Photos with the keyword: music
Barocklaute, 13-chörig, Griffbrett
Die oberen sechs Chöre, zwei Einzelsaiten, vier Saitenpaare, können mit den Fingern der linken Hand gegriffen werden. Die unteren sieben Chöre werden nur noch mit dem Daumen der rechten Hand angeschlagen, sie sind diatonisch gestimmt (reine Tonleiter).
Bei dem Instrument handelt es sich um eine Barocklaute nach Martin Hoffmann, Leipzig 169? aus der Werkstatt von Wolfgang Emmerich (Berlin), 2005.
Bei dem Instrument handelt es sich um eine Barocklaute nach Martin Hoffmann, Leipzig 169? aus der Werkstatt von Wolfgang Emmerich (Berlin), 2005.
Fröhlich wie ein Schmetterling, HelenaPF, Salvatore, GRANAD'A and 3 other people have particularly liked this photo
♫ Hans-Joachim Ortol… has replied to Klaus Dieter UntchDas ist so mit den Saiten: Eigentlich braucht man zum Üben gar keine. Denk an Albert Schweitzer und sein Brett mit der aufgemalten Tastatur). Und dann richtet sich die Qualität nach der des Spielers. Der wahre Künstler kommt mit jedem Material zurecht. Nur der kleine Stümper, muß auf Qualität achten. Sein bestes Kriterium ist einfach der Preis, nicht so sehr die Marke oder andere Nebensächlichkeiten. Er sucht sich den Laden mit den höchsten Preisen aus und denkt sich, daß es dann schon in Ordnung sein wird. :-)))
By the way: Dank Dir für die Sterne, bist ja doch lieb.
♫ Hans-Joachim Ortol… has replied to Zeidner KirchenmusikOben ist da, wo normalerweise auf einem Foto der Himmel ist, in besonders künstlerisch wertvollen Aufnahmen auch schon mal Wolken. Und da sind zunächst zwei einzelne Saiten, die eben jeweils einen Chor bilden. Bei der hervorragenden Qualität meiner Aufnahme kann man die Abstände erahnen oder auch ausmessen. Darunter, also in Richtung Füße, wir erinnern uns an die übliche Anordnung einer Photographie (ohne künstlerischen Anspruch, wo man auch Aufnahmen in Yogastellung anfertigt), folgen Saiten mit kleinerem und größerem Abstand. Saitenpaare mit kleinem Abstand bilden ebenfalls Chöre. Das Doppelte ist also keineswegs Unschärfe oder verwackelt, Du brauchst Dich auch nicht zu sorgen, daß Du gleich bei nächster Gelegenheit zum Augenarzt gehen mußt. Das soll so sein (man kann dann besser mit der FIngerkuppe zwei Saiten niederdrücken).
Kleiner Tip am Rande: Es ist natürlich einfacher, wenn Du in solchen fällen Dich einfach selbst auf den Kopf stellst, das fördert auch die Gehirndurchblutung, als den Bildschrim umzudrehen oder gar den ganzen Schreibtisch nebst Computer und Bildschrim an die Decke zu nageln. Das lohnt sich nur, wenn diese Art von Problemen zum Regelfall wird. Allerrdings würde ich dann auch eher dazu raten sachkundige Hilfe bei einem Arzt, Psychologen, Astrologen etc. einzuholen..
♫ Hans-Joachim Ortol… has replied to Fröhlich wie ein Sch…schön oder?
♫ Hans-Joachim Ortol… has replied to Weiße RoseDer Ton ist, so finde ich, bei den Schwanenhälsen aber voller. DIe tiefen Saiten sind strenger gespannt und klingen dadurch voller.
Ich versteh ja gar nichts von der Materie, aber ich kann's nachvollziehen, wenn es so geduldig erklärt wird (Meine ich jedenfalls!)
Nur den Kopfstand - nein, den besser doch nicht!!!! Haha!
Interessante Bilder!
Mein Großvater war ein großer Zitherspieler - irgendwie sehen die Saiten ähnlich aus . .
♫ Hans-Joachim Ortol… has replied to Rotraud_71♫ Hans-Joachim Ortol… has replied to Elfriede♫ Hans-Joachim Ortol… has replied to GRANAD'ASign-in to post a comment.