Die Deklaracio von Zamenhof ist ein vorzüglicher Text. Indem wir die Willkür aus allen Religionen rausnehmen, bleibt ein allen Religionen gemeinsamer Kern an Religiosität, zugleich fällt aller Fundamentalismus weg.
Kulturell ist viel Willkür durchaus liebenswert, jedoch nicht als Glauben, sondern als Legende, als Märchen, mit oft symbolkräftigen Aussagen in Richtung Religiosität und Ethik.
Woran erkennen wir Willkür? Meistens an der Beleidigung von Göttern aller Art, denen in blasohemischer Weise allerlei Unfug unterstellt wird, etwa dass er "seine" Gruppe gegenüber den anderen bevorzugen würde, sogar beim Krieg. Oder: "Gottes Sohn". Wird dies nicht wörtlich im Rahmen von "Glauben", sondern symbolisch, gleichnismäßig verstanden, so richtet es keinen Schaden mehr an.
Kulturell ist viel Willkür durchaus liebenswert, jedoch nicht als Glauben, sondern als Legende, als Märchen, mit oft symbolkräftigen Aussagen in Richtung Religiosität und Ethik.
Woran erkennen wir Willkür? Meistens an der Beleidigung von Göttern aller Art, denen in blasohemischer Weise allerlei Unfug unterstellt wird, etwa dass er "seine" Gruppe gegenüber den anderen bevorzugen würde, sogar beim Krieg. Oder: "Gottes Sohn". Wird dies nicht wörtlich im Rahmen von "Glauben", sondern symbolisch, gleichnismäßig verstanden, so richtet es keinen Schaden mehr an.
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