunnen..

Fachwerkhaus

Blick in's Maisental

Blick auf Güterstein

..Blick zu Burg Hohenurach

...am Wasserfall

Am Uracher Wasserfall

20 Aug 2013 39
Der Uracher Wasserfall befindet sich am südwestlichen Stadtrand Bad Urachs im Maisental, einem Seitental der Erms. Hier stürzt der Abfluss der am Rande der Schwäbischen Alb entspringenden Quelle des Brühlbachs 37 Meter frei in die Tiefe, schlägt auf einer Kalktuffstufe auf und fließt weitere 50 Meter über ein steil abfallendes moosbewachsenes Kalktuffpolster ab. Je nach Wassermenge bilden sich dabei mehrere Wasserarme, die dann wieder als Brühlbach zusammen- und weiterfließen.

...fallendes Wasser

20 Aug 2013 39
Durch die beim Auftreffen des Wassers auf die Kalkstufen entstehende Gischt verteilen sich feine kalkhaltige Wassertröpfchen auch auf Blätter, Moos, Baumstämme, Steine und anderes in der Umgebung des Wasserfalls und überziehen diese so mit einer Kalkschicht. An der Absturzstelle des Wasserfalles bildet sich durch den dort abgelagerten Kalk ein über den Rand der Hochfläche hinausragender Kalktuffvorsprung, der immer weiter anwächst. Durch ihr Eigengewicht bricht diese Kalktuffnase von Zeit zu Zeit ab und stürzt in die Tiefe.
20 Aug 2013 27
.....dem Tal entgegen...

..im Sonnenlicht

20 Aug 2013 41
Beim Austritt der Quelle wird der Kalk wieder abgeschieden. Ein zerklüftetes Kalktuff-Plateau umgibt die Quelle. Die Rinne des Baches kurz vor der Absturzstelle des Wasserfalls entstand nicht durch Abtragung, sondern durch Ablagerung, bei jedem Überschwappen des Baches setzt sich Kalk am Rande ab. In der Mitte des fließenden Wassers ausgefällter Kalk wird dagegen von der Strömung mitgenommen und bildet unterhalb des Wasserfalls die Kalktuffstufen.

....Nischendasein

Es plätschert überall..

20 Aug 2013 45
Ursprünglich floss das Wasser in mehreren Fällen ins Tal. Durch die Zusammenführung zum heutigen einzelnen Wasserfall veränderte sich dessen Erscheinungsbild grundlegend. Die Nutzung der Kalkterrasse des Uracher Wasserfalls als Steinbruch zur Gewinnung von Baumaterial wurde eingestellt. Der Kalktuff wurde unter anderem für den Bau der Uracher Amanduskirche verwendet. Auf der rechten Seite des Wasserfalls wurde ein Weg angelegt, auf dem man zur Hochfläche hinauf gelangt. Ein im 19. Jahrhundert am Wasserfall betriebenes Teehaus existiert nicht mehr. 2,1 km entfernt (Fußweg, auf der Straße etwa doppelt so weit) liegt seit 1873 der Haltepunkt Bad Urach Wasserfall an der Ermstalbahn.

Von Wald umgeben

20 Aug 2013 41
....von Wald umgeben

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