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I find a motorcycle in the forest - Liptál - Lůžko, Zlín Region, Czech Republic
Liptál - Lůžko, Zlín Region, Czech Republic
http://www.jawamania.info/galerie/default.aspx?galleryid=2&nodeid=1393
Das vor allem durch die Mährisch-schlesischen Beskiden und die Vsetín-Berge umgrenzte ethnografische Gebiet wurde im 13. bis 14. Jahrhundert von Walachen, den aus Rumänien stammenden Schafhirten kolonisiert. Ihre Kultur vermischte sich mit der Lebensweise und mit den Bräuchen der Einwohner der hiesigen Täler. Die walachische Besiedlung zeichnet sich durch verstreute Bergsiedlungen mit Holzbauten und Kirchen aus. Die Fachwerkhäuser bestehen aus einer mit Ofen und Esse versehenen Stube. Im Laufe der Jahrhunderte kamen zu solchen Tätigkeiten wie Sennwirtschaft, Zucht widerstandsfähiger Pflanzen und Obstbau unter anderem auch Leinweberei und Stickerei hinzu. Die Pflaumen- und Wacholderbrennerei haben schon eine lange Tradition. Einen festen Bestandteil der walachischen Speisekarte bilden u. a. "kyselica" (Kartoffelsuppe mit Milch), "kontrabáš" (Würste mit Kraut, Buchweizen und Kartoffeln) sowie "frgále" (Kuchen). Die hiesigen schweren Lebensbedingungen fanden auch in der örtlichen Bekleidung einen Niederschlag. Im Gegensatz zu anderen Gebieten Mährens konnten sich die Walachen keine üppige Tracht leisten, "rubáše" (Hemden) sind meistens nur mit einer feinen Stickarbeit verziert. Mit der walachischen Kultur ist Musik mit Liedern, begleitet durch Zimbel, Geige und Pfeifen, unwegdenkbar verbunden. Von dem unsterblichen Folklore- und architektonischen Vermächtnis der Walachei kann man sich z. B. im Freilichtmuseum in Rožnov überzeugen.
http://www.vitejte.cz/objekt.php?oid=5141&j=ge
http://www.jawamania.info/galerie/default.aspx?galleryid=2&nodeid=1393
Das vor allem durch die Mährisch-schlesischen Beskiden und die Vsetín-Berge umgrenzte ethnografische Gebiet wurde im 13. bis 14. Jahrhundert von Walachen, den aus Rumänien stammenden Schafhirten kolonisiert. Ihre Kultur vermischte sich mit der Lebensweise und mit den Bräuchen der Einwohner der hiesigen Täler. Die walachische Besiedlung zeichnet sich durch verstreute Bergsiedlungen mit Holzbauten und Kirchen aus. Die Fachwerkhäuser bestehen aus einer mit Ofen und Esse versehenen Stube. Im Laufe der Jahrhunderte kamen zu solchen Tätigkeiten wie Sennwirtschaft, Zucht widerstandsfähiger Pflanzen und Obstbau unter anderem auch Leinweberei und Stickerei hinzu. Die Pflaumen- und Wacholderbrennerei haben schon eine lange Tradition. Einen festen Bestandteil der walachischen Speisekarte bilden u. a. "kyselica" (Kartoffelsuppe mit Milch), "kontrabáš" (Würste mit Kraut, Buchweizen und Kartoffeln) sowie "frgále" (Kuchen). Die hiesigen schweren Lebensbedingungen fanden auch in der örtlichen Bekleidung einen Niederschlag. Im Gegensatz zu anderen Gebieten Mährens konnten sich die Walachen keine üppige Tracht leisten, "rubáše" (Hemden) sind meistens nur mit einer feinen Stickarbeit verziert. Mit der walachischen Kultur ist Musik mit Liedern, begleitet durch Zimbel, Geige und Pfeifen, unwegdenkbar verbunden. Von dem unsterblichen Folklore- und architektonischen Vermächtnis der Walachei kann man sich z. B. im Freilichtmuseum in Rožnov überzeugen.
http://www.vitejte.cz/objekt.php?oid=5141&j=ge
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