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Alte Oper Frankfurt

Die Alte Oper wurde 1880 eröffnet, allerdings nach dem Zweiten Weltkrieg blieb von dem Opernhaus nur noch eine Ruine. Die prächtige Fassade blieb erhalten, das Innere war jedoch komplett zerstört. Doch die Frankfurter lieferten ein Beispiel für Bürgersinn und für den Umgang mit historischem Erbe. Dank Bürgerprotesten und großzügiger Spenden wurde der 1944 bis auf die Grundmauern zerbombte Repräsentationsbau aus der Gründerzeit originalgetreu wieder errichtet. Seit ihrer feierlichen Wiedereröffnung 1981 finden in der Alten Oper nur noch Konzerte statt. Opernaufführungen werden heute in der Oper Frankfurt aufgeführt. Hier geht es zur 360-Grad-Foto Ansicht: flic.kr/p/2ffRrRJ

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Frankfurt - Altstadtrekonstruktion - Hühnermarkt

Die historische Frankfurter Altstadt galt bis zur weitgehenden Vernichtung im Zweiten Weltkrieg mit ihren rund 1250 größtenteils aus dem Mittelalter stammenden Fachwerkhäusern als eine der größten Fachwerkstädte Deutschlands. Die Altstadt wurde durch die Luftangriffe auf Frankfurt am Main 1944 weitgehend zerstört. Unter dem Namen Dom-Römer-Projekt entstand von 2012 bis 2018 zwischen dem Kaiserdom und dem Rathaus Römer auf 7.000 Quadratmetern ein neues Altstadtviertel. Die ehemaligen Straßenzüge und Plätze wurden wiederhergestellt, vor allem der historische Krönungsweg deutscher Kaiser, die Straße Alter Markt, sowie der Hühnermarkt und Hinter dem Lämmchen. Hier geht es zur 360-Grad-Foto Ansicht: flic.kr/p/RsuDw6

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Frankfurt - Taunusanlage

Die Frankfurter Wallanlagen bilden eine ringförmige Grünanlage um die Innenstadt von Frankfurt am Main. Sie entstanden Anfang des 19. Jahrhunderts auf dem Gelände der 1804 bis 1812 geschleiften Frankfurter Stadtbefestigung. Die Taunusanlage ist eine der größten Wallanlagen. Sie liegt in der Nordwestecke der ehemaligen Stadtbefestigung und umfasst etwa 45.000 Quadratmeter. Sie zieht sich mit hügeligen Wiesen und einer Vielzahl von Denkmälern und Kunstwerken vom Taunustor bis zur Alten Oper hin. Hier geht es zur 360-Grad-Foto Ansicht: flic.kr/p/2foZRYM

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Einkaufszentrum MyZeil - Frankfurt am Main

Das MyZeil ist ein Einkaufszentrum in der Innenstadt von Frankfurt am Main. Es ist Teil des Gebäude-Ensembles Palais Quartier und bildet dessen Zugang zur Einkaufsstraße Zeil. Das MyZeil wird auf sechs Stockwerken mit der mit 42 m einst längsten innenliegenden freitragenden Rolltreppe Europas erschlossen. Die Gesamtbruttofläche unter dem mit rund 3.200 dreieckigen Glaselementen überwölbten Gebilde beträgt 77.000 Quadratmeter, auf den Einzelhandel in den unteren drei Geschossen entfallen etwa 52.000 Quadratmeter. Regenwasser aus den fast 6000 Quadratmetern großen Dachflächen wird gesammelt, gereinigt und dem Brauchwasserkreislauf des Hauses zugeführt. Hier geht es zur 360-Grad-Foto Innenansicht: flic.kr/p/RDyRXp

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Kaiserpfalz Franconofurd - Frankfurt am Main

Der ehemalige Archäologische Garten in Frankfurt am Main entstand 1972/73 beim Bau des U-Bahnhofs Dom/Römer. Im Rahmen des Dom-Römer-Projektes wurde der Archäologische Garten 2013 bis 2016 mit dem Stadthaus am Markt überbaut, um die Ausgrabungen vor Witterungseinflüssen zu schützen und dauerhaft zugänglich zu halten. Im August 2018 wurde die Ausstellung im Unterschoß des Stadthauses als Außenstelle des Archäologischen Museums Frankfurt unter dem neuen Namen Kaiserpfalz Franconofurd wiedereröffnet. Sie bietet ein Schaufenster in die Ursprünge der Stadt Frankfurt: ein römisches Bad, die Mauern des karolingischen Königshofes, spätmittelalterliche Keller – Spuren aus rund 2000 Jahren Stadtgeschichte. Der Name „Franconofurd“ geht auf die Schreibweise zurück, die sich in der ältesten urkundlichen Erwähnung der Stadt findet, einer am 22. Februar 794 im Auftrag von Karl dem Großen ausgestellten Urkunde. Im Juni 794 versammelten sich hier auf Einladung Karls des Großen hochrangige Kirchenvertreter des Frankenreiches zur Synode von Frankfurt. Hier geht es zur 360-Grad-Foto Ansicht: flic.kr/p/RHrmqD

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Beethoven Denkmal in Frankfurt am Main

Das Beethoven-Denkmal in Frankfurt am Main ist ein zwischen 1926 und 1948 geschaffenes Denkmal in der Taunusanlage. Es ehrt den Komponisten Ludwig van Beethoven. Das Denkmal steht auf einer hügelartigen Erhebung im Frankfurter Anlagenring. Es besteht aus drei Bronze-Figuren: Die mittlere der drei überlebensgroßen Figuren stellt Ludwig van Beethoven dar, allerdings nicht in Form eines Porträts. Bei den beiden Frauenfiguren handelt es sich um Genien aus der römischen Mythologie. Den Sockel aus Diabas schmückt die Aufschrift „Dem Genius Beethovens“.

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Frankfurt - Römerberg (Ostzeile mit Nikolaikirche)

Die Alte Nikolaikirche gehört zu dem berühmten Ensemble am Frankfurter Römerberg. Besucher erfreuen sich an ihrem harmonischen Glockenspiel mit 47 Glocken. Der kleine Kirchenbau diente vor 1200 wahrscheinlich als königliche Pfalzkapelle der staufischen Königspfalz. Die erste urkundliche Erwähnung stammt vom 24. September 1264. Die Pfalzkapelle könnte Ort der Königswahlen, sowie Hof- und Reichstagen gewesen sein. Später wurde die Kirche als Ratskirche genutzt und erhielt nach ihrer Aufstockung eine gotische Dachgalerie (1476) von welcher aus die Ratsherren bei den verschiedenen Festlichkeiten zusahen. Die Häuserzeile auf der Ostseite des Platzes ist eine 1981 bis 1984 errichtete Rekonstruktion der historischen Vorbilder. Eine aus den 1950er Jahren stammende Bebauung im schlichten Stil der Wiederaufbau-Zeit war bereits 1969 im Rahmen des U-Bahn-Baus wieder abgerissen worden. Im Eckhaus Großer Engel (links) wurde im 17. Jh. die erste Bank Frankfurts gegründet. Karte: goo.gl/maps/1pkrGUBgKRU4YSag7 Hier geht es zur 360-Grad-Foto Ansicht: flic.kr/p/2ehBvTt

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Heinrich Heine Denkmal in Frankfurt am Main

Das älteste noch existierende Heine-Denkmal in Deutschland und zugleich das erste, das von der öffentlichen Hand errichtet wurde, steht in Frankfurt am Main. Es handelt sich um die allegorische Skulptur eines schreitenden Jünglings und einer sitzenden jungen Frau, die 1913 im Auftrag der Stadt von Georg Kolbe geschaffen wurde. Der Jüngling in Bronze ist nicht Heinrich Heine. Als der Künstler nämlich den Auftrag für ein Heine-Denkmal bekam, beschloss er, nicht den Dichter darzustellen, sondern den Charakter seiner Gedichte.

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Frankfurt am Main- Kaiserdom St. Bartholomäus

360° Innnenpanorama: goo.gl/maps/i79HFb9uyXTUM88JA Blick vom Eisernen Steg Richtung Kaiserdom St. Bartholomäus in Frankfurt am Main. Der Dom ist der größte Sakralbau der Stadt und eine ehemalige Stiftskirche. Er war nie eine Kathedrale im kirchenrechtlichen Sinne einer Bischofskirche. Als einstige Wahl- und Krönungskirche der römisch-deutschen Kaiser ist der Dom ein bedeutendes Bauwerk der Reichsgeschichte. Von 1562 bis 1792 fanden zehn Kaiserkrönungen im Frankfurter Dom statt. Der heutige Dom ist der vierte Kirchenbau an gleicher Stelle. Seit dem späten 19. Jahrhundert ergrabene Vorgängerbauten lassen sich bis in das 7. Jahrhundert zurückverfolgen. Die frühkarolingische Kapelle der Königspfalz Frankfurt war Ort der Synode von Frankfurt 794 und eng mit der Geschichte Frankfurts verbunden. In der 852 geweihten Salvatorkirche fand 855 die erste Königswahl in Frankfurt statt. 1239 wurde die Kirche dem Heiligen Bartholomäus geweiht und der Bau des heutigen gotischen Doms begonnen. Er entstand im Wesentlichen zwischen 1250 und 1514, als der fast vollendete Westturm aus Geldmangel mit einer Notkuppel geschlossen werden musste. Die in Mitteleuropa einzigartige Lösung sollte das Stadtbild über Jahrhunderte prägen. Erst nach dem Dombrand 1867 wurde der – architektonisch immer noch einzigartige – Turm nach den erhaltenen Plänen des Mittelalters bis 1878 vollendet. Das Schiff unten rechts (MS Wodan) ist auch bekannt aus der ZDF-Krimiserie „Ein Fall für Zwei“.
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