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Rundes in Linie

... gesehen in der Nähe von Goslar.

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Nebelzeit

... in den Feldern kurz vor der Harzstadt Seesen.

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Stabkirche im Nebel

Die Gustav-Adolf-Stabkirche ist eine Stabkirche im Goslarer Stadtteil Hahnenklee-Bockswiese im Harz. Der Bau ist eine freie Nachbildung der Stabkirche von Borgund. Einige Adaptionen waren nötig, damit in der Kirche 350 Sitzplätze untergebracht werden können. Der Bau der Kirche begann 1907, ihre Weihe fand am 28. Juni 1908 statt. Da die „echten“ Stabkirchen in der Zeit der Christianisierung entstanden sind, enthalten sie noch viele heidnische Symbole wie zum Beispiel Drachenköpfe oder Schlangensymbole. Auch in Hahnenklee sind diese reichlich zu finden. PIP: Sehr auffällig sind auch viele Parallelen mit dem Schiffbau: Da die ersten Stabkirchen von den Wikingern errichtet worden sind, haben sie viele Elemente des Schiffbaus mit übernommen. Insbesondere die Dachkonstruktionen hatten viel Ähnlichkeiten mit einem umgedrehten Wikingerschiff. In der Stabkirche Hahnenklee wurde in Erinnerung an diese Verbindung der Kronleuchter einem Schiffssteuerrad nachempfunden, und die oberen Fenster ähneln Bullaugen. An den Dachreitern wurden bei der letzten Sanierung auch wieder Drachenköpfe installiert, wie sie bei Wikingerschiffen als Bugfigur zum Einsatz kamen.

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Grau bis Blau

Der Nebel zauberte Reif in die Zweige, bis die Sonne allmählich diesen Zauberwald vergehen ließ. -PIP-

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Fichtenstämme

Die Baumart ist die heute am häufigsten forstwirtschaftlich genutzte im Harz. Noch im Mittelalter war es die Rotbuche und der Harz wurde Hart (Bergwald) genannt. Der Harzgau selbst wird zuerst in einer Urkunde des Kaisers Ludwig des Frommen aus dem Jahre 814, in der hochdeutschen Form Hartingowe, genannt. Nach den Jahrbüchern von Fulda zum Jahre 852 wurde der Harzgau von den Haruden bewohnt und nach ihnen der Harudengau (Harudorum pagus) genannt. Harud, woraus Hard, Hart, Harz wurde, bedeutet Wald, Waldgebirge, und die Haruden sind die An- oder Bewohner des Harud.

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Bergbahn

Die Burgberg-Seilbahn ist eine 1929 in Betrieb genommene Drahtseilbahn am und auf dem Großen Burgberg (485 m ü. NN) in Bad Harzburg.

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"Harzbank"

Vom Plateau der Canossa-Säule hat man einen weiten Blick über die Harzer Berglandschaft.

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"Blocksberg"

Blocksberg ist heute in erster Linie eine andere Bezeichnung für den Brocken im Harz. Auch andere Erhebungen in Europa tragen oder trugen diesen Namen. Er wird fast ausschließlich in Verbindung mit Hexen (speziell Brockenhexen) und der Hexenverfolgung verwendet. Der Ursprung des Namens Blocksberg liegt in der Bedeutung des Ausdrucks „Block“ oder „Klotz“ für das Hexenwesen; dort spielt er eine große Rolle: Block, Hackeblock und Klötzchen sind Namen von Zauberinnen; Bockhack und Hackeblock heißen Spiele, die in Beziehung zu Hexen stehen. Der Name Blåkulla in Schweden hat zudem die gleiche Bedeutung. Der Brocken ist mit 1141,2 m ü. NHN der höchste Berg im Norden Deutschlands und des Mittelgebirges Harz. Quelle: Wikipedia PIP: 300mm Ansicht

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Des Kaisers Bank

Die Große Harzburg (Hartesburg) wurde während des Burgenbauprogramms in Sachsen 1065 bis 1068 an strategisch günstiger Stelle von König Heinrich IV. errichtet. Heinrich IV. (* 11. November 1050 vermutlich in Goslar; † 7. August 1106 in Lüttich) aus der Familie der Salier war der älteste Sohn des Kaisers Heinrich III. und der Kaiserin Agnes. Ab 1053 war er Mitkönig, ab 1056 römisch-deutscher König und von 1084 bis zu seiner durch seinen Sohn Heinrich V. erzwungenen Abdankung am 31. Dezember 1105 Kaiser.
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