wir haben bei uns viele Fachhochschüler, die noch sowas mit Diafilmen machen, hab mich anstecken lassen- ist aber nix fürs Wohnzimmer, da geb ich Dir vollkommen recht
Als Crossentwicklung bezeichnet man die Positiv-Entwicklung eines Farbnegativfilms oder umgekehrt die Negativ-Entwicklung eines Farbpositivfilms.
Hierbei wird das Filmmaterial in seinem gegenteiligen Entwicklungsprozess, ein Farbnegativfilm also statt im C-41 im E-6 Prozess oder einen Diapositivfilm statt im E-6 im C-41 Prozess entwickelt. Charakteristisch für gecrosste Filme sind knallige Farben, hoher Kontrast, meist grobes Korn und oft auch leichte Unschärfe. Möchte man einen Film crossentwickeln lassen, so muss man dies explizit angeben.
Allerdings ist Negativfilm, besonders durch seine weichen Kontraste und das orange eingefärbte Trägermaterial, für Abzüge auf Fotopapier optimiert, während Diafilm einen deutlich geringeren Belichtungsspielraum besitzt, da er für die direkte Projektion ausgelegt ist. Wird also ein Dia-Film cross-entwickelt (in Negativ-Chemie), erhält man ein sehr kontrastreiches Negativ auf klarem Trägermaterial.
Cross-Entwicklung, vor allem von Diafilmen, wird von vielen Fotografen als bewusstes Stilmittel eingesetzt, um blaugrünlich-kühle, leicht unwirkliche Papierabzüge zu erhalten. Sie kann grundsätzlich von jedem Fotolabor durchgeführt werden, das Negativfilme entwickelt.
.........ja so verändert sich die Zeit - obwohl die Effekte teilweise gleich bleiben, und auch nicht unbedingt leichter; hab mir gestern ein Buch bestellt " s/w mit CS3" - s/w Bearbeitung ist ja son Kapitel für sich und reizt mich enorm, dann mal Ärmlel hochkrempeln.................
Gruß an Dich Ingo
ne, die sind an uns vorbeigehoppelt - und Vinci blieb vollkommen brav - ist er krank, wird er alt ? was ist los ?
.... ich selber bin bekennender Nichtreiter - wir haben vor einigen Jahren mal im Urlaub einen kleinen Reitkurs mitgemacht - oje, oje, seitdem bin ich enthaltsam gewesen :=)
*Ingo* has replied to Szandor (D)*Ingo* has replied to Szandor (D)Szandor (D) has replied to *Ingo**Ingo* has replied to Szandor (D)Hierbei wird das Filmmaterial in seinem gegenteiligen Entwicklungsprozess, ein Farbnegativfilm also statt im C-41 im E-6 Prozess oder einen Diapositivfilm statt im E-6 im C-41 Prozess entwickelt. Charakteristisch für gecrosste Filme sind knallige Farben, hoher Kontrast, meist grobes Korn und oft auch leichte Unschärfe. Möchte man einen Film crossentwickeln lassen, so muss man dies explizit angeben.
Allerdings ist Negativfilm, besonders durch seine weichen Kontraste und das orange eingefärbte Trägermaterial, für Abzüge auf Fotopapier optimiert, während Diafilm einen deutlich geringeren Belichtungsspielraum besitzt, da er für die direkte Projektion ausgelegt ist. Wird also ein Dia-Film cross-entwickelt (in Negativ-Chemie), erhält man ein sehr kontrastreiches Negativ auf klarem Trägermaterial.
Cross-Entwicklung, vor allem von Diafilmen, wird von vielen Fotografen als bewusstes Stilmittel eingesetzt, um blaugrünlich-kühle, leicht unwirkliche Papierabzüge zu erhalten. Sie kann grundsätzlich von jedem Fotolabor durchgeführt werden, das Negativfilme entwickelt.
Szandor (D) has replied to *Ingo*Heinz Besen has replied to *Ingo*Bravo. (Vor ein paar Jahren hätte ich zu so einer Formulierung noch gesagt: " 1, setzen")
*Ingo* has replied to Heinz BesenGruß an Dich Ingo
*Ingo* has replied to Olher.... ich selber bin bekennender Nichtreiter - wir haben vor einigen Jahren mal im Urlaub einen kleinen Reitkurs mitgemacht - oje, oje, seitdem bin ich enthaltsam gewesen :=)
*Ingo* has replied to Pixie*Ingo* has replied to *Reinhard**Reinhard* has replied to *Ingo*Heinz Besen has replied to *Reinhard**Reinhard* has replied to Heinz BesenSign-in to post a comment.