Gestern fing der Tag trübe verhangen an, steigerte sich dann zu neblig trüb und feucht und war ab mittags dann grau und dunkel-trüb.
Heute beginnt er tief verhangen und mit Dauerregen.
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Uploaded on March 5, 2009
by Grapfonautpro |
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Latest comments
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Armin Fuchspro says:
Peter Kapro says:
17mm says:
düstere stimmung, gut wiedergegeben!
skep says:
Tony Parkes says:
Frau K. says:
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Seen in frauk network latest photos (?)
Mat Fot 11 meses en Ipernity says:
Nada says:
Micha says:
Grapfonautpro replies:
It's not in sight.
Lischen says:
Grapfonautpro replies:
Lis says:
Grapfonautpro replies:
Lis says:
ich bin innerlich ja auch schon lange an dunklen bildern. ich stelle immer wieder fest, dass andere dann schnell denken, das was man da versucht auszudrücken, hätte etwas mit dem eigenen zustand, traurigkeit oder melancholie zu tun. für mich ist es jedoch etwas existentiell notwendiges, um sich überhaupt weiter entwickeln zu können und offen zu bleiben für das neue.
es hat mit vergänglichkeit, mit veränderung und nicht zu letzt mit dem tod zu tun.
für mich symbolisiert das bild etwas, was ich sehr oft in der natur erlebe.
wenn ich innerlich ganz von etwas ergriffen bin, mir eine bestimmte frage stelle, an einem bild oder einem thema dran bin und alles um mich herum davon durchdrängt wird. es liegt wie ein filter über der wahrnehmung. die welt ist dadurch ja nicht grundsätzlich anders, nur der eigene blick auf sie in diesem moment. genau das zu beobachten, finde ich immer wieder sehr spannend und faszinierend. ein regentag oder das dunkle, tiefe, unergründliche, geheimnisvolle bekommt plötzlich eine andere bedeutung.
man ist ganz bei sich, am urgrund seiner existenz für einen kurzen moment lang. das kann man, glaube ich, nur im alleinsein erleben.
die natur ist für mich in solchen momenten ein trost, ähnlich wie die kunst.
ich empfinde es als den ständigen verlust von etwas unbestimmten, was ich mir doch gerade erst angeeignet zu haben glaube. das neu erkannte muss immer wieder losgelassen werden, um sich weiter entwickeln zu können.
irgendwie geht es für mich in der kunst/fotografie darum. ich bin ständig auf der suche, nach den bildern, die das ausdrücken. ein maler, den ich sehr verehre sagte einmal, die kunst geht immer nur so weit und tief wie die eigene liebe...
und dieses bild trägt etwas davon. deshalb zieht es mich an und ich schaue es mir immer wieder an.
lg lis
Lis edited this comment 9 months ago.
Autσuя Ð'ici says:
Nathoupro says:
Anthony le Bourlierpro says:
velozipedist says: