See also...

Regards Regards



Authorizations, license

Visible by: Everyone
All rights reserved

Photo replaced on October  3, 2017
164 visits

581+1316/ 16/08/1938

581+1316/ 16/08/1938
alte Schätze - neu entdeckt
Beschreibung: siehe Kommentare meines Vaters Ulrich Beul

sea-herdorf, Roger (Grisly), Diane Putnam, ColRam and 9 other people have particularly liked this photo


Comments
Ulrich Beul
Ulrich Beul
Beim Heumachen in Mecklenburg, wo Adolf Hahnenstein III mit seiner Familie in den 25-30er Jahren hin ausgewandert war. Im Jahr 1953 kehrten sie alle in ihre Heimat zurück.
Sie zerstreuten sich und wohnten teils in Bad-Homburg, in Duisburg, USA
und Wissenbach bei Dillenburg.
Diesem Adolf Hahnenstein III. gehörte das Hahnenstein Haus,
wo meine Eltern und Familie Gimbel gewohnt hatten.
Er wurde hier in Rehe nur "der III." oder "Rajerhahnenstein" genannt.
3 years ago. Edited 11 months ago.
Ulrich Beul has added
Zu Adolf Hahnenstein dem III. muß ich noch etwas hinzufügen:

Als kleiner Junge mit ca.10 Jahren lernte ich ihn kennen,
denn er kam etwas früher als seine Frau und einige der Kinder zurück nach Rehe.
In der Zwischenzeit richtete er mit deinem Opa und Oma und anderen Verwandten die kleine Hütte unter dem Erholungsheim gemütlich ein. In der Zeit wohnte er im Dorf bei seinem Bruder Hermann und so kam es, daß er auch öfters bei uns zu Hause war.

Bevor der dann, nach dem Tod seiner Frau, nach Bad Homburg zu seinen Kindern umzog, schenkte er mir noch 3 Hefte mit Scherzgedichten in Nassauischer Mundart:
"Vir kurz un lang!" und 3 Hefte Gedichte von Philipp Bellinghausen,
zwei aus 1949 und eines von 1952, aus dem Verlag des Verfassers aus Mademühlen.
Auf einem Band hat er handschriftlich meinen Namen notiert.
Bei diesen Besuchen bei uns hab ich ihn kennengelernt. Er konnte fast alle die Gedichte
in "Naussauischer" oder "Reher" Mundart auswendig aufsagen, das hat mir imponiert und ich konnte ihm stundenlang zuhören und habe mir auch einige bis heute behalten können.

Dein Opa Hermann hatte sich in diesen Jahren ein Tonbandgerät gekauft.
Eines Abends versteckte er das Gerät auf dem Fußboden im Wohnzimmer,
hinter den langen Übergardinen, stellte es auf "Aufnahme" und zwei Besucher,
der III. und Hermann Thomas wußten davon nichts.
Der Abend verging und nach einiger Zeit lüftete Opa das Geheimnis und so hörten
sie alles was gesprochen wurde und Hermann Thomas auch gesungen hatte.
Das Erstaunen der Beiden war überwältigend. Dann merkte der III. an:
"Nun weiß ich und verstehe ich, daß unser Gott im Himmel,
alles was wir sagen und denken, aufnehmen kann !"
3 years ago. Edited 11 months ago.
Nouchetdu38
Nouchetdu38
WertvollE DokumentE !!!!!!
11 months ago.
tiabunna
tiabunna
A marvellous record of earlier times.
11 months ago.
ColRam
ColRam
De bien beaux souvenirs avant que n'éclate ce conflit destructeur qui a frappé l'Europe entière
10 months ago.