scenario at the entrance to the still existing Tacheles in Berlin, which isn't the same anymore as I knew it in its origins, but still, remaining a space for counterculture and all expressions of no main-stream arts :)
nicht unbedingt in diesem Automatismus, wie ich meine. Die im Tacheles ausgestellte Kunst wird wohl größtenteils trotz "Bekanntwerdens" eher die ihr ursprünglich eigene Nischenexistenz weiterführen, vielleicht auch einen gewissen Kultstatus erlangen, aber niemals Mainstream werden, dazu ist sie zu wenig kommerziell und den fastfood-art-Bedürfnissen der Nation angepaßt ;)
ich glaube, dass diese "Integration" oder besser gesagt ABSORBTION eigentlich nur dann passiert, wenn der entsprechende Künstler auch damit liebäugelt und mit Kunstmarktgesetzen kokettiert, wie es wohl beide Herren kräftig getan haben.
also ich glaube schon, dass kommerziell IMMER bedeutet, dass zumindest in einem gewissen Maße monetäre und eben Vermarktungsinteressen beim Künstler in Konflikt mit seinem "reinen, puren" Herangehen an seine Kunst geraten. Dies ist ein dialektischer Widerspruch, dem nicht beizukommen ist, duale Natur der Dinge! Daher ist, so glaube ich, auch wirklich nur die nicht vermarktete Kunst tatsächlich frei in ihrer Gestaltung, keine opportunistischen Abstriche von ihrer Einmaligkeit machend und auch letztendlich nicht um der einmal errungenen Anerkennung willens oft nur noch sich selbst reproduzierend, wie es bei vielen Künstlern "nach dem Durchbruch" der Fall ist. Danach entsteht oft Angst vor dem eigentlich innerlich vollzogenen Wandel, denn der findet vielleicht nicht die Anerkennung wie die vorherigen Werke ... also lieber im erprobten Stile weiterwurschteln ... ;)
so da bin ich wieder :-)
Klar Konflikte bleiben da nicht aus ,dennoch bleibe ich dabei das es nicht immer (wenn auch oft) Erfolg nicht immer die Wurzel allen Übels ist,ab wann beginnt Erfolg ?
Wer ist nicht beeinflusst ? und wie autark ist man ...
Wird man durch Erfolg zum Wiederholungstäter ? oder geht man einfach seinen Weg ?
Ich denke dafür gibt es hunderte von Beispielen und Gegenbeispielen oder ?
ja selbstredend sind hier überall fließende Grenzen gesetzt, zumal ja auch die individuelle Reaktion eines jeden Künstlers auf das was immer er als Erfolg betrachten möge, unterschiedlich ist.
Es ist ein weites Feld und herrlich, um darüber zu diskutieren, natürlich ohne jegliche Aussicht auf schlüssige Antworten ;) Ich finde, wenn ein Künstler es über seine Schaffensperiode immer wieder schafft, auch sich selbst offen zu halten für Neues und neue Elemente verarbeitet, einwirken läßt und in irgendeiner Art eine Entwicklung seines Stils zeigt, so ist das toll. Doch ich sehe auch oft Reproduktion des eigenen Erfolgrezepts, wenn man dieses einmal gefunden hat. Und DAS erscheint mir der Tod der eigenen Suche und Kreativität. Aber das ist ja auch nur eine persönliche Meinung :)
ja das macht immer Spass des Teufels Advokat zu spielen ;-))
solche Diskussionen sind immer sehr interessant und man lernt immer was dazu (zumindestens versuch ichs)
wie heisst es so schön es gibt immer drei Seiten der Geschichte Deine,meine und die der anderen
na aber IMMER GERN, für Dich ist es mir ein Vergnügen und verzeih, dass ich nicht früher reingeschaut habe, irgendwie wird auch IP mit den Gruppen schon wieder zeitaufwendig und ich habe im Moment nicht ganz so viel.
kerstin_dpro says:
lunaryunapro replies:
Zeituhr says:
hmm das Dilemma des Dadaismus (obwohl diese den Begriff nicht mochten)
Die Kunst gegen die Kunst ...
lunaryunapro replies:
brilho-de-conta says:
(*!*)
(O!O)
(o!O)
lunaryunapro replies:
mrs.becca says:
lunaryunapro replies:
Sergepro says:
lunaryunapro replies:
Zeituhr says:
nun den Dali und Giger habens geschafft ... aber die können/konnten auch was :-)
im Gegensatz zu den Künstlern die Ihre Scheisse in Dosen verkaufen
lunaryunapro replies:
lichtundschattenpro replies:
Zeituhr says:
lunaryunapro replies:
Shi*pro says:
Tagging crocodiles can be a dangerous pursuit though!
lunaryunapro replies:
Josie Soho® says:
lunaryunapro replies:
Zeituhr says:
Klar Konflikte bleiben da nicht aus ,dennoch bleibe ich dabei das es nicht immer (wenn auch oft) Erfolg nicht immer die Wurzel allen Übels ist,ab wann beginnt Erfolg ?
Wer ist nicht beeinflusst ? und wie autark ist man ...
Wird man durch Erfolg zum Wiederholungstäter ? oder geht man einfach seinen Weg ?
Ich denke dafür gibt es hunderte von Beispielen und Gegenbeispielen oder ?
lunaryunapro replies:
Es ist ein weites Feld und herrlich, um darüber zu diskutieren, natürlich ohne jegliche Aussicht auf schlüssige Antworten ;) Ich finde, wenn ein Künstler es über seine Schaffensperiode immer wieder schafft, auch sich selbst offen zu halten für Neues und neue Elemente verarbeitet, einwirken läßt und in irgendeiner Art eine Entwicklung seines Stils zeigt, so ist das toll. Doch ich sehe auch oft Reproduktion des eigenen Erfolgrezepts, wenn man dieses einmal gefunden hat. Und DAS erscheint mir der Tod der eigenen Suche und Kreativität. Aber das ist ja auch nur eine persönliche Meinung :)
Zeituhr says:
solche Diskussionen sind immer sehr interessant und man lernt immer was dazu (zumindestens versuch ichs)
wie heisst es so schön es gibt immer drei Seiten der Geschichte Deine,meine und die der anderen
lunaryunapro replies:
tom.k says:
llynus says:
^-^
lunaryunapro replies:
OR_Upro says:
Kunst ist, was sich gegen diese Gleichung sträubt und ihr widersteht!
lunaryunapro replies:
Christophe says:
Is this your personal vehicle?
lunaryunapro replies:
dr l. says:
lunaryunapro replies:
Mona Lisa says:
lunaryunapro replies:
Pandarinepro replies:
Und das ist uebrigens meine einzige Grupe hier ;-)))
lunaryunapro replies: